Adam und Eva die Verführung der Schlange


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Frank B. am 07. Mai 2007 20:54:15:

>01] Und nun kehre wieder zurück zum Adam und zur Eva, und siehe, wie ihr
>fernerer Wandel ihres Leibeslebens und der Wandel ihrer beiden Nachkommen
>beschaffen war vor den allsehenden Augen der Heiligkeit Jehovas! Und siehe,
>eine kurze Zeit, die nach eurer Rechnung dreißig Erdkreise um die Sonne
>betrug, was ihr ,Jahre' nennt, lebte das Paar im Kreise seiner gesegneten
>Nachkommen, deren Zahl gleich war der Zahl der Jahre, mit Ausnahme des
>Cahin, welcher nicht gesegnet war.
> 02] Und nun siehe weiter, was da geschehen ist! Adam ging am Tage des
>Herrn, der zu einem Ruhetage ihm geboten wurde in seinem Herzen schon von
>der ewigen Liebe Selbst und vom Engel hernach mehrfältig zum Gedächtnisse
>der großen Taten der Sich erbarmenden Liebe und zur ehrfurchtsvollsten
>Betrachtung der unermeßlichen Heiligkeit Gottes, des guten Vaters, allein
>über eine Strecke Landes, um zu betrachten die Schönheit der Gegend; und es
>gefiel ihm überaus gut die Welt, so daß er in seinen Gedanken ganz abkam
>von Gott.
> 03] Und so in diesen Betrachtungen kam er an das Ufer eines großen
>Stromes, dessen Namen ,Eheura' hieß oder ,Gedenke der Zeit JHWEs!' - denn
>das rief der stark rauschende Strom -; aber Adam, vertieft in den Gedanken
>der Welt, merkte und verstand auch nicht den Sinn dieser Rede der
>rauschenden Fluten des Stromes.
> 04] Und als er nun sogeartet längs dem Ufer ging, blieb er auf einmal mit
>dem linken Fuße hängen an einem eine Zeitlang über die Erde und endlich um
>einen großen Baum sich schlängelnden Gewächse, und er fiel gewaltig zur
>Erde und empfand einen großen Schmerz an seinem Leibe, und das war für ihn
>eine neue Empfindung; und er zürnte dem Gewächse und sah es ergrimmt an und
>stellte es zur Rede, fragend, ob es nicht kenne seinen Herrn.
> 05] Und das Gewächs antwortete: »Nein, ich kenne dich nicht!«
> 06] Da besah der Adam das Gewächs genauer und erkannte das Gewächs nicht.
>Da fragte er es abermals: »Wie ist dein Name, und welches ist deine
>Tauglichkeit?«
> 07] Und siehe, ein Wind rauschte durch die Blätter, und das Rauschen ward
>ihm verständlich und lautete: »Lies die Beeren von meinen Zweigen, und
>presse den Saft aus, und trinke ihn, und mein Name und meine Tauglichkeit
>wird dir kundwerden!«
> 08] Und siehe, der Adam tat in der Blindheit seiner Weltgedanken, was das
>schlängelnde Gewächs ihm anriet in seiner Vergessenheit am Tage des Herrn,
>und er nahm einige Beeren und verkostete sie, und sie schmeckten ihm sehr
>süß; und er freute sich dieser neuen Bekanntschaft und schmollte über den
>Engel, daß er ihm nicht auch gezeigt habe dieses gar so wohlschmeckende
>Gewächs.
> 09] Und er las eine Menge Beeren ab und trug sie nach Hause und kam
>dahin, als die Sonne gerade unterging.
> 10] Und die Eva, begleitet von Cahin, kamen ihm entgegen als die
>einzigen, die sich den ganzen Tag über gesorgt hatten, da sie nicht wußten,
>wohin der Adam gegangen war - denn alle übrigen wußten es wohl und sorgten
>sich nicht am Tage des Herrn um Adam, den Vater ihres Leibes, da sie Kinder
>des Segens waren und an diesem Tage ihre Gedanken vertieft hatten in Gott
>und Seine ewige Liebe -, und nahmen ihm ab einen großen Teil seiner Bürde.
