Wohin sollen wir flüchten?
Endzeitprophetie
Geschrieben von Alois / Hoff / Lorber am 29. November 2006 09:46:55:
Als Antwort auf: Falsche Wort-Überbringer geschrieben von Alois / artig und fremd am 28. November 2006 14:42:53:
Guten Tag!
Nachdem ich eine Nacht über die letzten Einträge geschlafen habe, die von essentieller Bedeutung sind, geht es mir gut und mich plagt nicht das geringste schlechte Gewissen, dass ich mich verirrt hätte. Es kommt mir selbst so massiv vor, was ich da hineingestellt habe, dass ich darüber staune und aufhorche und mich noch mehr um Demut bemühe. Ich will nicht den gleichen Lügenmächten verfallen wie die leichtfertigen Freunde, die nicht auf das Ein-Treffen Jesu warten können, sondern der Verführung verfallen, etwas Besonderes sein zu wollen. Auf Michaels Redeschwall möchte ich vielleicht später eingehen, wie ich das sehe, ohne aber ausführlich und erschöpfend darüber schreiben zu wollen. Es ist einfach nötig, dass die Verirrungen aufgezeigt werden, weil dort viele, sehr viele auf falsche Fährte geführt werden.Als ich in diesem Forum vor etlichen Monaten schon einmal Texte und Verhaltensweisen dieser armen Leute als grosse Verirrung darstellte, wurden die Kundgaben aus dem offenen Internetzugang entfernt. Als Begründung wurde ein Wort von Jakob Lorber zitiert. Dieses will ich nachstehend einfügen. Damals ging es insbesondere um die abwegigen Behauptungen, BD hätte sich geirrt und würde nun von den aktuellen Wortproduzenten überholt ...
Jene unter Euch, denen das bisher fremd war, können nun auch darüber nachdenken, wie unten stehender Text zu verstehen sei, ob wir treu weiterdienen, alles Jesus anheim stellen und die Frohbotschaft der Gegenwart des Herrn im Wort verkünden - oder uns verbergen und zurückziehen sollen, aus Furcht vor dem Feind. In Offb. 6, 12-16 heisst es, dass sich am Ende der Zeiten diejenigen, die gesündigt und nun ein schlechtes Gewissen haben, verstecken und in Höhlen verkriechen möchten vor Scham. Jetzt aber ist noch Gelegenheit für die Betroffenen, Einsicht zu zeigen, zu bereuen und von ihrem falschen Weg abzukehren. Bertha Dudde ist D I E Offenbarerin des Gotteswortes für die Endzeit und die Wiederkunft Jesu!
Allzuviele sehen in sich den Vorläufer - so viele kann es gar nicht geben! Es ist auch eine Versuchung, sich in diesen Gedanken, wer man denn wohl sei und welch grosse Aufgabe einem wohl obliegen würde, zu ergehen. Auch Apostel müsste es weit mehr als zwölfe gegeben haben, wenn man alle eifrig Mitwirkenden aus unserem Kreis dazu zählen wollte. Da war auch mal der Versucher am Werk, als er durch leichtgläubige, 'bedeutungsschwangere' und übereifrige Neuankömmlinge dieses Forum in eine Sekte der Auserwählten umgestalten wollte. Es gehört viel Abgeklärtheit und innere Demut dazu, trotzdem dem Herrn dienen zu wollen, obwohl bei grossen Auftritten immer wieder die Gefahr des Hochmutes besteht. Das ist halt auch ein Lernvorgang, den wir mit der Hilfe des Herrn Jesus Christus hinter uns bringen müssen.
Liebe Grüsse
Alois
Warum Sich der Herr vor denen, die Ihn verfolgen, stets wie flüchtig hältKapitel 16 11 Sagt Cyrenius : "Aber Herr, ich weiß es nun ganz gewiß, wer und was Du bist, und was alles Du vermagst, begreife deshalb aber noch immer nicht so recht aus dem Fundamente, warum Du bekanntermaßen bei aller Deiner Allmacht dennoch vor den Nachstellungen des Herodes sowohl wie vor denen des Tempels Dich auf dem flüchtigen Fuße hältst!?"
12 Sage Ich : "Freund, diese Frage hättest du dir nun ganz füglich ersparen können! Fürs erste, weil Ich sie dir schon in Nazareth mehr als hinreichend erläutert habe, und fürs zweite solltest du denn endlich doch schon aus allen Meinen Reden abgenommen haben, daß Ich nicht darum in diese Welt gekommen bin, die Toten noch mehr tot zu machen, als sie es ohnehin schon sind, sondern überall sie nur von neuem wieder zu beleben; darum soll nun an niemanden von Mir aus ein Gericht gehalten werden. Denn nun bin Ich da, all das Gericht, das über diese Erde beschlossen war, auf Mich zu nehmen, und alle Menschen sollen durch das auf Mich genommene Gericht die volle Erlösung vom ewigen Tode finden.
13 Also bin Ich nun nicht da zum Dreinschlagen, sondern nur um alle möglichen Wunden an der mit tausenderlei Übeln behafteten Menschheit zu heilen, aber nicht um ihr noch tiefere und ärgere zu schlagen.
