Re: Unsere Auslieferung an Jesus
Endzeitprophetie
Geschrieben von Sonnyboy am 10. April 2006 16:32:16:
Als Antwort auf: Unsere Auslieferung an Jesus geschrieben von Epidophekles am 09. April 2006 10:54:23:
>
Guten Tag lieber Sonnyboy!
>Vielen Dank für die verständlichen Worte.
>Fragen habe ich dennoch:
>>Es wirken verstärkt Satanische Angriffe auf das Forum, wie auch sicherlich von vielen bemerkt
>Wo siehst du diese?
>Ich habe die letzten Wochen in diesem Forum nichts davon bemerkt.
>
Lieber Epi, lieber Bruder,
was ich dir bieten kann ist weit aus weniger, als was du nicht schon weist, es sind eben nur einige Gedankengänge von mir. Ob diese nun für dich etwas brauchbares enthalten, entscheide selbst.
Zum Vorab möchte ich sagen, das mir die Definition von Gott als pure Liebe ungenügend erscheint, eben mehr als nur Liebe. Zu ergründen habe ich es nicht vermocht. Deshalb auch sind dieses auch nur Unzulänglichkeiten, die ich hier von mir gebe. Nun kommen wir zum anfänglichen Stand einer Behauptung.
Satan (handelt nicht in der Gottes- Liebe) ist der Vater der Lüge, und alles was gegen Gott zeugt ist Lüge, satanisch, denn bei Gott ist die Wahrheit und bei denen die Gott lieben, weil sie damit auch die Wahrheit lieben.
Die Gottesgebote sind ewig seit Menschengedenken. Diese haben sich im Verlauf von allen Generationen als ewig wirksam herausgestellt. Wo diese nicht beachtet wurden, trat Verfall ein. Die Werte, das Leben selbst verfällt ohne diese edlen Charakterzügen der Gebote. Es sind Kerngebote, die ja auszuweiten ganze Bücher füllen würden. Diese Gebote sind sozusagen durch das Leben selbst noch mal wieder geschrieben worden. Gottes Wort gibt es ewig, seit Menschengedenken, die Bibel als uns bekanntes Wort Gottes, steht bis heute so ziemlich unverändert da, ist erhalten geblieben, nur durch Gotteskraft. Selbst der Wissenschaft ist solch ein unverfälschter geistiger Inhalt über so lange Zeit immer wiedergegeben ein unerklärbares Rätsel.
Worte die uns Gott ständig neu zukommen lässt (wohlgemerkt durch völlig verschieden Menschen) durch seinen heiligen Geist bezeugen eine Gotteswesen von höchster Intelligenz, bezeugen alte Weisheiten.
Eben durch das bezeugen und bestätigen und der Selbsterkenntnis Dieses, ist die Lehre von Gott, so wie ihn die Bibel darstellt als Wahrheit zu erkennen.
Alles was sich dagegen ausspricht wird zwangsläufig als Unwahrheit verworfen werden, da es eben nur eine Wahrheit geben kann. (Wohlgemerkt von einem gemeinsamen Standpunkte aus gesehen)
Nun, so du erkennen magst, wie sich zu Gott im Forum geäußert wird, so kannst du auch einschätzen was nicht der Wahrheit entspricht, was Angriffe gegen die Wahrheit sind. Ein Angriff stellt keine Meinungsäußerung dar, sondern ein Angriff besagt das Wort schon, will in der Herrschaft treten. Wenn also "Wahrheiten", die kurze Beine haben noch mit dem Gewehr verschossen werden, so wie es einige tun, dann kann man von satanischen Angriffen sprechen. Die Wahrheit braucht keine Druckmittel und Einschüchterungsversuche, keine Drohungen und Zwangsmittel, sie geht ihren Weg ohne unsere Führung, denn nur einer gibt ihr das Sein und das ist Gott selbst. Eine Trennung beider ist faktisch unmöglich. So gibt es nur einen Gott und eine Wahrheit.
Die Wahrheit hat einen unverrückbaren Grund, sie verändert sich nicht ständig, sie steht wie ein Fundament, wie ein riesiger Fels in der Brandung und darauf kann weiter gebaut werden, in alle Ewigkeit.>
>Treffende und mehr denn je aktuelle Worte:
>>Wir leben in einer Zeit, in der versucht wird, Gottes Wort zu verfälschen, Unkraut breitet sich rasant aus, Viren und Seuchen machen sich breit. Immer mehr Scheingötter treten aufs Podest und wollen verführen wo es geht. Weiset hin auf Jesus und scheidet von euch, was nicht zu der wahren Jesuslehre, Gotteslehre gehört.
