Re: GOTTSUCHER SIND GOTT GESUCHTE


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Sonnyboy am 07. April 2006 11:13:52:

Als Antwort auf: Re: GOTTSUCHER SIND GOTT GESUCHTE geschrieben von Andrè Rademacher am 06. April 2006 20:27:36:

>Hallo Sonnyboy
>Doch auch in Gottes Reich, bekommst du eine Prägemarke, woran man dein Geschick erkennt, für jeden sichtbar.
>
>Kannst du mir bitte einmal Erklären was du unter Prägemarke verstehst.
>
>Liebe Grüße
>Andrè

Lieber André,
du weist, dass ich dich liebe habe, so wie du und ich und noch viele andere Jesus im Herzen tragen, und so auch die Liebe in uns tragen. Sicherlich werde ich dieser nicht immer gerecht, und lerne, so wie ich auch von dir lerne, und kann eben deine große Liebe die du in dir trägst erkennen. Ist es denn nicht schön, wenn man teilhat, an dem, was du für Einblicke und andere einem gestattest? Für mich ein wunderschönes Land, mit einer wunderschönen Musik. Meine Art ist es keinesfalls belehrend zu wirken, dieses vollbringt wohl keiner besser als die Liebe unseres Herrn Jesus Christus.
Nun meine Klänge spiegeln eben meinen momentanen Zustand, und dieser ist halt für viele ein Missklang,(vielleicht weil diese nicht in der rechten Liebe Gottes steht?) aber sollten wir uns nicht vielmehr in der Liebe Jesus gegenseitig so annehmen wie wir sind, und in seiner Liebe uns gegenseitig stützen? Uns nicht gegenseitig Vorwürfe machen, oder sich einer über den anderen stellen, sondern aus reichen Lebenswasser Jesus schöpfen und dieses in uns zum Fluss bringen, das wir wirken können als wahre Gotteskinder. So habe ich auch meine Fehler, möge mir Jesus diese mit Haut und Haar ausreisen. Nun dafür stehen aber auch Brüder wie du, wie Roberto, wie Rosi, wie Gimk, wie Alois, Epi, und noch viele anderer welche sich hier tummeln und auch sonst so miteinander verbunden sind, die eben aufmerksam machen. Nun ich habe viel gelernt und habe auch gelernt auch keinen Zorn und wenn es ein göttlicher währe künftig zu entwickeln, richten dürfen wir Menschen sowieso nicht, das währe schon Hochmütig. Denn auch ich bin ein großer Sünder. So mögen wir uns verzeihen einander und annehmen unserer Schwächen und tragen was zu tragen ist.
Für mich gilt, Jesus ist mein Weg, mein Führer, und nur seine Liebe, die wahre Gottesliebe soll mir eigen sein, denn was vermag ich ohne ihn? Rein gar nichts.
Lieber André, nun aber noch zu der gewünschten Antwort im Bezug auf die Prägung.
Die Prägung die ich meine ist gleichzusetzen dem Wort Insignien (Zeichen oder Orden),ähnlich die eines Handwerks.
Dazu eine Erläuterung, wie ich sie nicht besser geben könnte aus Jakob Lorber (auch ein Knecht Gottes)Band 2, die geistige Sonne.

GS.02_006,03] Sehet, alles ist voll des allerhöchsten Liebeweisheitsglanzes. Aber beschauet dagegen den Herrn, der geht noch immer so einfach daher, wie wir Ihn vom Anfange gesehen haben; ein blauer Rock ist alles, was Ihn ziert der äußeren Erscheinlichkeit nach. Aber auch Seine Brüder gehen Ihm gleich einfach einher, und wie ihr auch bemerken könnet, so trägt ein jeder ein kleines Zeichen wie einen Orden am Rocke von dem, was ihn auf der Erde wesentlich unterschied von einem andern seiner Brüder, wie auch, was er auf der Erde als naturmäßiger Mensch zur Fristung seiner natürlichen Bedürfnisse für ein Gewerbe trieb.
[GS.02_006,04] So werdet ihr bei dieser Gelegenheit den Petrus erschauen geziert mit zwei Schlüsseln, die übers Kreuz gelegt sind. Unter den zwei Schlüsseln aber werdet ihr ein Fischernetz in kleinem Maßstabe wie aus kleinen Diamanten gewirkt erschauen. Die Bedeutung dieser beiden Insignien brauche ich euch wohl nicht mehr zu erklären. Manchesmal bei besonderen Gelegenheiten bekommt so ein Apostel noch mehrere Insignien. So erblickt man auch manchmal als eine Bußzierde den Hahn wie auch ein Schwert.
[GS.02_006,05] Sehet den Paulus an, der hat ein zweischneidiges Schwert; unter dem Schwerte aber, mit farbigen Diamanten gewirkt, einen kleinen Teppich. Bei besonderen Gelegenheiten hat er auch noch ein rötliches Pferd und über dem Pferde wie einen Feuerstrahl, unter dem Pferde aber eine Rolle und einen Griffel. Und so wie diese zwei ersten Apostel, so haben auch alle anderen bei solchen Gelegenheiten auf ihren Kleidern auf ihr irdisches Leben und Wirken Bezug habende Insignien.
[GS.02_006,06] Diese Insignien sind von sehr großer Bedeutung und dienen ihren Inhabern im allerhöchst und tiefst geistigen Sinne dazu, wozu einst nur äußerlich vorbildlich in der jüdischen Kirche dem Hohenpriester seine Thumim- und Urim-Täfelchen gedient haben. Denn auch hier sind die allerseligsten Geister nicht in einem stets gleich hohen Grade der innersten Weisheit aus dem Herrn, sondern darin findet auch hier ein Zustandswechsel statt, welcher zu vergleichen ist mit dem Wirkungsstande und dem darauf erfolgten Raststande. Im Wirkungsstande ist ein jeder nach Bedarf mit der tiefsten Weisheit des Herrn ausgerüstet, im Raststande aber bedarf niemand solcher Tiefe, sondern auch hier einer gewissen Sabbatruhe in der stillen himmlischen Liebe zum Herrn.
[GS.02_006,07] Aus dem Grunde sind denn auch im Wirkensstande die Apostel wie auch alle anderen seligen Geister mit ähnlichen Insignien versehen; nicht als ob sie nicht ohne dieselben aus dem Herrn möchten in die Fülle der Weisheit gesetzt werden, sondern weil diese Insignien gewisserart die Wurzel anzeigen wie auch das ursprüngliche Samenkorn, aus welchem alle ihre Weisheit aus dem Herrn hervorgegangen ist. Darum werden sie denn auch grundweise und wahrhaftige „Fürsten des Himmels“ geheißen, was sie auch in aller Wahrheit sind.
Herzliche Grüße
Sonnyboy





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