Re: Leiblicher Tod .


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Alois am 05. Juli 2006 14:43:18:

Als Antwort auf: Leiblicher Tod . geschrieben von Enrico Friedrich am 05. Juli 2006 08:28:00:

Lieber Enrico, liebe Leserinnen und Leser,

wäre in der Erziehung die Lehre Jesu mehr beachtet worden, hätten wir nicht die Zwänge, die Verlogenheit und die Not unserer Zeit. Die Kirchen haben versagt, ja, sie wollten uns durch eigene Vorschriften und Autoritätsanmassung die Verantwortung abnehmen und nahmen damit der Seele das, was sie uns scheinbar empfehlen: den Glauben an ein höheres Leben, die Liebe zum Erlöser und die Hoffnung auf das himmlische Paradies in Friede und lebendiger Freude.

Die Wissenschaft beschäftigt sich mit "handfesten" Dingen, sie beschäftigt sich mit dem Tod und sucht das Leben darin, anstatt das Leben zu sehen und den Sinn der Verwandlung zu ergründen. Sie sucht weniger den Sinn als vielmehr den Glanz ihrer Rechenkunst. Sie grübelt und gräbt, forscht und seziert, trägt Totes zusammen und will daraus Leben schaffen. Was sie schafft, ist irdisch, kurzlebig und vergänglich - und verhindert dadurch das eigentliche Lebendigwerden.

Ich möchte diesem Beitrag irgendwann noch mehr anfügen.

Das Bewusstwerden der Verantwortung für unser eigenes Leben und das Danach sollte mehr an Bedeutung gewinnen ... hätte schon immer Bestandteil der Erziehung sein sollen.

Uns sollte ins Gewissen geredet werden, dass unser Leben im Körper begrenzt ist, dass es eine Seele gibt, dass es einen Schöpfer gibt, dass wir hier auf der Erde nur vorübergehend und zum Erlernen der Liebe, der Geduld und der Demut leben. Dass wir unaufdringliche Hilfe empfangen haben und jederzeit neu empfangen durch den Heiland in unserer Herzensmitte ...

Ich wollte so gerne im Paradiese sein!
Dann könnte ich leben, was ich im Herzen erkunden und im Kopf mittels Wort zusammensuchen muss.

Alois




Antworten:


  Endzeitprophetie