Gottes Mahnruf im Sturm - Fürsorge in der Not
• Endzeitprophetie
Geschrieben von BD 1095/1161 SOSj am 11. August 2004 22:59:40:
Als Antwort auf: Die Liebe-Ordnung - Gott beendet die Kriegstreiberei geschrieben von BD 5462/3143 QTEn am 10. August 2004 15:53:11:
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Geistiger Verfall....
Toben der Elemente
Fruchtbares Land
B.D. 1095 / 16.9.1939In vollster Klarheit wird das Bild des geistigen Verfalls sichtbar werden, so der Tag anbricht, an dem das große Unheil über die Erde kommen wird.
In Zeiten der Not flüchtete der Mensch zu Gott - in diesem Unglück aber gedenket nur ein winziger Bruchteil der Menschheit Dessen, Der allein Rettung bringen kann. - Und es wird der geistige Tiefstand so deutlich erkennbar sein an der Verzweiflung der Menschen, die keinen Weg der Rettung wissen.
Und gerade darum ist es so notwendig, daß diese Heimsuchung über die Menschen kommt, die das Denken derer doch noch etwas umgestalten kann, weil die Not unermeßlich groß und irdische Hilfe ganz unmöglich sein wird.
Der im Glauben lebt, den schrecket das Unglück nicht in dem Maße wie den Glaubenslosen, gibt er sich doch jederzeit willig seinem Gott und Vater zu eigen.
Doch es sind deren nur wenige, und diese wenigen vermögen nicht, durchzudringen und die Herzen der Menschen zu tiefem, innigen Gebet zu bewegen. Es ist die Verstocktheit so groß und die Überheblichkeit noch größer, und dies beides sind so unüberwindliche Hindernisse zu demütiger Unterwerfung und Bitten um Gnade.Je wütender die Elemente toben,
desto härter und verstockter wird der Geist derer sein, die mitten drin sind.
Und doch gedenket der Herr der wenigen, die Seiner gedenken ....
Er lohnet ihnen ihren Glauben, so daß sie Ihm Lob und Dank singen werden, denn es verläßt der Herr die Seinen nicht, und Er führet sie zum Frieden und wahren Leben in der Ewigkeit, so sie das irdische Leben dahingeben müssen, sie sich zum Vater bekennen und sich Seiner Gnade empfehlen.
Und so bedauert nicht, die im Glauben ihr Leben lassen müssen ....
bedenket, daß Der, Welcher das Leben gibt, es auch nehmen kann ....
und daß gleicherweise Der, Der es nimmt, es auch wiedergeben kann,
doch weit schöner und beglückender, als das schönste Erdenleben sein kann.
Und darum zweifelt nicht an Gottes Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit! -Es müssen wohl viele Unschuldige mit den Schuldigen leiden, doch dieses Leid wird ihnen tausendfach vergolten werden, muß es doch ertragen werden um so vieler Irrenden willen.
Und es hat die weise Gottheit
auch anderweitig einen Ausgleich geschaffen,
indem durch Gottes Zulassung
das Land der Heimsuchung
außerordentlich fruchtbar werden wird
durch ebenjenes Geschehen ....
und nun die Menschen,
die Gottes Güte jenes Geschehen überleben ließ,
in tiefster Gläubigkeit ihr Leben dem Herrn weihen
und also wahrhaft für den Herrn und im Herrn leben
und auch für Seinen Namen kämpfen werden.Und nun setzet die Zeit der geistigen Wende ein,
und es wird durch die Liebe alles miteinander verbunden sein,
und es wird in der Liebe wirken einer für den anderen,
und sie werden Gottes Liebe, Allmacht und Weisheit erkennen,
und ihr Tun und Denken wird recht sein vor Gott,
und der Herr wird wohlgefällig Sein Auge ruhen lassen
auf jenen, die im Leid zu Ihm fanden
und Ihm nun dienen mit aller Innigkeit ....Amen
.Geschehen .... Freudentaumel.... Tragik....
B.D. 1161 / 5.11.1939Der Himmel und Erde erschaffen, ist in Seiner Weisheit unübertrefflich.
