Re: Dem Narzissmus entfliehen - Hilfe allein bei Jesus


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Jochen am 21. Mai 2007 22:43:

Als Antwort auf: Dem Narzissmus entfliehen - Hilfe allein bei Jesus geschrieben von Epidophekles am 21. Mai 2007 08:44:59:

>Guten Tag
>Lumatio, der Mit-Apostel nach Rosi, wirft mir Narzissmus vor. Ich nehme das ernst.
>Ich gebe zu, dass ich keiner Gruppe angeschlossen bin - und das soll nicht gut sein. Ich gebe zu, dass ich suchend bin - und das soll davon zeugen, dass man den Frieden in Jesus noch nicht gefunden hat.
>Seit einiger Zeit nun schon suche ich mehr Jesu Gegenwart, und zwar damit Er mir zeigen oder mitteilen soll, wo ich stehe und wie mein Weg weiter gehen soll. Er spricht nicht zu mir, zur Zeit auch nicht in Träumen, so dass ich mich daran erinnern kann. Was ich feststellen kann, ist das, was mir Lumatio schreibt, obwohl ich anderer Meinung als er bin.
>Meine Freude könnte ich anderswo finden, aber ich sehe die Not der Menschheit; und dazu gehören alle, denen ich begegnen kann. Lumatio wirft mir auch vor, dass das Internet ein Schauplatz sei, wo man auf irrationaler Ebene sich zu positionieren versucht, wobei man das reale Leben meide, vielleicht weil man nicht fähig oder willig dazu sei. Gerne begegne ich Menschen, aber nun immer weniger gerne im Internet. Ich denke, diese Zeit ist wirklich vorbei, wo es hilfreich war, einander zu finden und sich miteinander auszutauschen und zu lernen, sich vermehrt über unser Sein, den Sinn und Ziel alles Seienden auseinanderzusetzen und über Lüge und Wahrheit nachzudenken. Ich habe auch viel über diese Auseinandersetzungen gelernt und bin sicherer geworden - was jetzt nicht diesen Anschein erweckt; aber ich sehe tatsächlich viele Unzulänglichkeiten bei mir selbst und möchte nicht einfach weiter lostreten und mitsamt ihnen besser scheinen wollen als ich bin. Ich sehe die Welt und ihren offensichtlichen Niedergang. Lügen und Zwänge in antichristlichem Geist sind viele schon gut erkennbar. Und die Besseren, welche dies eigentlich nicht wollen und sich dessen nicht bewusst sind, folgen ihm lieber als dem lebendigen Wort, der lebendig gegenwärtigen Stimme Jesu, im Wort Gottes.
>Es gibt so viele Veränderungen im menschlichen Leben, in der Natur und in Gottes Vorsehung. Dies deshalb, weil gerade Wandlung ein Kennzeichen des Lebens ist.
>Derzeit kommt es mir vor, als wäre ich völlig leer, und ich harre der Stunde, wo ich meine Aufgabe wieder finde. Noch vor kurzem fühlte ich mich stark im Geiste und war sicher, dass ich den rechten Weg gehe. Andere haben viel grössere Angriffe als ich zu ertragen, gleichwohl trifft mich das wenige, was ich an Vorwürfen höre, stark. Sicher muss ich mich mehr in den Liebegeist versenken und in diesem Geist den Menschen neu begegnen. Das will ich tun. Aber jetzt nicht mehr im Internet. Aber zu meinen Unzulänglichkeiten zähle ich auch meine sich wandelnden Stimmungen, meine Wankelmütigkeit. Und vielleicht ist es doch recht so? - Ich weiss eben viel zu wenig - und fühle mich darin Bert verbunden. Gleichzeitig kann ich so schlecht schreiben, denn ich muss mich immer wieder korrigieren, bis ich zufrieden bin, und dann ist es immer noch unzulänglich oder ich vergesse etwas. Auch diesen Beitrag werde ich wahrscheinlich noch präziser und ausführlicher gestalten.
