Welterstveröffentlichung ß-Version1.- Teil 5


Endzeitprophetie

Geschrieben von Leute des Epi-Endzeitprophetieforums am 23. August 2004 00:36:19:

Als Antwort auf: Welterstveröffentlichung ß-Version1.- Teil 4 geschrieben von Leute des Epi-Endzeitprophetieforums am 23. August 2004 00:33:23:

4.4. Betrachtung

4.4.1. Das ungeschaffene oder geschaffene Zentrum Gottes

Aus den Kommentaren des Herrn Schlätz entnehme ich, auf welche Widersprüche er hinaus möchte. WS schreibt so in seinen gegenüberliegenden Spalten:

Für BD: "Die Gottheit besitzt kein ungeschaffenes, menschlich geformtes, endliches und persönliches ZENTRUM. Die Gottheit ist nur eine ungeschaffene, unendliche, formlose Kraft, die den unendlichen Raum erfüllt."

Für JL: "Die Gottheit besitzt ein ungeschaffenes, menschlich-geformtes, endliches und persönliches ZENTRUM, aus Dem erst alle Gottheit, die den unendlichen Raum erfüllt, hervorgeht."

Wie sind diese Behauptungen beiderseits zu belegen? In BD8250, 750, 8622, 7828 und auch 4484 ist die Rede davon, daß "wir", also der Mensch oder der unvollkommene Mensch, "uns" Gott nicht innerhalb einer Form vorstellen sollen. Das alleine sagt nicht aus, ob er tatsächlich keine Form besitzt, sondern nur, daß "wir" sie "uns" nicht vorstellen sollen. In BD4484 ist allerdings tatsächlich die Rede davon, daß das Wesen Gottes unbegrenzt sei, weil es etwas überaus Vollkommenes wäre. Allerdings ist etwa bei GEJ VI 88:3 bei Lorber ebenfalls die Rede davon, Gott wäre unendlich. Andersherum heißt es in BD3636:

"..., weil das Vollkommene keine Grenzen kennt, weil Gott, als höchst vollkommenes Wesen, ..."

Was aufzeigt, daß Gott trotz seiner Grenzenlosigkeit auch bei Dudde durchaus als ein Wesen dargestellt wird. Ja, BD6641 (Titel: Die Wesenheit Gottes) geht noch darüber hinaus:

