Re: @Aufsteiger
Endzeitprophetie
Geschrieben von BD 0208 am 16. Juli 2007 13:17:42:
Als Antwort auf: Re: @Aufsteiger geschrieben von Der Aufsteiger am 16. Juli 2007 10:13:24:
BD 0208 empfangen 29.11.1937
Erwachen aus der Nacht.
Vorbild .... Hinweise auf Tätigkeiten.Gelobet sei der Name des Herrn allezeit und in Ewigkeit.
Erwachet aus dem Schlaf ihr alle, denen noch geistige Nacht ist.
Es melden sich bereits die ersten Zeichen des anbrechenden Tages, und es tönet die Stimme des Vaters .... und wo man sie hören wird, dort wird eine leise Furcht die Herzen befallen, und rettungslos verloren wird sein, der dieser Stimme nicht Folge leistet.
Brechen die ersten Strahlen der Morgensonne durch das Dunkel, dann ist es Zeit, daß ein jeder sich dem Licht zuwendet .... denn es wird beben, wer Seine Macht verleugnen wollte, es wird erzittern, wer sich mächtig glaubte .... denn keines wird von sich sagen können:
„Dem Demütigen gibt der Herr Seine Gnade“
Denn Demut kennt keiner von allen denen, die Ihn heut verleugnen.Der Wille zu herrschen ist überstark, und in diesem Bewußtsein sich selbst unterzuordnen, das ist es, wogegen sie sich innerlich wehren so lange, bis die höhere Gewalt doch ihrem Treiben ein Ende setzen wird.
In Seiner Größe und Güte gibt der Herr so oft Beweise Seiner Macht und Seines Wirkens, doch wie verblendet sind die Menschen .... sie achten nicht der Fingerzeige, die der Herr sendet, um sie zu warnen .... es wird ihnen alles alltäglich, sie halten Augen und Ohren verschlossen und tappen wie die Blinden immer weiter im Dunklen, bis der Herr Sich Selbst melden wird.
Dann wird es furchtbar sein.Bringe dem Herrn jedes Opfer, auf daß du in Seiner Gnade verbleibst es sind so viele, die dir vertrauend folgen werden, ihnen mußt du ein leuchtendes Vorbild sein in der Liebe und Treue zum Herrn.
Es gehen durch die Lande der Sendboten viele .... überall bleibt ein Körnchen zurück, wo sie gesät haben, und dieses Körnchen wird wachsen, und in der Pflege der Diener des Heilandes wird es sich ausbreiten und dereinst Früchte tragen, wenn die Zeit gekommen ist.
So sollet ihr in Liebe pflegen überall den Glauben .... ihr sollt die Menschen hinweisen auf die Tage des Schreckens, auf daß sie nicht blind in ihr Unglück .... in das Unglück der Seele, hineingehen .... und wo euch gelehret ward von oben, dort findet euch zusammen und vereinigt euer aller Gebet.
Immer wird dem Forschenden das Eindringen in die göttlichen Wahrheiten versagt bleiben .... dem Kind Gottes aber, das sich dem Herzen Jesu ergibt und Ihn in heißer Liebe anfleht, wird Einblick gewährt werden in ewige Weisheiten.
Es wird vom Heiland Selbst unterwiesen werden und wird aufnehmen können lichte und reine Wahrheiten, und sein Wandeln auf Erden wird gesegnet sein, solange es im Herrn verbleibt.
Dessen sollst du dir immer bewußt bleiben, daß du im Schutz des Herrn stehst, wenn du nur immer Ihm in Liebe all dein Handeln und Denken zum Opfer bringst .... wenn du dich Ihm vertrauensvoll überlässest und dich ergeben und demütig Seinem Willen unterordnest.
