Traumgesicht - Sturm von Osten
• Endzeitprophetie
Geschrieben von Epidophekles am 22. August 2004 09:55:36:
.
Dieser Traum hatte vor allem mit 'Wind' zu tun.
.
Zuerst noch waren Kinder da, die mit Farben spielten.
Manchmal blies der Wind mit einer kleinen Welle die weisse und weisslichgrüne Farbe in dünnen Schleiern flächig von den Hölzchen, die bemalt wurden, durch die Luft. Zunächst unauffällig. Erst beim wiederholten mal wurde es auffällig und zuerst noch lustig, weil bei einem ziemlich starken Luftstoss recht viel Farbe, mehr als eigentlich auf dem Holz war, an eine Hauswand geschweiht wurde und eine interessante Zeichnung hinterliess. Ich hielt das Holz, die Farben waren wie erwähnt einerseits weiss und andererseits in einem schönen hellgrün. Eigentlich merkte ich jetzt, dass uns das ein Zeichen sein soll....Dann hörte man schon den Wind zunehmend rauschen und Türen und Läden wurden zugeschmettert. Jetzt blieb nicht mehr viel Zeit, um sich in Innere zu retten. Ich blieb noch ein bisschen länger draussen, weil ich noch tätig war. Bevor ich auch in eine der Türen trat, um sie dann zuzudrücken, hatte ich von aussen zu tun, um eine andere Türe meiner Mutter oder Frau oder so zuziehen helfen, damit sie geschützt sei. Ich war aber plötzlich auch drinnen und sah, wie Häuser bereits zusammenbrachen und Bäume niedergelegt wurden. Ich nahm ich alle meine Kraft zusammen, um mich gegen die Wände zu stemmen und sie aufrecht zu halten. Es wurde mir aber bald bewusst, dass wird das nicht mehr lange mit eigener Kraft tun konnten, weil der Wind seine höchste Stärke noch nicht erreicht hatte. Und so ergaben wir uns in das Schicksal, d.h. wir beteten in stiller Hingabe und Ergebenheit um Gottes Schutz, ohne uns noch selbst darum zu bemühen....
Und dann erwachte ich.Ein eindrücklicher Traum, wovon das Geschilderte nur ein Ausschnitt war.
Genaueres über Vorhergehendes und weitere Details weiss ich nicht mehr.
Für mich wäre es aber, so scheint es mir, wichtig oder aufschlussreich,
denn es zeigt etwas über meine Arbeit und Umgebung, und ich denke,
dass das sehr viel mit meiner fast ausschliesslich geistigen Tätigkeit
zu tun hat, womöglich vorerst auch der Wind.
Wind bedeutet ja Wehen des Geistes - oder einfach
die Offenbarung von Gottes Wille, wenn er denn so stark bläst.Ach ja, da war noch etwas Entscheidendes im Traum:
Zuletzt, als ich drinnen war, hörten wir ein Klopfen draussen. Der Wind hatte aber schon so aufgedreht, dass wir wussten, wenn wir jetzt wieder aufmachten, würden wir die Türe nicht mehr zubringen. Und so blieb der zu spät Gekommene draussen. Er kam uns fremd vor, eher wie einer, der vorher nicht geglaubt hatte.Ich bin sehr zufrieden und getröstet, weil wir beschützt waren.
Epidophekles
• Endzeitprophetie