Wellcome to the new NWO
• Endzeitprophetie
Geschrieben von Who Cares am 03. August 2004 00:09:43:
Als Antwort auf: Spür den Peer in dir! geschrieben von Hans am 02. August 2004 19:01:25:
Yes dear, in the US are already concentration camps, all over the place.
When the US falls, you all will fall, as well!
Everything seems to be in place for the takeover of the New World Order.
The perfect slavery.
A few more terror attacks from the big boys and it will happen, when the sheeps continue to sleep, the big bad wolf is coming and will eat us all.AH was not the Antichrist, he is yet to come!
In the meantime people get put to sleep with nonsense like the earth is hollow.
Who cares!
>
>
>Spür den Peer in dir!
>Chip-Implantate, Tatöwierungen und andere Digitalsender: Die neuesten
>Überwachungs-Techniken gehen unter die Haut - und senden, was das Bankkonto
>hergibt / Von Olaf Arndt
>
>Chips wollen uns in eine neue Dimension des Menschseins beamen.
>Sie können Menschen unauffällig markieren und werden als Implantat
>zum "technischen Organ". Die Verbindung zwischen uns und unseren Cyber-
>Bausteinen wird enger, das Verhältnis zum Körper instrumentell: Es ist das
>Verhältnis von "Nutzer" und "Plattform".
>Schon heute gibt es "digitale Engel", kleine GPS Sender, die uns helfen,
>schnell ihre Träger zu finden. Es existiert sogar ein "telepathischer Chip",
>mit dem wir neuronale Impulse von einem Menschen auf einen anderen senden
>können.
>Daran arbeitet der Chip-Papst Kevin Warwick, dessen Foto mit aufgeschlitztem
>Arm voller Computertechnologie um die Welt ging.
>
>Seit einigen Wochen gibt es nun den Chip für Partygänger, den "VeriChip", mit
>dem man bargeldlos seinen Cocktail bezahlt.
>Conrad Chase, ein ehemaliger Alarmanlagenvertreter aus Miami, macht in seiner
>Diskothek aus einem militärischen Markierchip den ultimativen Partyknaller. Es
>begann mit einer harmlosen Meldung. Barcelona, im Juni 2004: Der "Baja Beach
>Club" beschreitet neue Wege bei der Zugangskontrolle.
>Den Gästen wird ein Funkchip, so groß wie ein Reiskorn, unter die Haut
>gespritzt. Er ermöglicht den Einlass ohne Wartezeit und speichert zugleich ein
>Verzehrguthaben.
>Wie auf der Website des Clubs nachzulesen, besorgt eine Krankenschwester die
>Injektion des "VIP VeriChip". Club-Besitzer Chase sieht darin eine Chance,
>seinen prominenten Gästen einen gewissermaßen unveräußerlichen Elite-Status zu
>geben. Die Behandlung kostet 180 Euro. Chase und die ersten Kunden, Stars der
>spanischen Big-Brother-Variante "Gran Hermano", sind auf der Website zu sehen,
>wie sie sich mit einer Einmalspritze den kleinen Glaskörper einbauen lassen -
>für die tätowierten, gepiercten, mit Siliconimplantaten aufgepumpten TV-
>Darsteller nur ein weiteres Accessoire, das den Status der Exklusivität
>erhöht.
>Bald schon wird diese Chip-Technologie, die von kritischen Ärzten und Juristen
>als Symbol der vollständigen Veräußerung menschlicher Freiheit bekämpft wird,
>einen Siegeszug antreten, der dem des Mobiltelefons gleich kommt. Der
>mexikanische Generalstaatsanwalt Rafael Macedo de la Concha und 168 seiner
>Mitarbeiter im neugegründeten Zentrum für Verbrechensbekämpfung sind
>vergangene Woche mit der Meldung zu Ruhm gekommen, sie hätten sich einen per
>GPS ortbaren Chip implantieren lassen, damit sie im Entführungsfall schnell
>auffindbar seien.
>Dies ist besonders pikant angesichts der Meldung, dass sich in Mexiko
>Kidnapping-Banden darauf spezialisiert haben, ihre Opfer nackt auszuziehen und
>zu zwingen, die Stelle zu bezeichnen, an der ein Chip unter ihrer Haut
>verborgen ist.
>Macedo, der bekennt, dass der Einbau zwar schmerzhaft gewesen sei, er sich
>heute aber viel sicherer fühle, irrt sich allerdings, wenn er glaubt, er sei
>mit Chip auch außerhalb seines Büros lokalisierbar. Das kleine
>Halbleiterplättchen funktioniert nur in seinem Büro, das mit allerlei
>Lesegeräten ausgerüstet ist, nicht außerhalb.
