Re: Kundgabe.
Endzeitprophetie
Geschrieben von Marico am 22. Juli 2006 20:00:51:
Als Antwort auf: Kundgabe. geschrieben von Guerrero am 22. Juli 2006 18:48:23:
>Buen día.
>Habe Heute auch diese Kundgabe gefunden.
>Ich finde sie wertvoll.
>Gruß
>Guerrero
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>
>Offenbarung aus der Weisheit
>Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich Bin, und dieses Ich Bin ist alles; denn Ich Bin alles und außer Mir ist nichts. Dieses Ich Bin ist gleichzeitig das Gesetz der Schöpfung, und jedes Wesen in den rein-geistigen Himmeln, das Mich liebt und Mich kennt, kennt und lebt das Gesetz.
>Für euch aber, die ihr auf Erden weilt, werde Ich immer wieder einige Aspekte Meines Gesetzes vertiefen, um euch noch näher an Meine Liebe und Meine Weisheit heranzuführen. Ich Bin die Liebe, und da die Liebe alles umfaßt, ist auch die Weisheit in ihr enthalten. Liebe und Weisheit gehen Hand in Hand, nicht nur hier in eurem Kreis.
>Ich will euch eine Frage stellen, die euch verwundern mag, aber ihr werdet bald den Hintergrund erkennen. Ich frage euch: „Habe Ich Feinde?“ Denkt einmal darüber nach! Ganz spontan würdet ihr sagen: „Natürlich hast Du Feinde, viele, die Dich nicht mögen, die Dich bekämpfen, die Dich hassen.“ Aber ist es nicht eher so, daß Meine Menschenkinder Mich als ihren Feind betrachten? Kann Ich ein Geschöpf Meiner Liebe als Meinen Feind ansehen? Die richtige Antwort also lautet: „Ich habe keine Feinde, weil Ich jeden liebe, egal wie er sich Mir gegenüber verhält.“ Ich liebe bedingungslos, Ich liebe ohne Forderung und ohne Erwartung. Ich liebe! Punkt!
>Und nun, Meine Söhne und Töchter, zu euch. Ihr seid aus Mir und tragt Meine Liebe und Meine Weisheit in euch. Ihr habt sie erst zu einem Teil erschlossen. Aber Meine Liebe-Weisheit ist in euch angelegt und als ein unendlich großes Potential in euch vorhanden. Die Frage: „Habe ich Feinde?“, könntet also auch ihr euch stellen, und ihr müßtet sie im richtigen Verständnis beantworten, indem ihr sagt: „Nein, ich habe keine Feinde, denn ich kann meine Brüder und Schwestern nicht als Feinde betrachten.“
>Noch aber ist es natürlich nicht so, denn ihr lebt als Menschen hier, und ihr habt eure Fehler und Schwächen. Doch die Frage ist: „Wollt ihr zu der Liebe werden, die Ich in euch Bin, und die euch auf dem Weg dorthin durch euer Bemühen die Weisheit erschließt?“ Es gibt nur einen einzigen Weg, zur Weisheit zu kommen. Es ist der Weg der gelebten Liebe.
>Studium, Psychologie, angelernte Menschenkenntnis und vieles mehr können euch zwar Wissen vermitteln, das euch ermöglicht, euch und euren Nächsten ein Stück weit zu erkennen, doch es bleibt nicht mehr als ein kaltes Wissen, wenn ihm die Liebe fehlt. Und eine Liebe, die nicht tief genug schauen kann, weil sie eine falsch verstandene Liebe ist, die davor zurückschreckt sich selbst und den anderen in seiner Tiefe zu erkennen, kann nicht die Liebe sein, die Ich Bin. Meine Weisheit durchdringt alles, und damit durchdringt sie das Innerste jedes Meiner Kinder. Nichts ist Mir verborgen. Keine noch so geringste Empfindung und kein Gedanke, mag er noch so gut versteckt oder verdrängt sein. Ich schaue in die Tiefe, und Ich sehe so manches darin, was der Liebe noch nicht entspricht, und dennoch, Ich wiederhole Mich: Ich liebe! Punkt!
>Aus menschlicher Sicht haltet ihr es manchmal für kaum möglich, einen anderen zu lieben, wenn ihr um seine Fehler und Schwächen wißt. Schaut, jemanden zu lieben, mit dem man ganz gut auskommt, von dem man nicht allzuviel weiß, ist nicht schwer! Wenn ihr aber eines Tages erfahrt, daß derjenige, ohne sich in seinem äußeren Verhalten zu verändern, in seinem Inneren euch gegenüber ganz andere Absichten hegt, wie sieht es dann aus? Seid ihr dann immer noch in der Lage, ihn zu lieben? Oder ist eure Liebe davon abhängig, wie der andere euch entgegentritt?
>Das Hauptgebot beinhaltet auch den Zusatz, daß ihr euren Nächsten so lieben sollt wie euch selbst. Sich selbst zu lieben heißt, seine Fehler und Schwächen zu kennen und sich dennoch nicht selbst zu verurteilen. Deshalb dieser Zusatz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Erst wenn du gelernt hast, dich so anzunehmen, wie du bist, wird es dir auch bei deinem Nächsten gelingen. Und die Weisheit wird sich Schritt für Schritt in dir erschließen. Aber sie erschließt sich nur, wenn du den Weg der Liebe gehst. Die Weisheit zeigt dir so manches über dich und über deinen Nächsten; und dann Mein Kind bist du gefordert, dich darum zu bemühen, es so zu machen, wie Ich es tue.