In Tagen der Not wird der Herr dir beistehen, und so sollst auch du beistehen jenen, die auch in Not um Hilfe für ihre Seele bitten. Der Herr führet dich solchen Seelen zu, und es ist deine Aufgabe, immer zu geben, so wie dir gegeben ward.Amen
BD 0486 empfangen 27.6.1938
Wille zum Dienen .... Erwachen des Innenlebens .... Wollen.Des Lebens wahre Freude ist immer nur der Wille zum Dienen, denn so die Gottheit von dir verlangt, daß du deinen Willen Ihr unterordnest, so gibt sie dir dadurch eine Tätigkeit, die dich über alle Maßen beglückt .... denn die innigste Freude bereitet es dem Erdenkind, sich in den Dienst des Herrn zu stellen, Ihm zuliebe auf alle irdischen Freuden zu verzichten und in sich aufnehmen zu können die Lehren des Himmels.
Und so wird der Wille zum Dienen das Erdenkind überreich beschenken, denn wer Gott dienet, stehet weit über allem auf Erden Herrschenden. Aller Kreatur gibt der Herr Seine Weisung, und eine jegliche führt aus den Willen des Herrn, doch unbewußt, durch die Tätigkeit, die ihr als Lebensaufgabe gestellt ist.
Doch der Mensch wird nicht zwangsweise zur Erfüllung seiner Erdenaufgabe angehalten .... es ist ihm völlig überlassen, sich frei sein Leben zu schaffen und inmitten dieses Lebens den Weg zu Gott zu wählen oder nicht .... ob er dienen will oder Gott nicht anerkennt und nur sich selbst als Schicksal-gestaltend wähnt .... einen ewigen Richter aber verneint.
Die leiseste Gedankenfrage in gutem Willen nach der Wahrheit wird euch auf dem Wege des Erkennens behilflich sein, denn der Herr gibt allen Suchenden den rechten Fingerzeig. Doch schwer wird es denen, die ganz ohne Glauben sind .... die jede Regung ihres Herzens nach geistigem Erkennen ersticken .... die nur die Welt und ihre Freuden oder Sorgen sehen und die ihre Gedanken von dem Rein-Irdischen niemals trennen können.
Wo noch ein Funke ist in ihnen, der nach Wahrheit verlangt, wo noch ein Gedanke sich hinaufzuschwingen vermag in geistige Regionen, dort wird der Mensch nicht allein gelassen werden, und sein Geist nimmt den Lichtstrahl auf, der ihm ins Dunkel der Nacht leuchtet.
Dann beginnt in ihm ein leises Verstehen für alles, was ihm bisher beschieden .... er sieht sein Leben als Spiegelbild vorüberziehen, und dann werden in ihm Gedanken wach, die fernab gehen von seinen eigentlichen Ansichten .... er prüft und wägt und vergleicht.
Und er findet so manches wahre Wort aus der Lehre Christi, das ihm nun erst verständlich wird. Die Seele beschreitet nun einen neuen Weg.
Doch wie alle Suchenden von Zweifeln geplagt werden, so wird auch anfangs ein geistig gerichteter Gedanke immer wieder verworfen werden, bis er sich aber dennoch durchsetzt und nun im Herzen fest aufgenommen wird und so das Innenleben des Menschen zu reger Tätigkeit erwacht ist.So mancher Schritt muß immer und immer wieder getan werden, jedoch wird ein so strebendes Erdenkind unterstützt, so es erst einmal aus eigenem Willen sich der Frage des Überirdischen zugewandt hat.
Nur dem alles Geistige Abweisenden kann nicht so leicht geholfen werden, da sonst der freie Wille außer Tätigkeit gesetzt wäre und somit eine Förderung der Seele nicht erzielt werden könnte. Das ständige Tasten und Suchen nach geistiger Wahrheit wird ein Erdenkind auch empfänglich machen für jede ihm entgegenkommende geistige Kraft.
Wo der Mensch begehrt, daß ihm Licht werde, dort ist der Funke schon entzündet.