"Ihr Menschen werdet niemals restlos Meine Wesenheit ergründen können, denn eure eigene Unvollkommenheit hindert euch erstmalig daran, wie aber auch Ich für jedes von Mir erschaffene Wesen unergründbar sein und bleiben werde, weil Ich das Urzentrum bin von Ewigkeit, Dessen Ausstrahlung ihr sowie alles Geschaffene seid - Schöpfungen von unendlicher Winzigkeit, die das Urgewaltige, von Dem sie ihren Ausgang nahmen, nicht zu fassen vermögen. Und so kann Ich euch auch immer nur bildmäßig Aufklärung geben, solange ihr auf Erden weilet, doch immer werden diese Aufklärungen der Wahrheit entsprechen, wenngleich sie so gehalten sind, daß sie nur als schwacher Vergleich dessen anzusehen sind, was ihr über Meine Wesenheit zu erfahren wünschet. Solange ihr Mich Selbst personifiziert, also ihr euch irgendetwas Begrenztes vorstellt als "Gott", ist es schwer, euch eine rechte Erklärung zu geben - Sowie ihr euch Mich als "Kraft" allein vorstellt, seid ihr gleichfalls noch in irrigem Denken - Wenn ihr euch aber etwas Wesenhaftes, Das die ganze Unendlichkeit erfüllt, vorstellet oder auch: die ganze Unendlichkeit als lebendes, Ich-bewußtes, denkfähiges und über alle Maßen kraftvolles Wesen euch vorzustellen vermögt - dann kommet ihr der Wahrheit schon näher, denn Ich bin der alles erfüllende Geist, Der keine Begrenzung kennt, Der überall ist und Der doch auch im kleinsten, unscheinbarsten Schöpfungswerk gegenwärtig ist - ... ... ... Als alles erfüllender Geist kann Ich Meinen Geschöpfen nicht sichtbar sein, aber Ich konnte Mich in einer Form gleich ihrer eigenen bergen, Ich konnte in solcher Fülle eine Form beziehen, wie diese zu fassen vermochte, solange sie noch irdische Materie war, um dann die vergeistigte Form unbegrenzt zu durchstrahlen, so daß Ich nun auch Meinen Geschöpfen sichtbar war und blieb, die ihren Anblick ertragen können - ... ... ... So mußte also Ich Selbst, Der Ich die Liebekraft bin von Ewigkeit, in dem Menschen Jesus sein - Die "Liebe" mußte Sich verkörpern in einer menschlichen Form, auf daß nun die Mission ausgeführt werden konnte: die Sündenschuld der einstigen Abkehr von Mir zu tilgen - Ich, die ewige Gottheit, nahm also Aufenthalt im Menschen Jesus, aber eben in der Weise, daß Meine wesenhafte Kraft: Liebe, Weisheit und Allmacht, sich in jenen Menschen ergoß, Der Mir zur Form dienen sollte und Der diese Form also auch nimmermehr verlieren sollte, weil Ich für euch in ihr zur "schaubaren" Gottheit werden wollte, Die euch nun in einer solchen Form vorstellbar geworden ist - Dennoch bin und bleibe Ich für alles Wesenhafte unergründlich in Meiner Wesenheit, weil auch dies zur Seligkeit gehört, immer und ewig etwas Unerreichbar-Scheinendes anzustreben und doch von diesem urgewaltigen, höchsten und vollkommensten Wesen sich geliebt zu wissen -"

Es zeugt also u.a. laut BD nicht nur von Unvollkommenheit sich Gott als Begrenztes vorstellen, sondern auch sich Gott als Kraft alleine vorzustellen. Als Synthese erscheint hier ein lebendes, Ich-Bewußtes, denkfähiges über alle Maßen kraftvolles Wesen. An dieser Stelle möchte ich aus der HGt I 5:1f zitieren um die Behauptung Schlätzs bezüglich des Zentrums der Gottheit zu erwägen:

"Wer Ohren hat zu hören, der höre, und wer Augen hat zu sehen, der sehe; denn siehe, Ich will euch ein gar großes Geheimnis enthüllen, damit ihr sehen möget, wie sich euer liebevollster, heiliger Vater euch von Angesicht zu Angesicht zu schauen und zu genießen brüderlich gibt. Denn die Kinder müssen eingeweiht sein in die große Haushaltung ihres Vaters von Ewigkeit her!
Die Gottheit war von Ewigkeit her die alle Unendlichkeit der Unendlichkeit durchdringende Kraft und war und ist und wird sein ewig die Unendlichkeit Selbst. In der Mitte Ihrer Tiefe war Ich von Ewigkeit die Liebe und das Leben Selbst in Ihr; aber siehe, Ich war blind wie ein Embryo im Mutterleibe! Die Gottheit aber gefiel Sich in der Liebe und drängte Sich ganz zu Ihrer Liebe."

Die Liebe also ist das Zentrum der Gottheit praktisch immer schon (ähnlich wie in HGt II 139:20, s.o.). Das jedenfalls legt uns diese Textstelle nahe. Ob die Liebe aber eine ungeschaffene Form hat, geht auch daraus nicht hervor.

Der Verweis auf die Ansicht der sogenannten hohen und weisen Juden in GEJ I 5:17 ist fraglich, da Lorber in Hinblick auf die Unendlichkeit ähnliche Dinge beschreibt wie Dudde. Diese Stelle war wohl anders gemeint als von Schlätz interpretiert. Ebenso ist wohl der Auszug aus RB II 278:3 zu sehen.