>
>Was ich auch betonen wollte:
>>ich denke wir haben im Sinne der Liebe zu wirken, für andere und auch für uns. Verlassen können wir die Erde, wenn wir auch unsere Begierden abgelegt haben, die uns an die Erde binden. Verlassen können wir aber nur, wenn die Liebe dieses auch verlangt.
>>Sind wir zu sehr im Fleisch gebunden, stehen wir auch abseits von Jesus und das Leid wird der Seele unerträglich, weil diese am vergänglichen hängt, und das schmerzt eben wegen der Vergänglichkeit.
>
>Zu deiner nächsten Feststellung:
>Sollen wir erst aus uns herausgehen, wenn wir vollkommen sind?
>>Bevor wir die Welt belehren wollen, haben wir ausreichend vor unserer eigenen Haustür zu kehren, sonst währen wir schlechte Vorbilder ...
>>Würde dann nicht gelästert werden, und gesagt werden, was dieser will uns helfen, will uns heilen, und ist selber krank?
>Nur durch den ernsten Willen, sich zu wandeln und für den Empfang Jesu herzurichten, geschieht Busse. Zur Busse gehört auch, dass wir nun davon sprechen, was uns plagt und wohin es uns zieht. So lichten sich die Nebel, Licht scheint durch und noch immer eigene Fehler zeigen sich umso deutlicher.
>Wer warten will, bis er vollkommen ist und erst dann aus sich herausgehen will, der ist doch noch behaftet mit dem hinderlichen Ehrgefühl?
>
Lieber Epi, ich meine hier habe ich mehr für Menschen gesprochen, die für mehr als nur ihren Leben selbst da sind, so würdest du doch auch keinen Arzt vertrauen, der keine Reifeprüfung abgelegt hat, der sein Handwerk nicht so richtig versteht. Oder würdest du dich in ein Flugzeug setzen, das nur teilweise funktioniert und du dieses auch weißt?
Sonst teile ich auch die Meinung mit dir, geben kannst du allezeit von dem was du hast, und wenn es Anfangs auch nicht viel ist, das liegt allemal in der Liebe begründet. Welche die sich stellen dem wahren Leben, benötigen auch die Kraft dazu. Sie benötigen die reine und volle Wahrheit, um sich zu behaupten. Sie benötigen die Demut, um die verschlossenen Türen zu öffnen um vorzudringen zu der Wahrheit.
So du aber nicht vollkommen bist, was wird sein, wenn dich ein Schüler eines besseren belehren wird. Bist du doch schon mehr als ein Schüler. Darum braucht Gott wahrhaftige Lehrer, die gelehrt sind in der ganzen Wahrheit. Um aber in die volle Wahrheit zu stehen ( die Wahrheit duldet keine Unwahrheit neben sich), sollte man seine eigenen Schwächen erst abbauen um sich selbst nichts vorzumachen, um eben nicht der Selbsteuschung zum Opfer zu fallen. Handeln tut der Mensch allezeit nach seinem Vermögen, ob es aber immer richtig ist? Im nach hinein stellt sich oftmals raus, das hätte man besser oder anders machen können. Hitzige Handlungsweisen liegen dem oft zu Grunde.
>>Hat meine Angst mit Leiden zu tun?
>>Jede Angst ist eine Bindung mit der Materie. Bei Gott gibt es keinen Schmerz und damit auch keine Angst davor.
>In Träumen kann ich zwar sehr gut und hoch springen, schnell laufen und auch Bus fahren, aber noch selten recht fliegen, schweben schon besser. Diesen Sprung aus der Materie habe ich noch nicht ganz geschafft und wirke noch so, wie es mir möglich ist - und da wo ich mich noch befinde. Dann erzähle ich ab und zu davon, was für ein Kampf es für mich bedeutet ...
>Lieber Bruder, sind wir nicht alle behaftet mit allerlei Dingen, die um uns und in uns liegen?
Sind wir doch geboren in diesen und mit diesen Dingen. Es sind Dinge unserer Erscheinung, greifbare materielle Dinge. Wir sehen diese und erkennen diese mit unseren normalen Sinnen.