14 Meinst du denn, daß Ich aus Furcht vor Meinen Verfolgern Mich gewisserart flüchtig halte? Oh, so das dein Glaube wäre, da wärest du in einer großen und groben Irre! Siehe an die etlichen schwersten Verbrecher! Wahrlich, nach Moses und nach eurem Gesetze haben sie den hundertfachen Tod verdient; und dennoch lasse Ich nun das nicht geschehen, daß sie getötet würden, sondern es soll auch ihnen die Gnade der Himmel zuteil werden. Werden sie sich die Gnade zunutze machen, so sollen sie auch teil an Meinem Reiche haben; fallen sie aber nach der Zeit wieder, so werden sie es sich selbst zuzuschreiben haben, so sie des Gesetzes Fluch und Strenge töten wird! Denn siehe, das Gesetz währet immer, die Gnade aber kommt nur von Zeit zu Zeit den Bedrängten zu Hilfe; wenn aber die Gnade nicht respektiert wird, so muß man sich dann wieder das Gesetz gefallen lassen."
Kapitel 17 1 (Der Herr:) "Siehe, du bist der Träger alles Gesetzes, aller Macht und aller Gewalt Roms für ganz Asia und einen Teil Afrikas, und dennoch kommt es hier auf Meinen Willen an, die Verbrecher zu richten oder freizulassen, und du kannst nichts gegen Meinen Willen unternehmen.
2 Also könnte Ich auch alle Menschen der Welt mit Meinem Willen zu guten Handlungen nötigen; aber das würde auch ein Gericht sein, das den freien Menschen zu einer Maschine machen würde.
3 Aber du bist dennoch keine Maschine, weil du das, was du auf Mein Wort tust, einsiehst, daß es also allein vollkommen der Ordnung Gottes gemäß recht ist; und verstehst du irgend etwas noch nicht, so fragst du und handelst dann aus deiner Erkenntnis, und solches ist dann keine Nötigung von außen herein, sondern von innen heraus, was da vollkommen in der Ordnung des freien Lebens steht.
4 Denn wenn dich Mein Wille nötigt, so bist du ein geknebelter Sklave, nötigt dich aber dein eigener Wille, so bist du ein Freier; denn dein Wille will nunmehr das, was dein Verstand, als das Augenlicht deiner Seele, als allein wahr und gut erkennt! Aber mit der Welt wäre es anders, so sie genötigt wäre, zu handeln nach Meinem Willen; sie würde nicht erkennen zuvor, was da allein gut und wahr ist, und ihr Handeln wäre dann gleich dem der Tiere, und eigentlich schlechter noch. Denn das Tier steht auf solcher Stufe, daß eine Nötigung, die seiner Natur eingepflanzt ist, seiner Seele keinen weiteren moralischen Schaden zufügen kann, weil eine Tierseele noch lange nicht mit einem freien Moralgesetz etwas zu tun haben kann; aber die Seele des freien Menschen würde durch einen inneren mechanischen Zwang den größten Schaden an ihrem Wesen erleiden, weil das gerichtete Tierische ganz wider ihre freie moralische Natur liefe.
5 Aus dem aber kannst du, Mein lieber Cyrenius, nun wohl hoffentlich mehr denn klar ersehen, warum Ich Mich vor denen, die Mich verfolgen, stets wie flüchtig halte und ihnen wo und wie nur immer möglich aus dem Wege gehe, nicht um Mich etwa vor ihrer ohnmächtigen Wut zu schützen, sondern um sie als ebenfalls Meine blinden und törichten Kinder vor dem ewigen Verderben zu bewahren.
Jakob Lorber "Das große Evangelium Johannes", Band 3
http://www.lebensstufen.de/r-hoff.htm
Lukas 21... 25 »Zu dieser Zeit werden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen Unheil verkünden. Die Menschen fürchten sich und wissen nicht mehr weiter, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen. 26 Ungewissheit und Angst treiben sie zur Verzweiflung. Sogar die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander.
27 Doch dann werden alle Völker sehen, wie der Menschensohn in den Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit kommt. 28 Deshalb: Wenn sich dies alles ereignet, dann seid zuversichtlich — mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Befreiung steht vor der Tür.«29 Dann erzählte Jesus ein Gleichnis: »Seht euch den Feigenbaum an oder die anderen Bäume. 30 Wenn ihre Zweige Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 31 So könnt ihr sicher sein, dass Gottes neue Welt nahe ist, wenn all diese Ereignisse eintreffen. 32 Ja, ich sage euch: Dieses Volk wird nicht untergehen, bevor das alles geschieht. 33 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber gelten für immer.«
34 »Passt auf, dass ihr euch nicht durch ein ausschweifendes Leben und Trunkenheit und auch nicht durch die Sorgen des Alltags vom Ziel ablenken lasst! Sonst wird dieser Tag euch überraschen 35 so wie eine Falle, die plötzlich zuschnappt. Denn er wird für alle Menschen auf dieser Welt völlig unerwartet kommen. 36 Bleibt wachsam und betet zu jeder Zeit, damit ihr dem entfliehen könnt, was auf euch zukommt. Dann könnt ihr ohne Furcht vor den Menschensohn treten.«
Offenbarung 612 Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, 13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird. 14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort. 15 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge 16 und dsprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! 17 Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen?
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Dieses Wort hat wie jedes Gotteswort mehrfache Bedeutung, bzw. verschiedene Entsprechungen. Hier soll es Bezug haben zu den Verderbern, Verführern und Nachahmern, die das reine Wort Gottes 'übertrumpfen' wollten.
- Re: Wohin sollen wir flüchten? AndreRadmacher 29.11.2006 12:32 (0)
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