Es ist nur ein kleines Flämmchen, doch regt dieses wieder zu emsigerem Forschen an, und die Gewalt der finsteren Macht ist gebrochen. Jedes menschliche Wesen braucht nur den ersten Schritt getan zu haben aus freiem Willen .... seine Gedanken zu erheben in die Unendlichkeit mit dem Wunsch, der Wahrheit näherzukommen.Dann hat er den Bann gebrochen, der ihn bis dahin an die Erde gefesselt hielt, und fortan schwingt sich sein Geist in lichte Höhen .... Ihr Erdenkinder braucht nur zu wollen .... alles Übrige geht euch durch Gottes Liebe und Gnade so selbstverständlich zu, daß ihr nur immer den feinen Regungen des Herzens zu gehorchen braucht, das euch so sicher führt und hinweiset auf die ewige Gottheit .... und so ihr Dieser dienet, werdet ihr empfangen, und das in eben dem Maße, wie ihr willig seid zu dienen. Denn Gott verheißet allen, die Ihm dienen, daß sie dereinst herrschen sollen bis in alle Ewigkeit.
Amen
BD 0929 empfangen 25.5.1939
Erwachen aus geistigem Schlaf .... Licht .... Geistige Sonne.Der Tag des Erwachens aus geistigem Schlaf hat keinerlei Anzeichen vorausgehend, sondern es wird plötzlich in das Dunkel des Geistes ein Lichtstrahl fallen, und wer einmal in den Bereich des Lichtstrahls gekommen ist, gehet seinem Ausgang nach, und fortan ist es um ihn und in ihm licht und klar, denn nun wirket die göttliche Kraft, der Liebegeist von Ewigkeit.
So wie der Lichtschein unweigerlich das Dunkel durchbricht, so ist auch die Nacht des Geistes nun ein Opfer geworden des anbrechenden Tages mit dem Schimmer der Erkenntnis.
Alles, was bisher verborgen war im Dunkel, kommt an das Licht und ist jeder Prüfung ausgesetzt und kann sich nun frei entfalten und gestalten.
Und es wäre ohne die geistige Erkenntnis völlig unmöglich, den bisherigen finsteren Geisteszustand zu verlassen. Demnach muß auch aller Geist aus Gott lichtdurchflutet sein und in der finstersten Behausung geistiger Dunkelheit einen gefesselten Zustand erblicken, denn ihm ward die Fähigkeit, sich zu entfalten, doch die noch weltliche Seele hält ihn im Bann, und die Erlösung daraus ist nicht eher, bis ein liebendes Wesen allen Willen aufbringt, den Geist aus allen Fesseln zu befreien.Sie vermag viel durch ihre Liebe, fühlt sich auch selbst bedrückt, wenn sie abseits stehen muß, wo Licht und Leben winkt und es in ihrer Macht liegt, die dunkle Nacht zu hellstem Tag zu wandeln. So ist es von außerordentlicher Bedeutung, daß der Mensch erst sich selbst erkenne .... daß er zu unterscheiden vermag, ob der Seele Zustand nach Licht verlangt oder in immerwährender Dunkelheit des Geistes sich wohler fühlt und sonach auch noch nicht reif ist für Erhellung des Geistes.
Es ist unbeschreiblich schwer, die geistige Sonne aufleuchten zu lassen für jene, die völlig blind sind im Geiste, sie werden weder sehen noch hören, denn sie betrachten gleichsam ihren verdunkelten Zustand mit Wohlgefallen und wähnen sich wissend und den geistig Erhellten weit überlegen, und das Licht der Erleuchtung glauben sie nicht zu benötigen.
Ihnen ist schwer Hilfe zu bringen, und es kann nur ein ständig mangelhaft bedachter Mensch endlich vom Verlangen nach Licht erfaßt werden, so er seinen Seelenzustand als Anlaß eines unzufriedenen Lebens erkennt und nun bedacht ist, sich selbst Erhellung des Geistes zu verschaffen .... und also bewußt Licht begehrt.Amen
Endzeitprophetie