Diese dienen zur Bewegung und Gestaltung, stellen einen Bezug dar zum Geistigen, das nicht alle sehen, hören und fühlen. Es ist eine Erlebniswelt, in der der Geist besonders geschult wird. So du deinen Charakter soweit gestärkt hast, wie der Geist dies vorgibt, hast du bereits den Sprung aus der Materie geschafft, auch wenn du noch in dieser lebst. Nur der Glaube an das Gute an die Liebe an Gott reicht aus um seelig zur werden. Sicherlich gibt es mehr für den, der mehr möchte. Der Weg zu Gott ist ein Kampf den jeder führen muss, du, ich alle anderen auch, um in Frieden leben zu können. Ich kann mit dir fühlen, es ist auch verdammt schwer, und wer nimmt einen schon das Leid ab, oder trägt es mit?
Haben doch manche Schmerz getragen, den man sich kaum vorstellen kann. Inquisition, Kriege, Folter, Mordlust und noch vieles mehr, was sind da für Schmerzen getragen worden und auch bei vielen schweren Krankheiten. Vieles dient auch zur Läuterung, zum gegenseitigen Tragen, zur Sündentilgung. Viele sind aber auch Opfer geworden, weil diese in ein gemeinsames Konflikt-Band geraten sind.
Ganz ohne Leid wird es im Leben nicht gehen, denn man hat einen Weg der Liebe zu gehen um seinen Charakter zu bewahren. Charakterzüge kennzeichnen ja den Stand des Menschen. Entweder du verkaufst dich, oder gibst´s deine guten Wesenzüge nicht auf. Das eine ist ein scheinbares kurzes Glück, das andere ein wahres immerwährendes Glück. Das eine macht dich Rast-und Ruhelos, das andere bringt dir den inneren Frieden.>>Die Seele soll vom Geiste Gottes durchdrungen werden und in diesem aufgehen. Die Seele kann auch das Fleisch mitziehen, vergeistigen. Wer nicht Herr seiner Begierden ist, wird unweigerlich große Pein, große Schmerzen hinnehmen müssen, denn was im Fleisch nicht überwunden wird, ist im Geiste noch schwerer zu bewältigen.
>Einfache Worte schnell gesagt.
>Jesus wurde auch vorgeworfen, er sei ein Säufer.
>Er hätte vieles nicht tun dürfen in den Augen der Theoretiker.
>Wir leben inmitten verschiedenster Charakteren, begegnen Menschen, die in hohen Ehren stehen, und Menschen in Lumpen. Wem willst du dich anpassen? Willst du nun alle Schmerzen und Leiden meiden und nach Ehren streben? Willst du aufhören zu essen und zu trinken, weil das fleischlich ist? Musst du dann auch nicht mehr auf die Toilette? Ist es unrühmlich, zuzugeben, dass du auch schmutzige Abfallprodukte von dir gibst?
>Wievieles wollen wir einfach verbergen, sozusagen nicht wahr haben?
>
Lieber Epi, du hast Recht, es ist leicht gesagt, aber schwer getan.
Wer mal ein Glas Wein zuviel trinkt ist noch kein Sünder, er hat eben die Folgen zu tragen an sich selbst, solange damit anderen nichts Schlechtes getan wird, ist es auch soweit in Ordnung.
Dasselbe betrifft das Essen. In Gottes Ordnung steht aber die Maßhaltigkeit und wenn diese nicht beachtet wird, geht es für einem selbst und dem nächsten nicht gut ab. Dafür besitzt du aber die Gabe des Verstandes und der Vernunft. Es gibt wohl ein friedvolles glückliches Leben auf der Erde, aber eben mit einem Daseins Ende. Unser Dasein soll aber ewig sein, friedvoll und schön. Nun im geistigen Reich ist es eben noch besser als im besten vorstellbaren Erdenleben, hat man die Gebote in sich geschrieben, unauslöschlich und lebt nach diesen. So auf jeden Fall die Christuslehre.
Im Tun kommt dir der Widerstand entgegen, denn zu überwinden ist eben schwer.
Viele verstehen nicht, was in der Lehre Jesus so alles enthalten ist. So sehe ich es auch von noch einem anderen Standpunkte aus.
Jesus Weg ist auch ein Entwicklungsweg unseres selbst.
