Frühlingstag im Chaos der Verwirrung und Ängste
Endzeitprophetie
Geschrieben von Epidophekles am 21. April 2007 01:46:26:
Als Antwort auf: Weltenuhr - Letzte Stunden - geschrieben von Namenlos am 20. April 2007 16:47:44:
Das glaube ich voll!
Das verstehe ich ganz!
Die Zeit ist abgelaufen!
Bald!Die Menschheit degeneriert.
Die Bienen gibt es seit 30 Millionen Jahren und haben sich nicht verändert, ausser, seit die Menschen mit modernen Mitteln sie ausquetschen, die Natur kaputt machen und mit wissenschaftlichen Methoden alles zu verbessern suchen, was ihnen in den Sinn kommt.Wäre die Evolutionslehre nach Darwin stimmig, müsste der Mensch reifer geworden sein, aber das Gegenteil ist der Fall. Nur das Kopfwissen nahm zu, aber der Sinn in den Herzen ist abhanden gekommen, mit wenigen Ausnahmen. Das Leben kann nicht durch Verstandeswissen produziert und vermehrt werden, das ist alles nur Schein und von kurzer Dauer. Im Gegenteil: es zeigt sich, dass viele wissenschaftliche Errungenschaften sich später als zu einseitig entpuppen und mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, weil die natürliche Ordnung durcheinander gebracht wurde.
Die Biene lebte und arbeitete nach dem Willen des Schöpfers über Millionen von Jahren und trug mit ihrer Leistung zur Fruchtbarkeit, zum Wachstum und zur stetigen Weiterentwicklung der niederen Natur unvorstellbar viel bei.
Es gibt ja die Evolution, aber nicht so, wie es sich der herzlose Mensch vorstellt. Bei Gott lebt und wächst alles und strebt zu immer grösserer Vollendung. Es gibt die Schöpfung nicht erst seit Adam und Eva, sondern viel, viel länger. Bei Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und das ist immer noch untertrieben. Bei Gott gibt es fortlaufende Perioden der Aufwärtsentwicklung, beim Menschen immer wieder Zeiten des Niedergangs, je mehr er sich überhebt. Wir leben in der wichtigsten Erlösungsperiode, wo das schöpferische Wort Fleisch angenommen hat und sich von uns verspotten und töten und so unsere Sünde offenbar werden liess. Alles Heil liegt allein in Jesus begründet! Weil Er nun sogar im Geiste zu töten versucht wird, deshalb stockt die geistige Entwicklung, das Chaos durch menschliche Misswirtschaft wird stets grösser, der Mensch widerstrebt der göttlichen Natur und quält sich stolz in den eigenen Tod.
Nun stehen wir am Ende einer solchen Periode, wo der Mensch glaubt, die Macht über die Schöpfung, ohne nach einem ewigen Schöpfer zu fragen, doch noch gewinnen zu können. Er ist so überheblich, dass er gar nicht mehr hören will, dass Gott Sich mitteilt oder Menschen Kunde bringen vom Jenseits, wo die Seele ein freieres Leben führen kann, sofern sie sich im Erdenleben Demut, Fleiss und Liebe angeeignet hat. Oft hört man den bequemen Spruch, es sei noch keiner zurückgekommen oder das wisse keiner. Solche Menschen wissen anscheinend mehr als andere und beweisen mit ihrem Ausspruch, dass sie wenig wissen, sich ganz gewaltig überschätzen, ohne es zu merken, und ihr Unwissen auch auf andere übertragen.
Ich wollte eigentlich nur vom heutigen Tag (dem 20. April) in Freude erzählen und kam nur auf diese Gedankenfolge, weil ich mir überlegte, an was ich ein Foto von diesem herrlichen Frühling ansfügen könne. Hier passt es, denn obgleich ich ein Ende dieser Menschheit als notwendig erachte, um wirklichen Frieden und die göttliche Ordnung wieder herstellen zu können, freue ich mich sehr an vielen herrlichen Dingen, die noch übrig geblieben sind: vor allem in der Natur, dort, wo der Mensch noch nicht Eisen, Teer, Kunststoff und überhebliche Intelligenz hingestaut hat.
Wiederum durften wir viele schöne Stimmungen einfangen, meine Begleiterin und ich. Gegen Abend hörten wir die Alphörner blasen, im Duett oder Terzett. Es war ferne, irgendwo ennet der Schlucht auf dem anderen Hügelzug. Doch als wir in die Schlucht stiegen, um den Weg aus ihr heraus zu nehmen, kamen wir den wunderschönen Abendklängen näher. Schliesslich merkten wir, dass mindestens zwei Alphornbläser-Gruppen im Spiel waren, die einander wie im Echo abwechselten. Das war um einiges schöner als österliches Glockengeläut! Ich wollte andächtig zuhören und in mich lauschen. Auch hier wieder viel Freude und Dankbarkeit!
Zu alldem hatten wir heute einen sehr kommunikativen Tag, begegneten einigen Menschen und waren stark im Aufeinanderzugehen und in der Festigkeit des Herzens. Und trotzdem waren wir noch Stunden allein unterwegs in der voller Leben durchtränkten frühlingshaft strahlenden Landschaft.
Hier nur ein Foto, das ich spontan wählte, um ein wenig vom heutigen Tag hinüberzureichen zum Leser und zur Leserin. Vieles bleibt ungesagt, bleibt verborgen, lebt in Glück und Schönheit, aber es gibt das in grossem Masse. Ich bin dem höchsten himmlischen Schöpfer und Vater allen Lebens so dankbar für die Liebe, die uns so reichlich beschenkt, auch wenn uns ferne Menschen den Weg versperren wollen. Diese sollen wir wohl auch ansprechen lernen, vor allem, wenn wir sie etwas zerstören sehen und sie uns auch noch gefangen nehmen wollen. Dann sollen wir bereit und stark sein, ihnen Widerstand zu leisten. Wir müssen nicht ungefragt dem Bösen widerstehen, aber wenn es uns oder Geschwister bedrängt, dann sollen wir stark sein.
Hier ein ganz einfaches Bild, wie es zu Tausenden und Abertausenden in unzähligen Variationen auffindbar ist:
... ich würde ja gerne noch mehr Lebensstrahlungen und -herrlichkeiten anfügen, aber die Zeit ist begrenzt und das Herz muss noch tiefer fühlen und selbst immer neu tätig werden und von innen her im Geiste die Hände weiterreichen. - Vielleicht folgt ja trotzdem und dazu noch etwas.
Viele Grüsse und Kraft mit Jesu wunderbarem Segen!
Epidophekles / Alois
- Traum-Schule und unvorstellbar ergreifende meditative Klänge Epidophekles 21.4.2007 12:05 (2)
- Ganz offensichtliche Hauptschrift: Bertha Dudde Epidophekles 21.4.2007 13:06 (1)
- Traum: Verspäteter Kirchenbesuch Epidophekles 06.5.2007 10:00 (0)
- Licht und neues Leben, das bald eine Zeit lang erlischt Epidophekles 21.4.2007 02:02 (4)
- Blätterreigen im gleissenden Licht Epidophekles 21.4.2007 02:10 (2)
- Das Leben regt sich auch auf krummen Steigen Epidophekles 21.4.2007 02:32 (1)
- ... was soll man dazu sagen ... Epidophekles 21.4.2007 02:44 (0)
Endzeitprophetie