>Auf der Straße würde er lediglich Gefahr laufen, dass eine Bande, die der
>gleichen Fehlinformation aufgesessen ist, ihm den Arm abschneidet
>Unter der Patentnummer 5,878,155 bereits 1999 in den USA erfasst, ist der
>subkutane Barcode vor allem zur Erleichterung bei der Abrechnung etwa im
>Supermarkt entwickelt worden. Doch nicht nur Chase, auch die Hersteller
>künftiger Technologien politischer Kontrolle profitieren von den kleinen
>Sendern, wie beispielsweise die belgische Rüstungsfirma FN Herstal, mit der
>Chase vor seinem Chip-Launch in Kontakt stand und die vehement auf den Markt
>mit "untödlichen Waffen" und "smarten" Erkennungssystemen drängt. Via VeriChip
>lizensieren oder sperren die Belgier beispielsweise den Gebrauch einer Waffe.
>So können Terroristen, die unverhofft in ihren Besitz gelangen, nichts mit der
>Waffe anfangen. Gleichzeitig macht ein miniaturisierter RFID-Chip (Radio
>Frequency Identifcation) jeden Einsatz digital nachvollziehbar. Der Soldat
>oder Polizist erhält quasi einen leiblichen Daten-Download-Port, sein Körper
>wird zur Prothese des verwaltenden Rechners.
>Der militärische und der Entertainment-Komplex verschmelzen; der eine kann die
>Implantate des anderen nachnutzen. Der Disco-Besitzer Chase in seinem weißen
>Rüschenanzug hat für solche Vergleiche nur das mitleidvolle Lächeln übrig, das
>man hoffnungslos verkarsteten linken Politgreisen spendet, wenn sie in ihr
>antiquiertes Gemecker vom technischen Faschismus verfallen. In zahllosen
>Interviews gibt er seine Vision einer besseren Welt zum besten, in der
>entspannte Geschäftsmänner parfümierte Sahne von Service-Bunnies schlecken.
>
>Die Personenmarkierung und -überwachung nimmt seit dem 11. September einen
>herausragenden Platz in der Diskussion um eine verbesserte Früherkennung von
>Delikten ein. Allerdings hat die Welle filmreifer Vorschläge nicht erst mit
>dem "Krieg gegen den Terror" eingesetzt. "Bodyscan", die Durchleuchtung des
>Körpers auf pulverförmige Substanzen, oder die freiwillige Eintragung zur
>Iriserkennung beim Check-In am Flughafen Heathrow in London sind Projekte, die
>lange vorher geplant wurden.
>Auch jene Patentanmeldung mit der Nummer 5,878,155 für eine Methode zur
>unsichtbaren Kennzeichnung von Personen "zum Zweck der Identifizierung, um
>Geld- und Kredittransaktionen auf sichere Weise durchzuführen", datiert
>Florian Rötzer, Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis, bereits 1999:
>"Es hat verschiedene Methoden gegeben, um Menschen zu kennzeichnen.
>Während des Holocaust haben die Nazis die Arme der Juden mit individuellen
>Nummern tätowiert. In einer Episode der TV-Sendung "X-Files" entführen Aliens
>einen Menschen und experimentieren mit ihm.
>Um ihn dauerhaft zu markieren, ätzen sie ihm einen Barcode in die Zähne. Keine
>der beiden beschriebenen Methoden ist angezeigt, um Menschen für die
>Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs hinreichend sicher zu
>markieren.
>Erstens diktiert das soziale Gewissen, keine auffällige Kennzeichnung
>vorzunehmen wie bei den Holocaust-Opfern. Zweitens muss der Barcode lang und
>groß genug und sein Platz zugänglich sein, sonst ist er uneffektiv für die
>Transaktion.
>Ein Barcode auf den Zähnen würde zu peinlichen Situationen führen, falls
>Angestellte im Supermarkt versuchen, das Lesegerät an der Kasse in den Mund
>des Kunden einzuführen."
>Ein frappierender Humor. Der Hinweis auf die Notwendigkeit einer "schönen"
>Ausführung scheint unverzichtbar. "Bei dem Patent wird ein Barcode mit
>unsichtbarer Tinte auf den Arm tätowiert. Beim Kauf wird der Code gescannt und
>mit anderen Codes verglichen, die in einer Datenbank gespeichert wurden. Wenn
>die Eigenschaften des Barcodes mit denen auf der Datenbank übereinstimmen, ist
>die Person identifiziert, und der Verkäufer kann das elektronische Bankkonto
>des Käufers belasten . . . Natürlich würde die Methode auch bei sichtbaren
>Tätowierungen funktionieren. Der Patentinhaber macht in diesem Fall nur den
>Vorschlag, dass die Tätowierung in einem schönen Design ausgeführt werden
>sollte. Mit einem Barcode wollen schließlich nicht alle herumlaufen."