Wenn es da heißt, Jesus ging in die Wüste und hungerte dort 40 Tage, so bedeutet das für mich, die Wüste ist unser erstes Sein ohne vollständige Gotterkenntnis. Die 40 Tage des Fastens sind das Ablegen der Bindungen mit der Welt, das Überwinden der Begierden.(eine lange Zeit, da war nichts, was das Leben so einem zu bieten hätte, außer dem Sand die Hitze und die Kälte und kein Dach über den Kopf. Nun vielleicht auch kein Essen und Trinken oder eben kärglich wenig davon.
Jesus ging diesen Weg, bevor er öffentlich lehrte.
Wenn du nun erkannt hast deine Stärke, die der Geist in dir hervorholte, das eben der Geist stärker ist als das Fleisch dem es ständig nach etwas verlangt, dann wirst du geprüft auf Herz und Nieren. Das heißt selbst das größte mögliche was die Welt so bietet der Seele, wird dieser zu Füßen gelegt, wenn die Seele seine Machtstellung zu Gunsten dieser Welt aufgibt. Das währe der Tod der Seele. Nun Jesus hat gezeigt was richtig ist. Denn der Geist trägt ja sowieso die Vollkommenheit in sich. Den Vater den heiligen Geist ist die Ehre zu geben, und nicht die vergänglichen Dinge des irdischen Lebens zu wählen. Das heißt, der Geist des Herrn steht über alles. Unsere Seele ist aus diesem Geist hervorgegangen, somit haben wir anzubeten den Geist des Vaters und nicht unser eigenes Ego, den Luziferischen Geist.
Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht leben dürfen in dieser Welt, denn der Geist Gottes hat uns ja dorthin versetzt, um in dieser zu wirken, zur Erkenntnis zu gelangen. Nur dürfen wir Gott nicht als Herrn aufgeben, er ist immer höher zu achten als wir selbst. Kann die Ehre von dem Topf kommen den der Töpfer formte? Wohl aber birgt der Topf die Speise der Welt, muss durchs Feuer gehen und auch gereinigt werden, will man diesen verwenden.
So haben wir eine Form bekommen, die Gebote. In diesen ist zu wandeln, egal ob du König bist oder Bettelmann, denn nur die Taten führen dich zum Leben zur Erkenntnis zur Wahrheit, denn die Taten zeigen die Stärke des Geistes. So ist der Gottesgeist der dich führen soll nicht zu beschmutzen, denn du trägst ihn zur Ehre. Er gibt dir ständig vor, wie, und wann du was zu tun hast, weil du in diesem eben alles richtig erkennst.
Nicht was in den Mund hineinkommt macht uns unrein, sondern das was aus dem Mund herauskommt, sozusagen auch dein Tun macht einen unrein. Die Liebe sagt dir allemal, was rein und unrein ist, egal was diese betrachtet. So kannst du doch alle Zeit das tun, was dir dein Gewissen sagt zu tun. Unsere Reden und Taten sind es die uns auszeichnen oder schlecht machen. So ist unbrauchbares auszuscheiden und das brauchbare zu behalten und weiterzugeben. Das unbrauchbare ist zu scheiden vom brauchbaren und wird dem Kreislauf der Belebung wieder zugeführt, ein natürlicher Vorgang, der uns nicht unrein macht. Nun auch in deiner Wohnung wird sich unweigerlich immer mal Schmutz ansammeln bedingt durch die Tätigkeit eben. Hier wird dann auch gereinigt, so wie es jeden unterliegt. Fühlst du dich aber deswegen unrein?, Wohl nur wenn der Schmutz überhand genommen hat.
Was du zu dir nimmst ist letztendlich gespeicherte Energie, natürlich auch behaftet mit seinen wesentlichen Eigenschaften. Was vorher war, wurde wieder aufgespaltet in dir, in seinen anfänglichen niederen Formen und jeder Zelle nimmt sich aus dem Blut was diese braucht, jede Zelle hat ihr eigenes göttliches Bewusstsein. Alles im materiellen ist im ständigen Auf und Abbau, ist in ständiger Bewegung. Ein Vitalstoff wird dem Element entzogen, dem Sauerstoff, diesen braucht das Leben.
>>Nebligen Boden betrittst du wenn du dich leiten lässt von solchen Menschen wie Gustav.
