Glück und Frieden ein Zukunftstraum?
Endzeitprophetie
Geschrieben von Frank am 31. Mai 2006 23:21:19:
Worin liegt des Menschen Glück, der Frieden?
Frieden, nach dem sehnt sich alt und jung, einen Frieden, aber wie ihn die Welt nicht geben kann, weil das Streben ein Streben nach Selbstsucht und Befriedigung ihre Eigenliebe ist.
Der göttliche Anteil, der alles erhält und ernährt, dieser göttliche Anteil wird immer mehr verdrängt und man stellt sich abseits, weit weg von dieser göttlichen Liebe, dass ja nicht diese Liebe wachse und groß werde, denn sie haben Angst, ja die Menschheit lebt in Angst um ihre Eigensucht.
In dieser ist aber gelegt der Samen der Lüge und der Samen des Verderbens, der Samen der Habgier und der Samen der Lieblosigkeit.
Viele finden sich nicht mehr zurecht in dieser Welt, haben ihre Augen verkleistert bekommen und ihr Herz ist stumpf geworden für das Gute, der Tugend, den wahren Werten. Auch die Kirchen haben gezeigt, dass sie von Weltlichkeit gekrönt sind. Eine Herzensangelegenheit, die immer diese bleiben sollte, haben sie nach außen gestülpt, in Verbindung mit ihren Eigenguten, die Welt so zu gestalten, dass sie in diesen ihren Vorstellungen recht schön so erhalten bleibt. Ja, sie versuchen ihre maroden Gebäude zu erhalten, und der Staat, der seinen Arm der Kirche leiht, er gibt sich selbst das meiste, aber nicht zum Erhalt und Segen des Volkes, sondern zum Erhalt der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, dem Erhalt der Eigensucht. So suchen sie gemeinsam in der Welt nach einer Lösung, für das zu Tage tretende Bild der Rezession, der Unzufriedenheit der Alten und Jungen und verstricken sich in falschen Handlungsweisen, falschen Bildern, und falschen Propheten.
Ja, der wahre Vater, die wahre Gottheit, diesem wird nicht gedacht und geehrt, denn ein Lippenbekenntnis ist noch keine Tat, und von Gerede ist noch keiner satt geworden. Deshalb wirkte Jesus ja auch aus der Kraft des Vaters, predigte mit Kraft und Macht und wirkte die vielen Wunder, die Heilungen der Kranken, die Auferstehung der Toden, die Speisung von tausenden von Menschen, das Gebieten der Naturgewalten. Dies alles zeigte, dass der Vater in Jesus war, so wie Jesus im Vater war und aus ihm wirkte, in der Wahrheit und in der Tat. Er hat sich geopfert für uns Menschen, damit wir leben, wenn wir an ihm glauben. Denn nur wirklich leben in Seeligkeit wird der Mensch nur können, wenn er an den Christus glaubt und ihn auch liebt.
Doch lieben tut er ihn nur, wenn er auch tut, was er lehrt. Je mehr er tut, desto mehr ist er in der Liebe. Die Liebe wird gemessen an den Taten. So hat Jesus vorgelebt der Lehre Tat und hat das Kreuz auf sich genommen und sich geopfert, auf dass die Menschheit von ihrer Pein frei werde. Ja, frei werden, wenn sie das Gottesopfer willig annehmen. Keiner will das Kreuz tragen, das doch nur ein leichtes währe, wenn jeder seines Möglichen wahrnähme, wenn jeder Gott geben würde, was Gott gehört. So wird aber nur der Welt gegeben, was ihr gehört und Gott wenig oder auch so gut wie nicht geachtet. Und deshalb können die Sünden bis ins vierte und fünfte Glied des Sünders Samens tragen. Die aber Gott lieben über alles, denen trägt der Segen bis ins tausendste Glied Frucht.
Eine Umkehr vom Falschen und Schlechten kann allemal erfolgen, Jesus nimmt sich jeden an, der an ihn glaubt, der sich ihm hingibt, ja er wäscht uns rein von unseren Sünden glauben wir an ihm.
Sind wir doch in einem neuen Zeitalter getreten, in dem die Einsicht und die Wahrheit ihren Durchbruch erfahren. So wie der Same gelegt ist, in gutes Erdreich, wird er auch aufgehen und Frucht tragen zur rechten Zeit. Der Samen hat seine Ruhezeit hinter sich, und der Keim durchbricht die Dunkelheit.
Gottes Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte. Seine Gnade lässt auch den Ungerechten leben, aber sein Los ist nicht das eines Gerechten, sonder Pein und Leid ist der Ungerechten Lohn, sie empfangen ihre Taten, so wie sie ausgeteilt haben, und genommen wird ihnen das wenige, dass sie brach haben liegengelassen. Und trotz allem, bereuen sie aufrichtig und glauben an Christus, werden sie erhört und dem Leben zugeführt. Bleiben sie aber in ihre Eigensucht, werden sie ihre Sünden auf den letzten Heller und Pfennig abzutragen haben.
So sind die Ungerechten gleich dem Törichten, die sich in ihrer Eigensucht sicher fühlen, und die Gnade Gottes missbrauchen.
