Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen
• Endzeitprophetie
Geschrieben von Hans am 20. August 2004 15:10:24:
"Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen"
Von Markus BeckerExperten haben es lange befürchtet: In China wurde nach Angaben eines Labors das
tödliche Geflügelgrippe-Virus erstmals in Schweinen gefunden. In ihnen könnte
sich der Erreger mit menschlichen Grippeviren zu einem Supervirus vermischen und
eine weltweite Katastrophe auslösen.Forscher am Institut für Tiermedizin im chinesischen Harbin haben weltweit zum
ersten Mal einen tödlichen Stamm des Geflügelgrippe-Erregers H5N1 in Schweinen
gefunden. Ein Mitarbeiter des Labors habe die Entdeckung mittlerweile bestätigt,
meldet die Nachrichtenagentur AP.Das Geflügelgrippe-Virus ist nach derzeitigen Erkenntnissen bisher nur von
Hühnern direkt auf den Menschen übergegangen, nicht aber von einem Menschen auf
den anderen. Das könnte sich jedoch ändern, wenn sich ein grippekranker Mensch
zusätzlich mit H5N1 infiziert. In einem solchen Fall, befürchten Mediziner,
könnten sich die Erreger genetisch zu einem Supervirus vermischen. Die Folge
wäre womöglich eine Pandemie wie die Spanische Grippe, die zwischen 1918 und
1920 weltweit zwischen 20 und 40 Millionen Menschen getötet hat.Die Viren können sich allerdings nicht nur in Menschen, sondern auch in
Schweinen verbinden. Schweine, deren Immunsystem dem des Menschen ähnelt und
deshalb anfällig für dessen Krankheiten ist, stellen dabei das weit
gefährlichere Mischgefäß dar.Denn während eine Geflügelgrippe-Infektion beim Menschen schwere
Krankheitssymptome auslöst und sogar tödlich verlaufen kann, bleibt eine
H5N1-Infektion bei Schweinen nahezu folgenlos. "Im Gegensatz zu Menschen werden
Schweine von H5N1 nicht krank", erklärte Peter Cordingley, Sprecher der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Westpazifikraum, im Gespräch mit SPIEGEL
ONLINE. "Die Tiere würden keinerlei Symptome einer Krankheit zeigen und deshalb
nicht mit Vorsicht behandelt werden."Die Entdeckung eines tödlichen H5N1-Stammes in Schweinen würde die WHO-Experten
kaum überraschen, betont Cordingley. "Wir wissen schon lange, dass diese
Möglichkeit besteht." Ob die jetzt gefundenen infizierten Schweine eine Gefahr
für die Bevölkerung darstellen, könne noch nicht eingeschätzt werden. "Wir
wissen nicht, um wie viele Schweine es sich handelt, ob die Ansteckung im Labor
oder auf einem Bauernhof stattgefunden hat und ob sich auch Schweine gegenseitig
infiziert haben", so Cordingley. "Im Moment können wir nicht einschätzen, ob
eine Gefahr für die Bevölkerung besteht."Sollte das gefürchtete Supervirus entstehen, könne es zu einer Katastrophe
kommen: "Kein Land der Welt, weder in Asien noch irgendwo sonst", sagt
Cordingley, "könnte einen solchen Erreger stoppen."
- Re: Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen Lorberfreundin 21.8.2004 20:18 (6)
- Re: Kein Land der Welt könnte einen solchen Erreger stoppen Hans 21.8.2004 21:24 (5)
- Re: Jesus ist Gott in der Trinität des Dreieinigen Gottes Z 21.8.2004 21:32 (4)
- Endzeit Hans 21.8.2004 21:57 (3)
- Fuer den Mann mit den zwei Hoernern! Fuer Z hoch 2 21.8.2004 22:19 (2)
- Re: Fuer den Mann mit den zwei Hoernern! Hans 21.8.2004 22:26 (1)
- Re: Fuer den Mann mit den zwei Hoernern! Napo 22.8.2004 11:33 (0)
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