>Gustav lasse ich hier normalerweise keinen Zutritt,
>viele der hier Lesenden kennen ihn darum nicht.
>Eine Seele mit vielen Ausrufezeichen.
>>Glaube an Jesus, nur er allein ist der Weg, der zum Vater führt, Jesus ist unser aller Leben! Lass dich nicht blenden von dem Schein des Truges! Bewahre auf ewig die wahre Liebe in dir und du wandelst in der Wahrheit und erkennst diese auch. Denn nur aus der Liebe erkennt man die Wahrheit. Das hat wohl auch Gimk eindeutig dargelegt.
>Ich verstehe nicht, warum du GimK erwähnst; erwartest du, dass wir uns Informationen von überallher holen und möglichst an vielen Orten mitlesen? Sollen wir uns nicht vielmehr eingrenzen und uns dazu entscheiden, das Auge nach innen zu richten und die Antworten vermehrt von Jesus zu vernehmen? Ist nur die fleischliche Gier zu bekämpfen und die geistliche Gier nicht?
>Wir kennen deine anderen Worte als wahr und vertiefen sie.
>Wohl war lieber Epi, alles Gute kommt von oben, vom Geist. Nun sind wir doch aber Brüder und stehen daher in direkten Kontakt, den jeder einfach verstehen kann. Könnten wir immer und zu jeder Zeit im Geiste Gottes wirken, währe das Forum überflüssig und reine Spielerei. So aber nicht alle gleicher Entwicklung sind, bedarf es auch Menschen wie dich und anderen, die helfend wirken. So ist es auch Recht was du tust, nach innen zu Jesus zu schauen, und tue aus seinem Lebenswasser dich nährst. Ohne Gott vermag deine Seele nichts zu tun.
Das Fleisch kannst du bewegen aus der Gnade geboren, um zu lernen. Kann man seine Gier im Fleische nicht zügeln, so wird es wohl im Geistesreich nicht leichter werden. Untugenden nimmt man mit, hier im Fleische hat man einen guten Probierstein, diesen findest du im Geiste nicht. Versuche mal im Traum dich so zu bewegen, wie du gerne möchtest, hast du die volle Kontrolle über dich, so wie auf Erden? So ähnlich kannst du deinen Willen sehen, wie stark er ist und was er vermag im Jenseits. Nun ich weis, du träumst so vieles, aber manche träumen so viel Schlechtes und denken sie hätten es persönlich erlebt, ein wahrer Alptraum.. Es ist wohl angetan, rechtzeitig seinen Willen stark zu machen und nicht lau durchs Leben zu gehen zum eigenen Vorteil.
Dies ist kein Eigennutz, sondern steht in dem Buch der Erkenntnis.
>>Es grüßt dich herzlichst
>Sonnyboy
>
>Dir und allen einen schönen Sonntag trotz Regen, Wind und Kälte in der Welt.
>Hast du der Wärme genug, ein Dach über dem Kopf und Zeit zur Verinnerlichung?
>Bist du glücklich und dankbar, im Äussern das zu haben, was du benötigst, um
>dich umso mehr mit Jesu Reich 'auseinandersetzen' zu können?
>Erlebnisse und Kämpfe aus unserem Alltag und Innenleben wären manchmal
>hilfreicher als blosse Belehrungen, die wir theoretisch schon kennen.
>Ich tue es nach dem Masse, wie ich vor dem HErrn verantworten kann und
>ich dazu fähig bin. Unvollkommenheiten inbegriffen.
>Auch meine Sprache kommt zu einem grossen Teil aus der Praxis.
>Schönreden macht müde, wenn es gilt, sich ernstlich umzugestalten.
>Liebe Grüsse
>Epidophekles
>
>PS: den eigentlichen Bezug zu Judas' Verrat habe ich vermisst.
>Hatte Jesus aus fleischlichen und materiellen Gründen Angst und Blut geschwitztLieber Epi, es ist dies ein Kapitel, über das man viel spekulieren könnte. Und suchen wollte ob es da was gibt was man Jesus ans Zeug flicken wolle.
So frage dich selbst, kann der Geist Blut und Wasser schwitzen , die Seele oder der Mensch?
Angst hat der Mensch wohl wenn er nicht im Geiste Gottes sich bewusst ist, das heißt, wenn dieser sich in einem nicht mehr äußert. Jesus war sich bewusst, dass er als Mensch gefordert wird zu tragen das Kreuz. Gottes Geist kann man nicht kreuzigen, töten.
