Re: Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen


Endzeitprophetie

Geschrieben von Hans am 21. August 2004 21:24:09:

Als Antwort auf: Re: Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen geschrieben von Lorberfreundin am 21. August 2004 20:18:05:

Hallo Lorberfreundin,

ich glaube auch das Erreger erst wirken können wenn sie einen geeigneten Nährboden vorfinden. Und der wird massgeblich von der Psyche bzw. Seele des Menschen zubereitet. Zumindest denke ich das es im Allgemeinen so ist.
Wenn wirklich so ein Superkillervirus im Umlauf ist mag sich der villeicht vom besten Immunsystem nict mehr beeindrucken lassen aber selbst solche Viren haben ihren Ursprung mehr oder weniger im Geistigen.

Lassen wir uns uns einfach überraschen was noch so alles auf uns zukommt.
Im großen und ganzen kann man ja doch nichts mehr ändern.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende noch

Hans


>Hallo Hans,
>Wer in der Liebe des Herrn ist braucht keine Angst zu haben, das versichert der Herr durch Lorber. Kein Gift oder Mikroben Können dem Menschen dann schaden.
>Viele Grüsse und Frieden allen Menschen auf Erden!
>Lorberfreundin
>
>>
>>
>>"Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen"
>>

>>Von Markus Becker
>>Experten haben es lange befürchtet: In China wurde nach Angaben eines Labors das
>>tödliche Geflügelgrippe-Virus erstmals in Schweinen gefunden. In ihnen könnte
>>sich der Erreger mit menschlichen Grippeviren zu einem Supervirus vermischen und
>>eine weltweite Katastrophe auslösen.
>>Forscher am Institut für Tiermedizin im chinesischen Harbin haben weltweit zum
>>ersten Mal einen tödlichen Stamm des Geflügelgrippe-Erregers H5N1 in Schweinen
>>gefunden. Ein Mitarbeiter des Labors habe die Entdeckung mittlerweile bestätigt,
>>meldet die Nachrichtenagentur AP.
>>Das Geflügelgrippe-Virus ist nach derzeitigen Erkenntnissen bisher nur von
>>Hühnern direkt auf den Menschen übergegangen, nicht aber von einem Menschen auf
>>den anderen. Das könnte sich jedoch ändern, wenn sich ein grippekranker Mensch
>>zusätzlich mit H5N1 infiziert. In einem solchen Fall, befürchten Mediziner,
>>könnten sich die Erreger genetisch zu einem Supervirus vermischen. Die Folge
>>wäre womöglich eine Pandemie wie die Spanische Grippe, die zwischen 1918 und
>>1920 weltweit zwischen 20 und 40 Millionen Menschen getötet hat.
>>Die Viren können sich allerdings nicht nur in Menschen, sondern auch in
>>Schweinen verbinden. Schweine, deren Immunsystem dem des Menschen ähnelt und
>>deshalb anfällig für dessen Krankheiten ist, stellen dabei das weit
>>gefährlichere Mischgefäß dar.
>>Denn während eine Geflügelgrippe-Infektion beim Menschen schwere
>>Krankheitssymptome auslöst und sogar tödlich verlaufen kann, bleibt eine
>>H5N1-Infektion bei Schweinen nahezu folgenlos. "Im Gegensatz zu Menschen werden
>>Schweine von H5N1 nicht krank", erklärte Peter Cordingley, Sprecher der
>>Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Westpazifikraum, im Gespräch mit SPIEGEL
>>ONLINE. "Die Tiere würden keinerlei Symptome einer Krankheit zeigen und deshalb
>>nicht mit Vorsicht behandelt werden."
>>Die Entdeckung eines tödlichen H5N1-Stammes in Schweinen würde die WHO-Experten
>>kaum überraschen, betont Cordingley. "Wir wissen schon lange, dass diese
>>Möglichkeit besteht." Ob die jetzt gefundenen infizierten Schweine eine Gefahr
>>für die Bevölkerung darstellen, könne noch nicht eingeschätzt werden. "Wir
>>wissen nicht, um wie viele Schweine es sich handelt, ob die Ansteckung im Labor
>>oder auf einem Bauernhof stattgefunden hat und ob sich auch Schweine gegenseitig
>>infiziert haben", so Cordingley. "Im Moment können wir nicht einschätzen, ob
>>eine Gefahr für die Bevölkerung besteht."
>>Sollte das gefürchtete Supervirus entstehen, könne es zu einer Katastrophe
>>kommen: "Kein Land der Welt, weder in Asien noch irgendwo sonst", sagt
>>Cordingley, "könnte einen solchen Erreger stoppen."
>>




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