>Unter denjenigen, welche sich der Neuoffenbarung verschrieben haben, gibt es auch viel Ehrgeiz, Stolz und Hochmut und verschiedene Gruppen, die einander meiden. Ich glaube, dass ich immer einer derjenigen war, dem nur das Höchste gut genug war, wenn es mir möglich war, es zu ahnen und ihm zu folgen. Daneben verlockte mich manche Freude, Schönheit, Natur- und Fleischeslust, es mir bequem zu machen. Oft habe ich aber auch bewusst Strapazen auf mich genommen, um falschen Strömungen und Einflüssen das Leben schwer zu machen, und dieses ging Hand in Hand mit innerem und äusserem Kampf. Scheinbar habe ich mich dadurch immer mehr isoliert und abgelöst von der Gemeinschaft. Ich kann nicht einem Geist nur deshalb hofieren, weil er äusserlich Frieden und Liebe vortäuscht, sondern ich muss höher streben, darüber hinaus, immer weiter. Es kann mir dieses Streben als Ehrgeiz und Machtstreben ausgelegt werden, aber ich spüre die Hoheit Gottes in Jesus Christus und die wahre selbstlose Liebe, derer ich nicht fähig bin, und suche jene Seligkeit auf. Ich versuchte darüber zu reden, aber es besteht dafür viel zu wenig Interesse, und ich selbst muss mich immer wieder hinterfragen, ob ich mich dem Geiste der Umgebung fügen oder weiter meinem Inneren treu sein soll.
>Ich hole schnell mein Horoskop hierher, was nun viele nochmals abstossen wird. Doch ist der Schöpfer des Alls, von Himmel und Erde, sehr wohl fähig, alles in einem grossen Ganzen tief und innig zu verbinden. Menschen merken das und suchen hier die Gesetze zu erkennen. Aber es bleibt immer wieder nur Stückwerk und ist durchsetzt mit Irrtümern. Aber bei mir scheint doch der Uranus in der Himmelsmitte, präzis an der aufsteigenden Schnittlinie von Sonne- und Mondumlaufbahn genau das auszusagen, was ich immer wieder empfinde, um weiter voranzugehen und nicht auf dem gegenwärtigen Stand zu verharren. Die Linkslagerung aller Planeten zeigt, dass ich sehr auf mich allein gestellt bin. Dass die Du-Zeichen besetzt sind, zeigt, dass ich wohl fähig bin, auf das Du zuzugehen. Dieses exakte und mit der Wirklichkeit übereinstimmende Himmelsbild unseres Sonnensystems von der Erde aus gesehen, lässt auch erkennen, was mich in der jetztigen Periode stark beschäftigt: es ist der Saturn im 11. Haus in Krebs und der Mond im 3. Haus in Schütze. In rund drei Jahren, also ungefähr 2010, wird es Pluto und Merkur im Löwen sein, sowie Mars in Jungfrau im 12. Haus. Ich bin überhaupt nicht gebunden an die Astrologie, habe mich im Grunde genommen ganz getrennt von dieser Himmelsguckerei und Neugier, nur aus dem bisherigen Wissen heraus erinnere ich mich ab und zu an das, was ich aus der Astrologie heraus über mich erkannt habe, was mir dannzumal sehr hilfreich war und meinen Weg entscheidend beeinflusste, so dass ich Vertrauen in meinen Werdegang auf meinem Lebensweg bekam; erst dieses machte mich frei von dem, was man uns allgemein als Menschen- oder Gotteslehre vorhält, und ich wollte es nun aus meinem Inneren her vermehrt angehen, zu erkennen, was Wahrheit sei. Die Zeit damals zeigte ebengfalls von Uranus und Jupiter gute Unterstützung an und ich fand über die Astrologie zum Wort Gottes. - Dies ein kleiner Abstecher in ein für Viele fremdes und verpöntes Gebiet. Ist nun dieses Mit-sich-selbst-beschäftigen auch wieder Narzissmus? Wer ist denn aus dieser Sicht des Wahrheitsstrebens frei von Narzissmus?
>Gut, mir soll es ein Zeichen sein, dass ich mich wirklich mehr zurücknehmen soll.