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, daß ich anhand einer computergestützten Suche im digitalisierten Lorbertext den Begriff "ungeschaffen" nicht finden konnte. Verschiedene Variationen des Begriffes allerdings, konnte ich insgesamt 14 mal verifizieren. Davon für dieses Thema interessant dürfte GEJ I 160:12ff sein (Dies ist eine Deutung der mosaischen Schöpfungsgeschichte, hier befinden sich alleine 7 (absolut 11, da das Programm mehrere Fundstellen innerhalb eines Absatzes als eine Fundstelle zählt) Fundstellen):

"... ; und die Lichter beleuchten dann den Willen und erheben ihn zur Einsicht der Engel des Himmels der Himmel und erheben dadurch den geschaffenen Menschen zum ungeschaffenen, nun durch den eigenen freien Willen sich selbst in der göttlichen Ordnung neu umgestaltet habenden Kinde Gottes!"

Der geschaffene Mensch kann also zu einem ungeschaffenen gemacht werden. Dies geschieht dadurch, daß der Mensch des ungeschaffene Göttliche in sich aufnimmt und sich danach bildet. Das geschah offenbar formal in Jesus, weswegen er als ungeschaffen bezeichnet werden kann auch wenn er laut Dudde an sich ein geschaffenes Wesen war (hierzu s.o. GS II 13:2f, s.o. BD6641).

Weiter interessant dürfte HiG III 40.5.25 sein:

"Worte aus der Weisheit. - 25. Mai 1840.

Jakob Lorber bat den Herrn um einige Worte aus Seiner Weisheit.
Daher soll deine Neugierde gestillt werden; aber sehe zu, was dein Verstand begreifen wird aus Meiner Weisheit, die nie ein geschaffener Geist im geringsten Teile je erforschen wird ewig. So aber dir dein Herz schwer werden wird, dann gedenke, daß Ich nur durch Liebe zugänglich bin und ewig nie in der Weisheit Meines Verstandes. -
Das sind aber Worte Meiner Weisheit !!! - - -
I. Ich bin und bin nicht, Ich war und war nicht, und Ich werde sein und nicht sein die Ewigkeit ein Punkt unendlich eine Linie aus der Mitte der Enden ohne Enden mit Enden ohne Enden groß wie ein Nichts und klein wie die Unendlichkeit. - - -
II. Ich bin eine Vielheit im Nichts und bin nichts in der Vielheit, Ich bin ein unendliches Nichts, und die Unendlichkeit ist ein Nichts in Mir ewig in der Zeit und zeitlich in der Ewigkeit, damit Ich nicht Alles bin um Alles zu sein, und bin blind im Angesichte aller Dinge aus Mir, neben Mir und in Mir, damit ich Alles sehe, das Große klein und das Kleine groß, da es ist und nicht ist durch und durch!!! - - -
III. Ich bin ein Gott ohne Gott, Ich bin die Liebe ohne Liebe, Ich bin die Weisheit ohne Weisheit, ein UNGESCHAFFENES [Hervorhebung d.d.Zitierenden] Geschöpf in den Geschöpfen, die nicht geschaffen sind, und doch sind um geschaffen zu werden zu Nichts, um zu sein Etwas, und um Etwas zu sein, um Nichts zu werden durch Mich in sich und in sich ohne Mich, damit Ich sei Alles, um nichts zu sein, und Nichts sei, um Alles zu sein. So ist der Mensch, daß er nicht sei, um etwas zu sein in Mir ohne Mich aus Mir, damit er lebe und kein Leben habe um zu leben ewigzeitlich und zeitlichewig, räumlich ohne Raum, und unräumlich im Raume!!! - - -
Da hast du jetzt drei Worte Meiner Weisheit; aber denke nie darüber nach, da alles dieses für deinen Verstand ewig unerfaßbar bleiben wird. Denn so wenig du die Erde je wirst wie einen Ball in deine Hand nehmen und mit den Sonnen spielen wie mit Erbsen, - um noch viel weniger wird je ein geschaffener Geist diese drei Worte erfassen in ihrer ganzen Tiefe. Du brauchst dir deswegen auch nichts daraus zu machen; denn das Unmögliche ist selbst Mir unmöglich. Ich Jehova Die ewige Weisheit Gott Der Allerheiligste, Der Allerhöchste. Amen!!!"

