Auflösung und Neugestaltung


Endzeitprophetie

Geschrieben von BD 3330/4780 VDUs am 16. August 2004 08:03:44:

Als Antwort auf: Wendezeit oder Endzeit? geschrieben von Epidophekles am 13. August 2004 09:29:16:

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Welterneuerung....
"Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben.... "

B.D. 3330 / 14.11.1944

Die Welterneuerung kann erst dann einsetzen, wenn die alte Welt restlos zerstört ist,
und so wird sich auch das Wort erfüllen: "Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben...."

Es ist dies geistig und irdisch zu verstehen, es wird eine totale geistige Umwälzung stattfinden, und daher muß auch geistig zuvor eine Zerrüttung, ein Zustand der Auflösung eintreten, wie auch irdisch nichts bestehenbleiben wird, was zuvor war.

Und Gott läßt auch dieses zu, weil dies alles der geistigen Wende vorangehen muß, denn es soll aus dem Chaos etwas Neues hervorgehen, etwas Reines, Geläutertes, starkes Geistiges, und das erfordert endgültige Vernichtung und Auflösung der alten Welt .... Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben ....


So der Mensch aufmerkt, erkennt er den Verfall,
und also weiß er auch, daß das Ende nicht mehr weit ist.

Und ob auch alles im geistigen und irdischen Chaos unterzugehen droht, der Mensch selbst soll sich daraus erretten, er soll standhalten und nicht diesen Verfall auf sich übergreifen lassen. Und ob auch alles um ihn versinket, er soll sich über Wasser halten; er soll stets die Hände ausstrecken nach oben, er soll sich ziehen lassen von der göttlichen Vaterliebe, auf daß er nicht untergehe, wenn alles versinkt.... Er soll wollen aus tiefstem Herzen, daß er die neue Welt erlebe, daß er aus dem geistigen und irdischen Chaos unbeschadet hervorgehe, gesund an seiner Seele und voller Hoffnung auf eine neue Zeit, die geistig und irdisch friedvoll ist, weil Gott Selbst den Menschen nahe ist, die diese letzte Zeit der Auflösung überstehen ....
Denn das Schlechte wird untergehen, es wird nicht mehr auf Erden toben können und also auch nicht mehr die Menschen bedrängen, die Gott verbunden sind durch die Liebe. -


Alles wird gewandelt werden, doch nicht vergehen auf ewig, es wird eine andere Form annehmen, weil die alte Form ihren Zweck nicht mehr erfüllt....
Und es muß dies vor sich gehen, weil es bestimmt ist seit Ewigkeit....
und weil der Wille der Menschheit dort angelangt ist, wo er sich weit mehr zerstörend als aufbauend betätigt und dies ein Verstoß gegen die göttliche Ordnung ist. Also muß dies sich so auswirken, daß irdisch und geistig ein Chaos entsteht, und dies ist das Ende der alten Erde ....
Daraus aber geht hervor eine neue Welt.... eine Welt des Friedens, ein geistiges und irdisches Paradies .... in dem die Liebe regieret, weil die ewige Liebe Selbst unter den Menschen weilt, die Ihr treu blieben auch im schwersten Kampf ....

Amen

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Leben wider göttliche Ordnung....
Absinken.... Auflösung der Materie....

B.D. 4780 / 13.11.1949

Groß ist die Gefahr, in der die Menschheit schwebt,
und sie erkennet sie nicht.
Sie ist sich nicht bewußt, daß sie am Abgrund steht.

Der Taumel des Genusses läßt keine Gedanken an die Ewigkeit aufkommen,
sie lebt und genießt oder sehnt sich nach Lebensgenuß.

Das Verlangen nach der Welt überwiegt,
und Ewigkeitsgedanken trägt nur selten ein Mensch in seinem Herzen,
und das Ende ist nahe.

Die Weltordnung muß bestehen bleiben,
und diese erfordert eine Wandlung dessen, was und wie es in der Welt ist.

Die Menschheit lebt wider die göttliche Ordnung, weil sie Gott nicht mehr erkennt und sich Seiner Führung hingibt, weil sie nicht mehr an Ihn glaubt.

Ein Leben wider die göttliche Ordnung kann sich nur im Verfall, in der Auflösung auswirken, auf daß die göttliche Ordnung wieder von neuem hergestellt wird.

Und stets ist diese Auflösung zu erwarten, wenn Gott aus dem Denken der Menschen ausgeschaltet wird, weil dies auch Entziehen der Kraft bedeutet, die von Gott ausgeht und den Menschen beleben soll, damit er seine geistige Entwicklung betreibt. Das Entziehen der Kraft aber ist gleich dem Erkalten der Substanz, also dem Verhärten dieser, was wieder Leblosigkeit alles dessen, was Leben in sich trug, bedeutet .... ein Aufhören jeglicher Tätigkeit, ein Absinken des einst Lebenden in die tote Materie.

Daß die Menschen selbst diesen Zustand heranziehen durch ihren Gott gänzlich abgewandten Lebenswandel, das wissen oder glauben sie nicht und sind deshalb auch nicht zu einer Änderung ihres Denkens und Wollens zu bewegen. Sie sind auch keiner Belehrung zugänglich, weil sie alles Geistige, ein Fortleben nach dem Tode und einen Zusammenhang mit einer Schöpferkraft verneinen, also völlig weltlich, d.h. irdisch, eingestellt sind, und diese Einstellung auch Ursache ist des Endes der Erde zum Zwecke einer Neubildung unter Angleichung an die ewige Ordnung, ohne die eine Welt nicht bestehen kann.





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