Re: Platon und die weltlich herrschende Obrigkeit
Endzeitprophetie
Geschrieben von Marico am 19. Juli 2006 13:47:37:
Als Antwort auf: Platon und die weltlich herrschende Obrigkeit geschrieben von Epidophekles am 19. Juli 2006 13:33:49:
>Grüss Dich, Marico.
>Das war aber doch nicht Sokrates hier:
>http://f27.parsimony.net/forum67681/messages/6647.htm ?
>Die Anregungen von dir sind gut und stark, aber vielleicht bist du doch manchmal etwas zu schnell? Denk' daran, dass für dich manches klar ist, was für andere müde machende Fragen aufwirft, wenn du notwendige Verbindungen deiner Gedankensprünge auslässt: Woher war denn die Einlage mit dem Bildnis Jesu, das wir machen oder nicht machen dürfen? Von dir oder auch von Valery? - Und welches sollte ich löschen? Beides? - oder ist es einunddasselbe? Und wenn ich es löschen sollte, dann müsste ich auch deinen Wunsch im nachhinein löschen, was ich aber nun nicht kann, ohne deinen letzten Beitrag und auch den meinigen ebenfalls mitzulöschen.
>Ich setze aber noch etwas hinzu von Platon und grüsse dich freundlich.
>Epi
>
>Platon (428 – 347 v. Chr.) war ein Schüler von Sokrates. Dass die Athener Obrigkeit mit Sokrates ihren "edelsten Bürger" zum Tode verurteilte, verdeutlichte für Platon den Widerspruch zwischen idealem Staat und den herrschenden Verhältnissen. Er wandte sich von seinem ursprünglichen Interessensgebiet, der Politik, ab und der Philosophie zu...
>Er glaubte an eine Wirklichkeit hinter den sichtbaren Dingen: die Welt der „Ideen“. Die Dinge sind Abbilder dieser Ideen und von geringerem Wirklichkeitsgrad. Platon verdeutlicht dies in seinem „Höhlengleichnis“: Er beschreibt darin Menschen, die im Inneren einer Höhle leben und einander nicht sehen können. Auf einer Wand sehen sie lediglich die Schatten von Tieren und Gegenständen. Einem Gefangenen gelingt es, auszubrechen und im Tageslicht zum ersten Mal die wirkliche Welt zu sehen. Die Schattenwelt der Höhle symbolisiert bei Platon unsere Welt der sichtbaren Erscheinungen. Der Ausbruch aus der Höhle in die Außenwelt bedeutet den Übergang in die wirkliche Welt, die unsterbliche Welt der Ideen.
>Nach Platon ist die Seele des Menschen unsterblich. Erkenntnis ist Wiedererinnern von etwas, das die Seele im Reich der Ideen gesehen hat, aber im Menschenkörper vergessen hat...
>Geboren 427 v. Chr. in Athen – 407 v. Chr. Begegnung mit Sokrates, er wird dessen Schüler – zwischen 387 und 367 v. Chr. Gründung der Philosophenschule „Akademie“ in Athen – gestorben 347 v. Chr. in Athen.
>http://focus.msn.de/wissen/bildung/philosophie/platon_aid_6034.html
>
> "Dass die Athener Obrigkeit mit Sokrates ihren "edelsten Bürger" zum Tode verurteilte, verdeutlichte für Platon den Widerspruch zwischen idealem Staat und den herrschenden Verhältnissen..."
>Das ist ja ganz aktuell!
>Wer will denn zuhören, wenn man das Beste will?
>Die Wahrheit wird zuerst verdrängt, dann ausgelacht, schliesslich abgewürgt und wenn möglich zugrundegerichtet.
>@Hallo Epi
Kenne Sokrates Bild ist ja u.a. ausgestellt, es ist JesusChristus ..
Sokrates, vertrat die einzig richtige Lehre..
Marico
- Re: Platon und die weltlich herrschende Obrigkeit Marico 19.7.2006 13:54 (0)
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