>Was nun vor kurzem ein gewisser "Jalux" im Forum schrieb, ähnelt dem, was Lumatio meint: Bertha Dudde hörte nicht Jesu Stimme und wurde irregeführt und wir alle damit auch. Ich glaube etwas anderes, aber mein Engagement dazu muss nun ein anderes sein, weil die Ablehnung und Belehrung von Seiten dieser Beiden mir etwas sagen möchte, dem ich folgen will. Nur noch nebenbei bemerkt: Was Jalux in seiner Kritik schrieb, enthält soviel Widersprüche und Lügen, dass offensichtlich ist, dass er und nicht Dudde ein Durcheinander im Geiste hat. Ich habe nur wenig dazu geschrieben, aber einem wachen Geist ist ein Teil seiner falschen Behauptungen schnell erkenntlich.
>Man sieht und liest, dass ich immer noch ein kritischer Geist bin und Menschengeist auch angreifen kann. Das mag lieblos sein, vielleicht erscheint es auch nur so. Ich kann das im Moment offen lassen, strebe aber danach, deutlicher zu erkennen, was Jesus dazu sagen würde. Weil ich mich diesbezüglich ziemlich leer und allein gelassen fühle, will ich Geduld üben und der Antworten harren, aber nicht ohne gleichzeitig schlechtes Gewissen, dass das wiederum nur Trotz bedeuten könnte.
>Was in mir derzeit vorgeht, ist so komplex, dass ich es eben leider nicht beschreiben kann, was mir eben deshalb wie eine Leere vorkommt. Ich versuche aber auch nun nach dem zu handeln, wie es mich innerlich drängt. Nach der Ausführung wird sich vielleicht erweisen, ob das so richtig gewesen ist. Das freie Schreiben unterbinde ich nun mal wieder, denn ich will mich von der Pflicht zum täglichen Blick ins Forum befreien, nicht zuletzt deshalb, weil auch eine gewisse Erwartungshaltung damit verbunden ist. Wenn mich wieder Freude überkommt, die ich als von Jesus herrührend betrachte, dann folge ich ihr. Ich habe da ja noch eine Homepage, wo ich ebenfalls Öffentlichkeitsarbeit leisten kann. Wer dann von mir liest, ist nicht meine Sache, ich will nicht nach der Welt Vorstellungen werben, sondern bitte Jesus, dass Er Seine Engel anweisen möge, die Menschen hinzuführen, wenn es denn nützlich und hilfreich sein soll, was ich schreibe oder an Bildern zeige.
>Insbesondere möchte ich Frank und André danken, die mir grosse Hilfe und Unterstützung leisteten! Gerne würde ich vieles aus ihrem Liebegeist weiter hinaustragen und andere daran teilnehmen lassen. Doch ich möchte nun nicht, dass mein "Abschiedsschreiben" in der Tiefe des Archivs versinkt und in Vergessenheit gerät, es würde mich beunruhigen und reizen, es wieder heraufzuholen, womit ich mich jetzt ganz und gar nicht beschäftigen will. An diesen Beitrag können Kommentare angefügt werden, ebenfalls ev. wichtige Informationen aus Jesu Geist. Jeder soll nun vermehrt an sich und in seinem Umkreis arbeiten und nicht mehr bei mir Anstoss und Anregung zu holen versuchen, seine Neugier befriedigen wollen oder nach Stoff zur Kritik suchen. In mir soll der Schleier fallen und die Brücke gebaut werden, welche mich wirklich zum Leben aus Jesus hinführt. Ich erflehe für alle Seine Hilfe direkt und nicht mehr über mich. Amen.
>Epidophekles

Hallo Epi .

Klingt sehr gut Dein Text .

Ich habe übrigens auch über die Astrologie zu den Offenbarungen

gefunden .

Und es stimmt, wir werden zur Zeit extrem geprüft,

würde ich mal sagen .

Du kriegst das aber hin .

Kein Zweifel . ( trotz Jungfrau Aszendent ) ;-)

Bei mir stürmt der Feind zur Zeit Haus und Hof

auf materieller Basis. Einfach übel .

Aber wie heißt es für uns ?

Meinen Leib könnt ihr töten,

aber nicht meinen Geist .

Sei gesegnet

Jochen



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