In unveränderter Gesetzmäßigkeit lenkt Er alle Seine Schöpfungen, und in weiser Vorausschau des Willens der Menschen erachtete Er die Zeit für gekommen, wo sich Seine Machtvollkommenheit äußern wird in sichtbarer Weise, erkenntlich an eben Seinen Schöpfungswerken.Ohne bestimmte Zeitangabe zuvor wird es sich ereignen, daß durch ungeheure Eruptionen die Erde heimgesucht wird. Und es lenkt der Herr sichtbar Seine Ihm ergebenen Geschöpfe zu jener Zeit in den Bannkreis dieses Geschehens. -
Er wird eine Grenze setzen, auf daß verschont bleibe, die Seinen Willen sich zum eigenen Willen machten, Er wird ihnen allen die Größe Seiner Liebe beweisen, daß Er sie beschützt vor argem Leid.
Er wird ihnen wiederholt zu verstehen geben, daß sie unter Seiner Obhut stehen und sich geborgen fühlen können, so sie Ihm nur vertrauen.Und es werden Unzählige offensichtlich ihrem Untergang zusteuern, so sie der inneren Stimme nicht folgen, die sie deutlich warnen wird, den einen Ort zu verlassen und sich einem anderen Ort zuzuwenden.
Wer der inneren Stimme Folge leistet, wird gleichfalls verschont bleiben, doch wer den Ruf der Welt hören will, der folget diesem, und die Warnungen des Herrn sind vergeblich .... Das Unheil wird sie erreichen und mit aller Gewalt noch in letzter Stunde an ihrem Gewissen rütteln.
Es wird der Mensch die Stimme hören, doch ihrer nicht achten. - Er wird den Lockungen der Welt folgen - er wird im Freudentaumel untergehen und ein Ende des Entsetzens erleben. - Er hat allen Anschluß an Gott verloren, und so er in größter Gefahr ist und auch dann noch nicht den Weg zu Ihm findet, ist er verloren auf ewige Zeiten. - Der Lebensgenuß wird ersehnt und geistiger Tod die Folge sein.
Es wird, wer die Welt meidet, dem Unheil entrinnen, und es wird sichtlich geschützt werden, der seine Zuflucht nimmt zu Gott.In größter Not und Gefahr lässet der Herr die geistigen Wesen wirksam walten, und diese gebieten den Elementen der Natur, wo gläubig ein Kind zum Vater ruft .... Dieses wird Hilfe finden in größter Not und wird wunderbarerweise gerettet werden, denn alles gute Geistige stehet denen bei, die des Vaters gedenken und sich Ihm übergeben.
Doch viele sind es wahrlich nicht ....
Es verharret die Menschheit in größter Abwehr, sie will sich nicht beugen vor der höchsten Gewalt, sie lästert bis zum Ende, so sie ihre Ohnmacht erkennt.Und der Geist des Widerchristen wird deutlich erkennbar sein. Sie werden verhöhnen, die Gott den Herrn anrufen, und sich also in die Gewalt dessen begeben, dem sie schon zuvor verfallen waren.
Und die Welt wird ein Schauspiel erleben von ungeheurer Tragik, und nur der gläubige Mensch wird erkennen, daß der Herr Sich deutlich bemerkbar machen will und denen Rettung bringt, die Seine Gnade erflehen.
Und alle Welt wird Anteil nehmen an diesem Geschehen, und jedem Menschen wird es überlassen bleiben, das Wirken einer höheren Macht darin zu erkennen oder nicht. Denn immer wird das Wirken der ewigen Gottheit so zum Ausdruck kommen, daß es die Freiheit des menschlichen Willens nicht beschränkt, denn es soll kein Geschehen den Menschen zwingen zum Glauben an Gott, jedoch ihm durch die Liebe Gottes der Glaube leicht annehmbar gemacht werden.Und darum bereitet der Herr dieses Geschehen vor, das in seinem Umfang und in seinen Auswirkungen unvorstellbar ist ....
Amen
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Fortsetzung hier:
"Endzeit - wörtlich zu nehmen!"
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