Ungewöhnliche Temperaturen


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Epidophekles am 15. April 2007 07:11:15:

Als Antwort auf: Heissere Sonne gegen den Winter zu -Temperatur - Stern geschrieben von BD 1153 am 07. Dezember 2006 04:57:33:








Spiegel am 13. April:

Sommer in Deutschland, mitten im April!

(Von Julia Jüttner)

Schnappen Sie sich Sonnenbrille, Flipflops, Badehose: Am Wochenende wird die 25-Grad-Marke überschritten, im Süden wird es bis zu 28 Grad warm. Hoch "Peggy" macht den Sommertraum im Frühjahr perfekt.

Hamburg - "Peggy" wärmt Deutschland: In vielen Orten soll das Thermometer am Wochenende auf bis zu 28 Grad klettern. Und damit ist "Peggy" Rekordtemperaturen auf den Fersen: Am 18. April 1949 wurden in Frankfurt am Main bisher ungeschlagene 30,3 Grad gemessen. Höchste Apriltemperatur in Hamburg waren 29,7 Grad - am 21. April 1968.

Bei sattem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel liegen die Höchstwerte am Samstag und Sonntag bei 20 Grad im Nordosten und bis zu 28 Grad am Rhein, erklärte Diplom-Meteorologe Norbert Bonanati vom Deutschen Wetterdienst (DWD) SPIEGEL ONLINE. "So früh so nah an den Rekordwerten - das ist schon ungewöhnlich. Denn in der Regel ist eher die letzte Dekade des April warm, wenn überhaupt."

"Das Wochenende bringt die ersten schönen Sommertage nach Deutschland", sagt DWD-Sprecher Gerhard Lux, denn: "Ab der 25-Grad-Grenze spricht der Meteorologe von einem Sommertag."

Am Mittwoch endet die erste Wärmeperiode des Jahres: Von Norden her soll deutlich kühlere Luft nach Deutschland strömen - bei Temperaturen von gerade einmal 12 bis 20 Grad.

Längst blühen überall die Kirschbäume und Birken - zehn Tage früher als im Durchschnitt der vergangenen 15 Jahre. "Doch sie sind gefährdet, sollte es noch einmal einen Kälteeinbruch geben, womit immer zu rechnen ist", erklärt Agrarmeteorologe Rainer Krüger. Am schnellsten habe sich der Raps entwickelt: Drei Wochen früher als sonst stehen die Felder bereits in voller Blüte. Die gelben Löwenzahn-Blüten seien bereits seit März zu sehen, normalerweise blühen sie erst ab Mitte April.




Weltweit wärmster Winter seit 1880

Freitag, 16. März 2007 / 15:40:05

Washington - Der vergangene Winter ist nach Angaben einer US-Behörde der weltweit wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1880 gewesen. Von Dezember bis Februar lagen die Temperaturen um 0,72 Grad Celsius über dem Mittelwert. Dies gab die US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) bekannt. Vor allem der ungewöhnlich warme Januar und das Wetter-Phänomen El Niño seien für das hohe Temperaturniveau verantwortlich.

Beschleunigter Temperaturanstieg!

Die Wetteraufzeichnungen begannen laut NOAA im Jahr 1880. Wie die Behörde weiter mitteilte, hat sich seither der weltweite Temperaturanstieg beschleunigt. Im vergangenen Jahrhundert sei im Durchschnitt ein Anstieg um 0,06 Grad Celsius alle zehn Jahre festzustellen gewesen. Seit 1976 steige die Temperatur alle zehn Jahre um durchschnittlich 0,18 Grad Celsius. Die stärksten Anstiege seien zum Teil in den höheren Breitengraden der nördlichen Hemisphäre zu verzeichnen gewesen, zum Beispiel am Nordpol.

Auch Europa erlebte nach Angaben dortiger Meteorologen den mildesten Winter seit langem. In der Schweiz war der meteorologische Winter nach Angaben von MeteoSchweiz um 3 bis 4 Grad milder als normal.

In Deutschland lagen die Mitteltemperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes um 4,1 Grad über dem Durchschnitt. In Frankreich waren laut Metéo France die Monate Dezember, Januar und Februar 2,1 Grad Celsius wärmer als im Durchschnitt der letzten 50 Jahre.








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