>Und er erzählte ihnen von dieser neuen Bekanntschaft; und die Eva war
>erfreut in hohem Grade dessen und tat mit der Hilfe Cahins mit den Beeren
>nach der Erzählung Adams.
> 11] Da nahm der Adam den ausgepreßten Saft und sprach: »Laßt uns
>erforschen seinen Namen und seine Tauglichkeit!«
> 12] Und siehe, da trank er in vollen Zügen vom Safte und gab ihn dann der
>Eva und dem Cahin und endlich zu verkosten allen bis auf den Ahbel, der
>noch nicht zugegen war, da das Feuer noch loderte auf dem Altare, den er
>errichtet hatte, zu opfern der Heiligkeit und der Liebe Jehovas, was dem
>Herrn wohlgefällig war.
> 13] Und da wurden berauscht der Adam und die Eva und alle, die vom Safte
>gekostet hatten; und in diesem Rausche entbrannten Adam und Eva und alle
>aus Adam und Eva wild in den Begierden des Fleisches und trieben samt Adam
>und Eva Unzucht und Hurerei, während Ahbel betete am Altare Jehovas.
> 14] Und als sie da ausgehurt hatten im Rausche der Vergessenheit Gottes
>und des allezeit vorher anbefohlenen und schuldigen Opfers ihrer Herzen, da
>erschien der Engel mit dem Flammenschwerte in seiner Rechten zuerst dem
>Ahbel freundlich und sagte zu ihm:
> 15] »Jehova fand großes Wohlgefallen an deinem Opfer, so zwar, daß Er
>dich zum Retter deiner Eltern und Geschwister erwählt hat, ohne das sie
>jetzt zugrunde gegangen wären am Tage des Herrn, da sie Seiner vergaßen und
>ihre Gemüter gesenkt haben zur Erde und nicht teilhaftig werden konnten des
>Segens, der allezeit an diesem Tage nach der festgesetzten Ordnung ausgeht
>von oben in alle Räume der Unendlichkeiten!
> 16] Daher bin ich wiedergekommen sichtbar, zuerst zu sammeln dein Opfer
>in dieses Gefäß der erbarmenden Gnade, welche ist der ewige Sohn im Vater,
>und es zu tragen vor Sein allerheiligstes Angesicht, den Augapfel des
>ewigen Vaters, und zuvor aber noch zu züchtigen die Übertreter des Gesetzes
>der Liebe und des Gebotes der heiligen Gnade und ihnen zu nehmen einen
>großen Teil der Geschenke, sie zu schlagen mit Blindheit und sie zu treiben
>aus dem Paradiese.
> 17] Und nun verlasse deinen Opferaltar und stelle dich zu meiner Linken,
>damit die züchtigende Rechte frei bleibe den Übertretern, und folge mir in
>die Wohnung der Sünde! Und wenn ich die schlafenden Sünder werde geweckt
>haben aus dem Taumel der Hurerei und sie, von großer Furcht ergriffen,
>fliehen werden vor dem Schwerte der Gerechtigkeit, so folge ihnen als ein
>Mitflüchtiger und trage nach den Eltern deines Leibes einen kleinen Teil
>des verlorenen Geschenkes und übergib es ihnen dann zur Stärkung da, wo sie
>ermattet und erschöpft weinend zur Erde niederfallen werden in einem Lande
>weit von hier, welches ,Ehuchil' oder ,Land der Zuflucht' heißt. Und in
>diesem Lande errichte du eben auch einen Opferaltar gleich diesem hier, der
>fortan brennen wird, auch unter den Gewässern, die einst über die ganze
>Erde kommen werden, und werden wird zu einem Berge, unersteiglich für jeden
>sterblichen Fuß bis zur großen Zeit der Zeiten, wo er sein Haupt neigen
>wird in die Niederung, die da heißen wird ,Bethlehem' oder die kleine Stadt
>des großen Königs, die einst zur größten wird auf der Erde; denn ihr Licht
>wird leuchten mehr denn das Licht aller Sonnen Geister der Geister. Und auf
>diesem neuen Altare sollst du Dankopfer bringen dem Herrn aus allen Reichen
>der Erde in diesem Lande der Flucht, damit es genießbar werde den Sündern
>und stärke die Reuigen und tröste die Trauernden!«
> 18] Und als der Engel beendet hatte seine Rede zum Ahbel, da erhoben sie
>sich und gingen ernsten Schrittes zur Wohnung Adams, welche nach seiner
>Macht und Kraft in runder und sehr weiträumlicher Form aus dicht aneinander
>frei aus der Erde hoch gewachsenen Zedern - der Gestalt nach ähnlich dem
>Tempel Salomos - bestand, unfern von der Reuehöhle und dem Dornbusche der
>Trauer, und zwei Eingänge hatte, einen engen gegen Morgen und einen weiten
>gegen Abend.