Nur in der Liebe zum Herrn können sie ihr Leben wieder finden, aber ohne ihn, ist es gleich einer Schlittenfahrt in den toten Tiefen der Kälte und Starrheit, wo ein eisiger Wind herrscht und das Lachen der Satans zu hören ist. Denn sie leben in der Lüge und können die Wahrheit nicht erkennen. Angekommen wird das Schicksal brennen, schlimmer als ein Brand das Äußere der Haut verbrennen würde. Es ist ein zehrendes Feuer, und wahrlich Satan hält in seinen Banden fest, welcher sich ihm hingibt. Gedenket jenen, die verstorben sind, und in ihrer Starrheit und Eigensucht gefangen sind, betet zu ihnen, dass sie aus ihren Banden, aus ihren Leid erlöst werden, die Gebete werden sie beleben und Trost geben, und aus ihren Leid führen. Denn verbunden sind wir alle miteinander. Und gedenket der Märtyrer, und den wahren Heiligen, welche gestorben sind und ihr Kreuz getragen haben, damit unsere Kinder noch lachen können, denn sie stehen allezeit vor den Augen Gottes, haben ihr Gutes getan und ihr Segen wirkt noch heute.
So seht die Welt an, die Menschen an, welchen die Habgier, Macht und Größenwahn inne ist, um ein scheinbares kurzes Vergnügen zu haben, die Natur ausbeutend, Städte in die Höhe treibend, Müllberge produzierend, die Gewässer, Tier und Pflanzen vergiftend und ihren zerstörerischen Hauch ausbreitend im ganzen Lande.
Sollen sich da nicht die Seelen der lebendigen Erde erzürnen und sich abschütteln wollen, die Menschen, die sich wie Ungeziefer gebären und zerstörend wirken, statt aufbauend, und segnend. Sie können nicht eintreten in die Liebe Gottes, weil sie sich verschrieben haben des Satans Gesinnung.
Nun möget man sagen, ja die Welt fordert ihren Tribut, denn der Menschen sind viele und alle wollen bekleidet und ernährt werden, und ein Dach über den Kopf haben, sind sie doch alle gekleidet worden aus des Mutter´s Schoß.
Sie wird schwach werden, und wenn zu viele an ihren Brüsten saugen, dann wird die Milch
auch mal ein Ende haben, und dann ist das Gejammer groß. Doch Gottes Reich ist nicht von dieser Welt, und bewahrt bleibt in der Welt nur, wer Gott liebt. Wir stehen am Ende einer Entwicklungsperiode, und die Erde wirft ab, was sich ihr entgegengestellt hat, was lieblos an ihr gehandelt hat, um Platz zu machen den liebevollen, sanftmütigen nachsichtigen Menschen, um Platz zu machen einer neuen Entwicklungsperiode, viele Geister warten auf ihre Freiheit.
So kehre jeder um, solange er noch kann und siehe auf den Herrn, dass er sich ihm empfehle, auf das die Seele gerettet werde und geführt werde in die Seeligkeit. So wie eine Mutter und Vater das Kind zurechtweisen wird, und ihnen gibt Gebote und Liebe, so wird die Erde zurechtweisen ihre Kinder, wenn sie gegen ihre Gebote und Liebe verstoßen. Denn Gott hat geschaffen die Erde und alles was darauf wächst und gedeiht, und den Menschen. Gott hat geschaffen alles Sichtbare und Unsichtbare. Er ist es, der in weiser, gütiger und allwissender und allmächtiger Liebe handelt.
Wer durchschaut die Wege Gottes, wer kennt sein Handeln?
Doch nur erahnen kann es der, welcher Gott liebt.
So wird nicht eher eine Änderung eintreten, nicht eher die Menschheit sich ihres göttlichen Ursprungs bewusst wird, und wahrlich es ist bei Gott alles möglich, kehrt man sich ihm zu.
Doch Lauheit wird noch mehr nach unten ziehen und das Leben unerträglich machen, so das die Kinder auch nichts mehr in der Welt zu lachen haben, denn es wird ihnen das geboten, was gesät worden ist. Damit trägt jeder seinen Anteil, der sich nicht rührt und sich aufrafft und sagt, ich gebe Gott, was Gott gebührt. So ist man gerecht vor Gott, wenn wir Gott über alles lieben, und unseren Nächsten wie uns selbst. Was nützt es den Menschen, gewänne er alles und hätte die Liebe nicht? So nehme sich keiner Beispiel an die großen und hohen Würden-Träger der Welt, sie haben das Glück nicht in sich, nur Schein ist ihr Leben und gehen sie dem Ende entgegen, wie arm und nackt und krank verlassen sie die Welt. Nur weniger ihrer sind es, die das anvertraute Gut so verwalten, das es im Sinne Gottes ist. Die meisten sind gezeichnet durch Macht und Gier und Eigenliebe die schon ausartet in einer übertriebenen und perversen Fleischeslust und nur noch den Leib frönt, aber die Seele unendlich leidet. Doch das Liebesstrahlen der Armen, die willig das Kreuz Christi getragen haben und tragen, sie leuchten in der jenseitigen Welt als wahre Sonnen, zum dauernden Glück in Freuden und Geborgenheit, denn ihr Herr ist bei ihnen, und des Vaters Herrlichkeit wird ihnen teilhaftig und sie werden die Erde beleben, denn ewig ist ihr Leben wie der Vater selbst das ewige Leben in sich hat.
Ihm sei Dank und Ehre in alle Ewigkeit.
- Re: Glück und Frieden ein Zukunftstraum? Rubulups 06.7.2006 12:23 (1)
- Re: Glück und Frieden ein Zukunftstraum? die liebe 06.7.2006 15:39 (0)
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