Er wirkt immer während. Jesus war nicht gegeben, seinen eigenen Schmerz zu tragen, das währe ihm ein leichtes gewesen, er hatte viel mehr zu tragen, den gesamten Schmerz der Welt! Diesen Schmerz zu tragen, alleine die Vorstellung davon, da sträuben sich alle Haare.
>oder ist das gar nicht wahr oder wie können wir es drehen, um es zu verstehen,
>so wie wir es wollen, um uns mit Vollkommenheit zu umkränzen?
>Werde ich verstanden?
>"Dem Reinen ist alles rein";
>"wer mit Gott ist, hat nicht mehr zu leiden"
>usw.
>Besteht nicht die Gefahr, dass wir auch im Glauben zu Selbstläufern werden
>und uns etwas einbilden und anderen vortäuschen wollen, das nicht wirklich in Jesu Sinn ist?Mein Bruder, das passiert ständig, so bin ich kein Lehrer und gebe nur einige Gedanken von mir. Wirklich im Sinne Gottes zu wirken bedeutet allezeit tun, was sein Geist vorgibt, das heißt allezeit durch Jesus zu wirken. Dann sind nicht mehr wir es, die tun, sondern Jesus selbst. Tragen wir doch aber den Geist in uns, brauchen wir doch nur seine Stimme zu hören. Selbstläufer werden wir, wenn wir nicht mehr auf unsern Gewissen hören.
>Wir können nämlich auch hohe Erkenntnis vortäuschen, Wahrheitssinn und Fleischlosigkeit.
Getäuscht wird man überall, so heist es doch auf sich selbst besinnen, in sich selbst zu suchen, in des Geistes Reich vorzudringen und darin die Antwort finden. Leichtfertig handelt, wer nicht prüft und der Wahrheit auf den Grund geht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Nun Abraham und Moses haben auch Kinder und Kindeskinder, alle waren nicht fleischlos und doch Kinder Gottes. Es bestimmt die Liebe das Verhältnis zu Gott, und ein Selbstknechten in Fleischlosigkeit und Begierdenfreiheit bedeutet noch lange keine Gotteskindschaft, fehlen die wichtigsten Eigenschaften. Legt man doch zuerst das Fundament, dann die Wände, die Decken und zum Schluß das Dach.>Aktuell ist Jesu Lehre, Liebe und Erlösung!
Wir leben in einer Zeit der Wandlung, wer an Jesus glaubt, weiß um diese Zeit und der Glaube lässt handeln.
Doch weiß keiner wie schnell sich alles vollzieht, denn auch die Gnade und Barmherzigkeit sind ein Maß Gottes.
Können wir ihn messen?>Bist du bereit, dein ganzes Leben zu lassen
>um der Liebe und Wahrheit in JESU willen
>im Glauben daran, dass ER ALLEIN die Wahrheit
>ist und spricht?
>Hast du das im Geiste schon durchlebt
>und die Willens-Prüfung bestanden?
>
>
Lieber Epi,
mein ganzes Denken führt mich immer wieder zurück zu einem überaus liebevollen nicht zu erfassenden Schöpfer. In meinem Denken komme ich immer wieder auf einen Punkt, Gott, seiner Liebe und Wahrheit.
Nun ich habe mich Gott hingegeben und gesagt, nehme mich hin wie ich bin und wandle mich, das ich vollkommen werde und das ewige Leben in dir habe. Das ist und war und bleibt mein Wille, denn ich habe seine Wahrheit und Liebe erkannt.
Herzliche Grüße
Sonnyboy
- Re: Unsere Auslieferung an Jesus Epidophekles 10.4.2006 22:04 (6)
- Kraft! Alexa 11.4.2006 23:41 (3)
- Re: Kraft! Andrè Rademacher 12.4.2006 23:03 (2)
- Re: Kraft! Alexa 13.4.2006 12:19 (1)
- Re: Kraft! Andrè Rademacher 13.4.2006 22:17 (0)
- Jesu. Sein Kampf bis zum..Dein Wille geschehe! Guerrero 11.4.2006 19:17 (0)
- Re: Unsere Auslieferung an Jesus Sonnyboy 11.4.2006 14:29 (0)
Endzeitprophetie