> 19] Und siehe, es war um die Mitte der Nachtzeit - und es durfte nicht
>früher sein wegen des Tages des Herrn -, da trat der Engel des Herrn mit
>dem Ahbel an die Schwelle von Morgen her.
> 20] Als der Ahbel die Schwelle betrat, da fing er an zu weinen über das
>große Unglück, das jetzt die Seinen treffen solle und werde.
> 21] Da sagte der Engel sanften Tones zu ihm: »Weine nicht, Ahbel, du
>segenerfüllter Sohn der Gnade, und tue, was ich dir befohlen aus der ewigen
>Liebe, die durch meinen Mund redet, und erschrick nicht über die
>Donnerworte, die folgen werden über diese schlafenden Sünder!«
> 22] Und Ahbel tat, wie ihm der Engel befohlen hatte; und als er vollends
>bei den Seinigen war, da donnerte der Engel furchtbar ernst Worte des
>Schreckens und großer Angst über die nun erwachten Sünder und rief mit
>großer Kraft und Stärke:
> 23] »Adam, stehe auf, gedenke deiner Schuld und fliehe von hier; denn für
>dich ist hier keines Bleibens mehr fürder! Denn du hast verloren das
>Paradies für dich und alle deine Nachkommen bis zur großen Zeit der Zeiten
>und einen großen Teil der Geschenke durch deine Schuld, da du vergessen
>hast des Tages des Herrn und hast dich berauscht vom Safte eines Gewächses,
>das ein Meisterstück der Schlange war, ausgedacht, zu fangen deine
>Freiheit, zu umstricken deine Füße und zu verwirren deine Sinne, zu
>vergessen Gott und dich schlafen zu machen in der groben Sünde.
> 24] Somit fliehe, wohin du willst, aus dem Angesichte der Liebe! Und
>überall, wo du hinfliehen wirst, wirst du den gerechten Zorn Gottes treffen
>in der Fülle; aber der Anteil der Liebe wird dir spärlich zugemessen
>werden!«
> 25] Und siehe, da erhob sich der Adam von der Erde mit der Eva und allen
>den übrigen, die da geschlafen hatten aus dem Tranke der Betäubung vom
>Gewächs der Schlange und dadurch verloren hatten sämtlich bis auf den
>Ahbel, welcher nüchtern geblieben war, da er nicht getrunken hatte vom
>Tranke der Betäubung und eingedenk blieb des Tages des Herrn (NB. wie auch
>ihr als wahre Kinder eines so heiligen und guten Vaters, wie Ich es bin,
>beständig eingedenk sein sollt der heiligen Ruhe des Sabbates als des
>wahren Tages des Herrn, der Ich es bin, und sollt am Sonntage tun, was euch
>geboten).
> 26] Und als der Adam ansichtig wurde des Engels, erschrak er über die
>Maßen samt seinen Angehörigen, so daß er nicht reden konnte auch nur ein
>Wort zur Entschuldigung und war wie starr vor zu großem Entsetzen; denn nun
>fing er erst an zu gewahren, was er und alle die Seinen getan hatten vor
>dem Angesichte JHWEs.