Dieses möchte ich mal lieber nicht kommentieren. Hingegen stelle ich fest, daß sich nach meiner Ansicht Schlätzs Behauptung von der Feststellung des ungeschaffenen Gottheitszentrums bei Lorber oder der des geschaffenen Gottheitszentrums bei Dudde nicht belegen läßt und an sich auch insgesamt durchaus fragwürdig erscheint. Der Begriff "ungeschaff*" ließ sich bei Dudde von mir nicht belegen.


4.4.2. Gott als Mensch oder als Kraft?

Wie schon aus der Darstellung des vorigen Punktes zu ersehen vertritt Schlätz die nun nocheinmal von ihm explizit wiederholte Auffassung, Dudde vertrete die Ansicht Gott sei "nur" eine formlose Kraft, Lorber "hingegen", daß Gott in seinem Zentrum ein vollendetster Mensch sei. Hierzu möchte ich nun aus BD7067 zitieren:

"Mich bewegte bei der Erschaffung des ersten Wesens nur der Gedanke, Mir ein Gefäß zu schaffen, das Meine immerwährend hinaus-strömende Liebekraft aufnehmen sollte - weil Meine unbegrenzte Liebe sich verschenken und immer nur beglücken wollte - Meine Liebekraft aber erzeugte unausgesetzt geistige Schöpfungen mannigfaltiger Art. Und Ich wollte darum auch etwas erstehen lassen, was Mir Selbst entsprach, also ein Ebenbild von Mir. Und was Ich wollte, das geschah - ein Wesen in höchster Vollkommenheit erstand neben Mir, an dem Ich Selbst Meine Freude hatte, das unaussprechlich schön war, das ein Abbild war Meiner Selbst und das nun von Meiner Liebekraft durchstrahlt wurde, so daß es ebenfalls zu unbegrenzter schöpferischer Tätigkeit befähigt war. ... ... ... Ich stellte ein einziges Wesen selbständig aus Mir heraus - Und dieses Wesen war Mein Ebenbild. Folglich also mußten die nun von diesem Wesen ins Leben gerufenen Geistwesen wieder völlig Mir und Meinem Ebenbild entsprechen - Es waren die gleichen vollkommenen, in höchstem Licht strahlenden Geschöpfe, denn es konnte aus unser beider Liebe und Wille, die völlig gleich gerichtet waren, nur Höchst-Vollkommenes hervorgehen - Wesen, die in keiner Weise dem erst-geschaffenen Lichtträger nachstanden -"

Demnach bleibt wohl kein Zweifel offen, daß auch nach Dudde Gott ein Mensch ist, da der Mensch aus dem Ebenbild Gottes entstammt. Im Übrigen verweise ich auf den vorigen Punkt dieser Behandlung. Dort ist auch dargelegt, wie Lorber von Gott als einer unendlichen Kraft oder Ähnlichem schreibt. Beide Darstellungen schließen einander offenbar nicht aus. Die Bemerkung Schlätzs, Lorber stelle dar jeder vollkommene Engel sei eine Form, die vom Gottesgeist gänzlich durchstrahlt wäre, kann ich nicht inhaltlich zuordnen, da sie offenbar keinen BD-Gegenpart aufweist und zudem auch nicht durch Quellen belegt ist, was zu tun aber sicher kein Hindernis darstellen würde.

