DAS LÖSEN DER LEBENSPROBLEME III
• Endzeitprophetie
Geschrieben von Peace Pilgrim am 10. August 2004 01:33:32:
Als Antwort auf: DAS LÖSEN DER LEBENSPROBLEME II geschrieben von Peace Pilgrim am 09. August 2004 07:57:27:
Viele alltägliche Probleme werden durch eine falsche Einstellung verursacht. Die Menschen sehen sich als das Zentrum des Universums und beurteilen alles in Beziehung auf sich selbst. Es ist ganz natürlich, daß man so nicht glücklich sein kann. Man kann nur glücklich sein, wenn man die Dinge aus der richtigen Perspektive sieht: Alle Menschen sind in Gottes Augen gleich wichtig und haben eine Aufgabe im göttlichen Plan.
Ich will einen Fall erzählen von einer Frau, die Schwierigkeiten hatte, ihre Aufgabe im göttlichen Plan herauszufinden. Sie war Anfang vierzig, alleinstehend und mußte sich ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie haßte ihre Arbeit so sehr, daß sie krank davon wurde. Zuerst einmal ging sie zu einem Psychiater, der ihr sagte, er wolle sie an ihre Arbeit anpassen. Nach einiger Anpassungsarbeit ging sie wieder zur Arbeit. Aber sie haßte ihre Arbeit noch immer. Wieder wurde sie krank und kam dann zu mir. Ich fragte sie, zu was sie sich berufen fühlte, und sie sagte: "Ich bin zu nichts berufen."
Das stimmte nicht. Was sie meinte, war, daß sie nicht wußte, zu was sie berufen war. So fragte ich sie, was sie gerne tue, denn wenn man zu etwas berufen ist, so macht man das mit solcher Leichtigkeit und Freude, wie ich sie auf meiner Pilgerreise habe. Ich fand drei Dinge heraus, die sie gerne tat. Sie spielte gerne Klavier, aber sie war nicht gut genug, um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie schwamm gerne, war aber nicht gut genug, um als Schwimmlehrerin zu arbeiten, und sie arbeitete gerne mit Blumen.
So besorgte ich ihr eine Arbeit in einem Blumenladen, und sie konnte sich ihren Lebensunterhalt durch den Umgang mit Blumen verdienen. Sie war glücklich dabei. Sie sagte, sie würde diese Arbeit auch umsonst tun. Aber wir bezogen auch die anderen Dinge mit ein. Man muß sich vor Augen halten, daß sie mehr brauchte als nur ihren Lebensunterhalt. Schwimmen wurde ihre körperliche Betätigung. Es paßt zu vernünftigen Lebensgewohnheiten. Klavierspielen wurde ihr Weg des Dienens. Sie ging in ein Altersheim und spielte die alten Lieder für die Leute dort. Sie brachte sie zum Singea und konnte wirklich gut mit ihnen umgehen. Aus diesen drei Dingen konnte sich diese Frau so ein schönes Leben aufbauen. Sie wurde eine sehr attraktive Frau und heiratete ungefähr ein Jahr später Sie behielt ihre Lebensweise bei und blieb gesund.
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