> 27] Da warf er sich auf sein Angesicht nieder vor dem Engel des Herrn und
>weinte und flehte überlaut um Erbarmen; denn das flammende Schwert hatte
>ihm die Augen geöffnet, und er sah in diesem Schauderlichte der strafenden
>Gerechtigkeit die ganze Schwere und Größe des namenlosen Unglücks, in
>welches er sich und all die Seinen durch seinen Leichtsinn gestürzt hatte.
> 28] Aber der Engel stand mit verbundenen Augen und zugestopften Ohren,
>wie ihm die Liebe des Vaters befohlen hatte, und sprach lauter denn alle
>Donner aus der Macht und der Kraft JHWEs:
> 29] »In der Gerechtigkeit ist keine Gnade und im Gerichte keine Freiheit;
>darum fliehe, getrieben von der strafenden Gerechtigkeit, damit nicht
>ereilen deinen säumenden Fuß die Gerichte Jehovas! Denn die Strafe ist der
>Lohn der Gerechtigkeit. Wer ihn nimmt, wie er ihn verdient hat, der kann
>noch auf Erbarmung rechnen; wer aber widerstrebt der Gerechtigkeit und
>ihren Folgen, der ist ein Verräter der unantastbaren Heiligkeit Gottes und
>wird anheimfallen den Gerichten Dessen, da keine Freiheit mehr ist, sondern
>die ewige Gefangennehmung in dem Zorne der Gottheit.
> 30] Darum fliehe und weine und flehe da, wohin dich deine Füße tragen
>werden; und wo sie dir ihren Dienst versagen werden, da bleibe, weine,
>flehe und bete, damit du nicht zugrunde gehst und die Eva und alle durch
>dich!«
> 31] Und siehe, da erhob sich Adam wieder und wollte fliehen nach dem
>Befehle Gottes durch den Engel; aber siehe, er konnte nicht, denn seine
>Füße waren wie gelähmt. Und er fing an zu zittern und zu beben am ganzen
>Leibe; denn es gemahnte ihn die große Furcht vor dem Gerichte Gottes, das
>ihm angedroht hatte der Engel des Herrn.
> 32] Da fiel Adam wieder nieder auf sein Angesicht und weinte und schrie
>überlaut: »Herr, Du allmächtiger, großer Gott in Deiner großen Glorie aller
>Heiligkeit, verschließe nicht ganz das Herz Deiner unbegrenzten Liebe und
>Barmherzigkeit mir Schwachem vor Dir, und schenke mir nur so viel Kraft,
>daß Ich Unwürdigster zu fliehen vermag vor Deinen Gerichten nach Deinem
>allerheiligsten Willen, dem untertan sind alle Deine Geschöpfe, wie ich vom
>Scheitel bis zur Sohle. Herr, erhöre mein Flehen!«
> 33] Und siehe, da sprach die ewige Liebe durch den Mund des Engels, wie
>Ich jetzt durch deinen unreinen, zu Ahbel:
> 34] »Ahbel, siehe den Vater deines Leibes; greife ihm unter die Arme! Und
>siehe sein Weib, die Eva, die Mutter deines Leibes, schmachten auf der
>Erde, und richte sie auf, damit sie beide und alle übrigen durch dich
>gestärkt werden zur Flucht und der gute, heilige Vater Freude an dir habe,
>da du Liebe erzeigst deines Leibes schwachem Vater, wie auch deiner
>hinfälligen Mutter, und so auch allen deinen Brüdern und Schwestern, ob sie
>gesegnet oder nicht gesegnet sind; denn deine Kraft wird sie stärken, und
>die Fülle des Segens in dir wird sie erquicken! Und so mit der Hand der
>kindlichen Liebe und mit der Hand der brüderlichen Treue führe sie ja mit
>aller Geduld und Liebe bis zur Stelle, die Ich dir dadurch anzeigen werde,
>daß sie alle erschöpft niedersinken werden!