Wenn WS weiter behauptet:

zu BD: "Die BD-Texte kennen nur das formlose und unbegrenzte Außenwesen der Gottheit. Aber die BD-Texte kennen nicht das persönliche, ungeschaffene, begrenzte und menschlich geformte ZENTRUM der Gottheit aus welchem ZENTRUM erst alle Gottheit hervorgeht, alles erfüllt und alles durchstrahlt."

zu JL: "Weil also Gott Seinem persönlichen ungeschaffenen ZENTRUM nach ein vollkommenster ungeschaffener Mensch ist, daher dürfen und sollen wir uns unseren GOTT und SCHÖPFER hinsichtlich Seines persönlichen ZENTRUMS als einen begrenzten vollendetsten Menschen vorstellen und lieben, da wir einen formlosen unbegrenzten Gott niemals zu lieben vermöchten."

dann ist auch nichts Neues in Hinblick der Suche nach belegbaren Widersprüchen zwischen BD und JL gesagt, wie ich meine. Trotzdem sei hier noch aus BD1528 zitiert:

"Es ist dem Menschen jederzeit freigestellt, sich bejahend oder verneinend einzustellen zur Frage der Göttlichkeit Jesu, nur werden die Folgen seiner Einstellung gleichfalls gegensätzlich sein - größter geistiger Erfolg oder tiefste Dunkelheit, d.h. völliger Mißerfolg in geistiger Beziehung. Es ist diese Frage allein maßgebend für den Geisteszustand des Menschen, so er sein Erdenleben beschließt."

Ferner aus BD7825:

"Ohne Jesus Christus gibt es kein Heil, ohne Ihn gibt es keine Erlösung, ohne Ihn gibt es kein Licht und keine Seligkeit. Ich aber will, daß ihr selig werdet, und so werde Ich euch auch immer wieder hinweisen zu Ihm, Ich werde euch Selbst die Wahrheit zuleiten, Ich werde euch das Wissen erschließen über euren sündigen Zustand und um den einzigen Weg, euch daraus befreien zu können - auf daß ihr zum Glauben gelanget an Ihn und Seine Mission - auf daß ihr Ihn liebet um Seines großen Barmherzigkeitswerkes willen und nun auch diese Liebe übertraget auf Mich, Der Ich in Ihm war und euch Menschen erlöste von Sünde und Tod -"

Desweiteren aus BD7001:

"Es neigten sich alle Engel tief vor dem Herrn, Der zur Erde niederstieg - Denn sie wußten es, daß damit ein Erlösungsakt begann für das gefallene Geistige, weil die unendliche Liebe Gottes Seinen Geschöpfen Selbst zur Hilfe kam, die in der Tiefe weilten. Das bei Gott in der Lichtwelt verbliebene Geistige war voller Liebe zu dem Gefallenen, und es war ebenso Gott in tiefster Liebe ergeben, und diese Liebe wurde stets glühender, je mehr sie erkannten, welches Erbarmungswerk für das Gefallene vollbracht werden sollte - Denn sie wußten um die tiefe Kluft, die überbrückt werden mußte, damit jenes Gefallene wieder zur Höhe gelangen konnte. Und es erbot Sich eine Seele, ein urgeschaffener Engelsgeist, diese Brücke zu bauen, Sie erbot Sich, für Ihre gefallenen Brüder Gott als der Ewigen Liebe Genugtuung zu leisten für ihr einstiges Vergehen wider Ihn. Die Liebe dieser Seele zu Gott und zu den in der Tiefe weilenden Brüdern war so groß, daß Sie beide wieder zu vereinen suchte, und die Liebe, Die Sie beseelte, war Gott Selbst - Und als die Seele des Lichtes Sich auf Erden in dem Kindlein Jesus verkörperte, stieg also die ewige Liebe Selbst zur Erde, und also wurde "Gott" "Mensch" -"

Im übrigen geht im sogenannten Themenbaum der Jakob Lorber CD-ROM der Lorber-Verlag unter Punkt N113.2 scheinbar ebenfalls von einer "geschaffene[n, d.Zitierende] Seele Jesu" aus.

Insofern bekommt die indirekte Unterstellung, Dudde vertrete die Auffassung, der Mensch solle einen formlosen und unbegrenzten Gott lieben, eine sehr lächerliche Komponente.


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