>Ich schaue und sehe – und liebe dennoch. Ich Bin nicht blind – wenn ihr Meinen Humor versteht –, und Ich schließe auch nicht Meine Augen, und dennoch liebe Ich. Zu dieser Liebe sollt auch ihr werden.
>Ihr habt davon gesprochen, daß es denjenigen, die euch aus dem Geistigen heraus angreifen und bedrängen, dann leicht fällt, wenn sie in eure Schwachstellen hineingehen, weil sie eure Schwachstellen selbstverständlich kennen. Wie wollt ihr euch dagegen schützen, wenn ihr eure eigenen Schwachstellen nicht kennt? Ihr lernt sie kennen durch die Liebe. Und ihr lernt die Schwachstellen eures Gegenüber ebenfalls kennen, indem ihr ihn liebt.
>Eure Aufgabe als Lichtboten auf dieser Erde ist, eurem Nächsten dort zu helfen, wo er Hilfe benötigt; und schon aus diesem Grund müßt ihr ihn durchschauen, um dann als Vorbild dienen zu können, ohne zu fragen, wann eure Liebe Erfolge zeigt. Vielleicht wird dies in diesem Leben nicht der Fall sein. Vielleicht dauert es noch eine ganze Weile, aber ihr habt mit eurem Verhalten einen Samen gelegt, und wann dieser Same aufgeht, könnt ihr getrost Mir überlassen; denn Ich liebe jeden gleich, und Ich führe jeden auf den Weg, der für ihn der richtige ist.
>Dies zu beherzigen, Meine Söhne und Töchter, wird besonders wichtig in der vor euch liegenden Zeit; denn der Wind wird rauher, der Sturm braut sich zusammen, und die Lager haben ihre Stellungen bezogen. Das ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht, der seit langem vorbereitet wurde, der schon geführt wird, und der seinem vorläufigen Höhepunkt entgegenströmt.
>Ihr, Meine Freunde, habt euch an Meine Seite gestellt, und dennoch richte Ich ein ernstes Wort an euch: „Welche Empfindungen und Gedanken, Mein Sohn, Meine Tochter, kommen in dir hoch, wenn Ich zu dir sage: Es ist so weit, nimm deinen Platz ein! Nimm den Platz ein, den Du vor Meinem Thron versprochen hast einzunehmen und auszufüllen! Was regt sich in dir? Ist es ein Gefühl der Freude, dein Ja zu erfüllen und dich an Meine Seite zu stellen, oder kommen Unsicherheiten hoch, alte Ängste? Prüfe dich, und dann entscheide!“
>Es gibt noch eine andere Möglichkeit, wie du die Tiefe deines Inneren besser erkennen kannst. Komm, so du magst, in einer stillen Stunde zu Mir, und laß die Worte aus deinem Herzen zu Mir hinströmen: „Vater, ich liebe Dich!“, und dann schau auf deine Empfindungen. Wenn sie ehrlich sind, wirst du erfüllt sein von einem Gefühl der Kraft, der Sicherheit, der Geborgenheit und natürlich der unendlichen Liebe, und du weißt, du hast deine Hand in die Meine gelegt und läßt sie nicht los. Wenn dieses Gefühl noch nicht da ist, dann entscheide, ob es in dir wachsen soll, und dann komm mit deinem Wunsch zu Mir und sage: „Vater, ich möchte lieben lernen, ich möchte das erfüllen, was ich mir vorgenommen habe.“
>Ich habe diese Frage schon des öfteren gestellt, und daher kennt ihr die Antwort: „Glaubt ihr, Ich würde eine solche Bitte nicht erfüllen?“ Ich warte darauf, und Ich warte darauf, daß Mein Wort der Liebe an dich erwidert wird: „Ja, Vater, ich liebe Dich ebenso! Punkt! Ohne etwas zu erwarten, ich liebe Dich, weil Du mein Vater bist.“
>
>Amen.> Hi
>>>>Ihr, Meine Freunde, habt euch an Meine Seite gestellt, und dennoch richte Ich ein ernstes Wort an euch: „Welche Empfindungen und Gedanken, Mein Sohn, Meine Tochter, kommen in dir hoch, wenn Ich zu dir sage: Es ist so weit, nimm deinen Platz ein! Nimm den Platz ein, den Du vor Meinem Thron versprochen hast einzunehmen und auszufüllen! Was regt sich in dir? Ist es ein Gefühl der Freude, dein Ja zu erfüllen und dich an Meine Seite zu stellen, oder kommen Unsicherheiten hoch, alte Ängste? Prüfe dich, und dann entscheide!“<<<<
Jesu nennt die Seinen keineswegs "Seine Freunde", wo bleibt die Bekennung ?
Salve Marico
- Re: Kundgabe. Franz Liszt 24.7.2006 01:09 (0)
- Re: Kundgabe. Marico 22.7.2006 20:04 (8)
- Ich nenne euch Freunde ... Guerrero 23.7.2006 13:52 (0)
- Marico, mein Freund ... Guerrero 23.7.2006 12:03 (5)
- Re: Marico, mein Freund ... Marico 24.7.2006 14:47 (4)
- Marico, mein mir lieber Freund Guerrero 25.7.2006 14:22 (1)
- Re: Marico, mein mir lieber Freund Marico 25.7.2006 22:42 (0)
- Re: Marico, mein Freund ... Epidophekles 24.7.2006 15:08 (1)
- Re: Marico, mein Freund ... Marico 25.7.2006 23:35 (0)
- Re: Kundgabe. Guerrero 23.7.2006 11:10 (0)
Endzeitprophetie