Re: Neu-Offenbarung I - Setzet auf Gott


Laudate Dominum - Lobpreis dem Herrn!

Geschrieben von Epidophekles am 23. Mai 2004 05:35:07:

Als Antwort auf: Neu-Offenbarung I - Matth 5,1-12 geschrieben von Epidophekles am 22. Mai 2004 17:45:11:

Gott ist nicht zu fassen, Sein Geist ist umfassend.
Wer glaubt, im Wissen darum reich zu sein, erkennt nicht, wie wenig er weiss.
Wer glaubt, den Geist Gottes fassen zu müssen, um reich zu sein, schürft an einem Felsen.
Wenn wir aber Gott vertrauen, leben wir in Seinem Geist und sind sehr reich, leben im Himmelreich.


Der Leidtragende entbehrt etwas und empfindet das. Er seufzt.
Wer hart gesotten ist, sucht sich durchzusetzen und wehrt dem Gnadenfluss Gottes.


Die feinen Regungen des göttlichen Geistes sind nur mit aufmerksamem Herzen wahrzunehmen.
Wenn so das Herz sich in den göttlichen Kreislauf begibt, wird es innerlich eins mit allem, was da lebt und west.


Wer Augen und Ohren offen hat, sieht die Sündhaftigkeit der Welt, ihre Unzulänglichkeit, Begrenztheit und Verderbtheit. Es ist ihm darin nicht wohl. Er lebt aber und will Frieden und Freude, die er für recht hält, und sucht danach und gibt sich nicht zufrieden in der Verkettung mit der Welt.


Wer weiss, dass alle auf dem Wege sind, hat Geduld und ist bereit zur Zuwendung von Hilfe. Er selbst weiss um seine eigene Bedürftigkeit und ist offen für die Barmherzigkeit Gottes.


Gott schauen im Herzen, heisst IHN mit Liebe zu umfassen.


Wer nicht ankämpft gegen Seinesgleichen, weil er deren gleiche Herkunft und deren gleiches Ziel erkennt, weiss sich mit dem Geist Gottes eins.


Die Sündhaftigkeit der Welt, ihre Unzulänglichkeit, Begrenztheit und Verderbtheit ist erkannt und wird nicht mehr mitgetragen. Und doch lebt er mitten drin. Er kann nur noch innerlich den Frieden finden, und dort ist das Himmelreich.


Das verhilft zur Verinnerlichung, und dort allein ist der Vater zu finden.
Sein Reich ist in uns und nicht im Äussern dieser Welt zu finden.
Die Verfolgung durch die Welt ist ein Zeichen, dass wir mit ihr gebrochen haben.
Wir sind bereit zu sterben - und werden leben. Aber nur im Aufblick zu Jesus!


Das Himmelreich ist dem Gott Getreuen sicher; es ist in ihm.
Seine Seele lebt im Geiste der Liebe aus dem Glauben an Gott,
es besteht kein Streben nach den Gütern der vergänglichen Welt.
Das lehren die wahren Propheten, aber man will diese nicht hören,
sondern nur jene, die Irdisches verkünden.


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Ich werde des weiteren nun Texte von Bertha Dudde anfügen, um erkenntlich zu machen, dass sie eine Wahrheitskünderin und damit eine echte Prophetin aus Gottes Geist ist. Sie kündet auch die Vergänglichkeit und damit Endlichkeit dieser Welt und damit ein anderes Ziel als das, was die irdisch Gesinnten vor Augen haben.

Epidophekles



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