Gebet zu des Meisters Füssen


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Sundar Singh am 12. November 2006 16:00:

Als Antwort auf: Dennoch verlässt uns ab und zu die Freude geschrieben von Sundar Singh am 12. November 2006 15:49:








GEBET


Lieber HErr, mein Herz ist voll Dankbarkeit für alle Deine Gaben und Segnungen. Die Dankbarkeit meines Herzens und meiner Lippen genügt Dir ja nicht, bis ich mich selbst mit meinem ganzen Leben Dir zum Dienst ergebe und das durch die Tat erweise. Dank und Preis sei Dir, dass Du mich wertloses Wesen aus dem Nichtsein ins Sein gebracht und mich in Deiner Liebe und Gemeinschaft so froh gemacht hast. Ich kenne Dich noch nicht völlig und erkenne auch meine Unvollkommenheit noch nicht ganz. Aber Du, Vater, kennst Dein Geschöpf durch und durch und weisst, wessen es bedarf. Ich kann mich selbst nicht so sehr lieben, wie Du mich liebst. Mich selbst lieben meint in Wirklichkeit, dass ich von ganzem Herzen und ganzer Seele Deine grundlose Liebe, die mich geschaffen hat und die Du selber bist, lieben soll. Darum hast Du in mir nur ein Herz geschaffen, dass es nur mit dem Einen, mit Dir, der Du es erschaffen hast, vereinigt werden sollte.

HErr, zu Deinen Füssen sitzen, ist tausendmal herrlicher als vor einem irdischen Thron zu sitzen. Denn zu Deinen Füssen zu sitzen, heisst für alle Ewigkeiten auf Gottes Thron gesetzt zu sein. Ich bringe mich Dir zu Deinen herrlichen Füssen als ein Brandopfer dar. Nimm es an, wie und wo Du es haben willst; brauche mich nach Deinem Willen, denn Du bist mein, und ich bin Dein. Du hast mich aus einer Handvoll Staub zu Deinem Ebenbilde geschaffen und mir das Recht geschenkt, Dein Kind zu werden. Dir sei Ehre und Herrlichkeit und Preis von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Amen.













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