>Die Methode hat nach dem 11. September neue Interessenten gefunden. So erwägt
>die US-Einwanderungsbehörde die unsichtbare Zwangstätowierung als
>Ausweisersatz. Das regte den Philosophen Giorgio Agamben in seinem Aufruf in
>Le Monde (SZ vom 10. Januar) zum Vergleich mit der Tätowierung der KZ-
>Häftlinge an. Agamben sieht in der elektronischen Erfassung der
>Fingerabdrücke, im Netzhaut-Scan, in der Unterhauttätowierung eine progressive
>Vertierung des Menschen.
>Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass all diese Techniken und Geräte
>mühelos verbunden werden können. Das zeigen Modellprojekte wie Celldar oder
>das körpergestützte Netzwerk BAN ("body area network"). Celldar ist ein
>britisches System zur Fernerkennung von Personen und bewegten Gegenständen
>durch Auslesen der Störungen zwischen Mobilfunk-Sendemasten. Entwickelt hat es
>die Siemens-Tochter Roke Manor. Um eine Person aufzuspüren, muss sie bei
>Celldar nicht einmal ein Telefon besitzen. BAN ist ein medizintechnisches
>Großprojekt der Fraunhofer Gesellschaft. Mit in der Kleidung steckender RFID-
>Technologie wird der Gesundheitszustand fern-überwacht. Das Handy funktioniert
>dabei als Schnittstelle zu den Datenbanken der "überwachenden" Institution -
>das ist in der Regel ein Krankenhaus. Krankenkassen, Drogenfahndung und
>Finanzamt werden gerne mitlesen. In einer nächsten Ausbaustufe wächst BAN in
>den Körper hinein. Als Energiequelle wird dann der Blutzucker dienen.
>In der Vernetzung der Systeme ist die Konsumindustrie Avantgarde. Coca Cola
>brachte eine Sonderedition auf den Markt, als Preisausschreiben getarnt. In
>speziellen Dosen steckt ein Chip, der an eine Art Mini-Handy angeschlossen
>ist. Zieht man den Deckel auf, wird der Ruf aktiviert, ein Softdrink-
>Einsatzkommando lokalisiert den Konsumenten und rückt an, um den Gewinn zu
>überbringen. Die US-Armee hat ihren Angehörigen den Verzehr von Getränken aus
>solchen Dosen im Dienst verboten.
>Ein Blick in die Firmen-Poesie der Chip-Vertreiber lehrt uns, wie wir trotz
>legaler Bedenken zu schönen, glücklichen, selbstkontollierten Konsumenten
>werden. Laut Produktinformation funktioniert ein VeriChip so: "Anders als
>andere Arten der Identifizierung kann der VeriChip nicht verloren, gestohlen,
>verlegt oder gefälscht werden. Ist er erst einmal platziert mit einem
>schnellen, schmerzlosen ambulanten Eingriff, der sich wie ein schneller Schuss
>anfühlt, kann der Chip mit einem geschützten Handscanner abgelesen werden. Ein
>geringer Energiefluss vom Scanner weckt den Chip und sendet sein
>unverwechselbares Signal, die VeriChipID. Die Veri-Chip-Abonnenten-Nummer
>ermöglicht den direkten, passwort-geschützten Internet-Zugang zur Globalen
>VeriChip Abonnenten Registratur und wir kommen dort zu deinen persönlichen
>Daten."
>Der RFID-Technologie kommt man womöglich am einfachsten über ihre Entfernung
>nah. Wer sich ent-codieren lassen möchte, benötigt dafür einen Arzt. Zieht der
>den gläsernen Spleiß aus der Haut des Kunden, ist dieser Vorgang der Kündigung
>einer Einzugsermächtigung vergleichbar. Die Polizei verliert die Möglichkeit,
>ihre "Ziele" im Überflug zu lokalisieren. Das Interesse vieler Institutionen
>wird groß sein, dass man zeitlebens "chipped" bleibt, wenn dies erst einmal
>den Grad gesellschaftlicher Akzeptanz erreicht hat. Freizeitkomplex, Bank,
>Polizei und Gesundheitswesen können sich mühelos vernetzen. Eine klareres
>Bild, eine gläsernere Person ist kaum denkbar.
>Der Autor ist Künstler und lebt in Berlin. Er arbeitet an einer Ausstellung
>über die "Technologien politischer Kontrolle".
- Re: Wellcome to the new NWO Epidophekles 03.8.2004 08:54 (1)
- The Mark of the Beast Who_cares_I_do 03.8.2004 17:47 (0)
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