> 35] Da bleibe und lasse ausruhen die Ermüdeten; und du sammle dich da vor
>Mir, damit Ich dir Kräfte verleihe in der großen Fülle zur Stärkung für
>deine Eltern nach dem Maße ihrer Benötigung und Annahmefähigkeit und zur
>Erquickung deiner Brüder und Schwestern nach ihrem Bedarf und nach ihrer
>Aufnahmefähigkeit. Und nun tue, was Ich dir befohlen habe, aus Liebe für
>sie und aus Gehorsam gegen Mich!«
> 36] Und siehe, da wurde der fromme Ahbel von großer Barmliebe
>durchdrungen, kniete nieder und dankte Gott aus dem innersten Grunde seines
>Herzens, in Tränen zerfließend, und ergriff dann, gestärkt von oben, die
>Hände der schwachen Eltern und tat aus großer Liebe, was ihm der Herr
>befohlen hatte.
> 37] Und als der Adam gewahrte seinen Sohn ihm helfen und der Mutter auch,
>wie allen übrigen, da sprach Adam gerührt: »O du mein lieber Sohn, da du
>kamst, mir zu helfen in dieser unserer großen Not, so nimm denn auch all
>meinen Segen hin zum Danke und zum Troste deines schwachen Vaters und
>deiner schwachen Mutter!
> 38] Und danke du dem Herrn, der du noch würdig bist der Liebe des
>heiligen Vaters, an meiner und unser aller Statt, die wir uns unwürdig
>gemacht haben, auszusprechen Seinen allerheiligsten Namen!
> 39] Und so laß uns denn fliehen nach dem Willen des Herrn!«
> 40] Und siehe, da schwang der Engel das Schwert der Gerechtigkeit, und
>sie flohen sämtlich eilenden Schrittes Tage und Nächte fort und fort ohne
>Ruhe und ohne Rast.
> 41] Und so gelangten sie in das schon benannte Land, da die Sonne über
>ihrem Scheitel stand und heftig brannte; und kein Gras war zu sehen auf dem
>Boden ringsherum bis in die weiten Fernen, und auch kein Baum und kein
>Gesträuch. Und siehe, da sanken Adam und Eva mit den übrigen ermattet und
>ganz erschöpft in den heißen Staub zur Erde nieder und schlossen ihre
>Augen, von der Macht des betäubenden Schlafes gedrückt, und schliefen wie
>bewußtlos, gefesselt von den Schlingen der Schwäche in der Ungnade.
> 42] Und siehe, da trat der Engel des Herrn, der sie bisher sichtbar
>verfolgt hatte, hin zum Ahbel, der da stand in vollster Frische der Macht
>und Kraft von oben, und sprach:
> 43] »Ahbel, siehe, von allen Opfern, die du in aller Reinheit deines
>Gemütes dem Herrn der Heiligkeit dargebracht hast, war keines größer als
>dieses und keines ihm so wohlgefällig! Daher nimm nach dem Willen von oben
>dieses Schwert der Gerechtigkeit aus der Hand deines Bruders von oben -
>denn siehe, so sind wir Kinder eines und desselben heiligen Vaters -, und
>walte und schalte damit nach der Macht der Weisheit und nach der Kraft der
>Liebe zum Besten der Deinigen, und entzünde in ihnen die schwach gewordene
>Kraft des Lebens, und mache erbrennen die Liebe zur Liebe des heiligen
>Vaters von neuem, und fache an die Flamme der gerechten Furcht Gottes in
>ihren Herzen! Ich aber werde dich nicht verlassen, sondern unsichtbar und,
>wann du willst, auch sichtbar an deiner mir übergeliebten Bruderseite
>stehen, allezeit bereit, dir zu dienen in dem Willen des Herrn.
> 44] Denn siehe, die Übergabe des Schwertes aber bedeutet deine vollste
>Freiheit gleich der meinigen, und so ist der Wille des Herrn der deinige
>geworden und hat dich gestellt über alles Gesetz und hat die Gebote gemacht
>zu deinem Eigentume, und nun bist du gleich mir ein unsterblicher Sohn der
>Liebe des heiligen Vaters im reinen Lichtreiche der freien Geister!
> 45] Und nun tue nach deiner Liebe und deiner Weisheit deinen Eltern und
>Geschwistern des Leibes!«





Antworten:


  Endzeitprophetie