Re: ich bin gott
Endzeitprophetie
Geschrieben von lumatio am 19. Januar 2006 12:41:45:
Als Antwort auf: ich bin gott geschrieben von rosi am 19. Januar 2006 11:27:43:
>alle wollten gott sein.
>auf der erde herrschte lange zeit frieden. alles, natur und mensch lebte im bewusstsein eines sinnes und zweckes auf dieser erde.
>jedes diente irgendwie dem anderen. das grün der erde für die nahrung der tiere. diese wiederum nahrung für den menschen. die sonne schien allen, so dass sich jedes teilchen und wesen in seinem licht entwickeln konnte.
>doch eines tages änderte sich diese harmonie.
>der stein fing an zu rebellieren.
>"man hat mir gesagt - ich bin gott. so gebt mir die gebührende ehre!"
>da antwortete der baum:" nein, ich hatte eine eingebung heute - ich bin gott, verneige dich vor mir!"
>es kam das tier herbei und hörte die beiden:" ihr irrt gewaltig. seht wie ich springen und hüpfen kann. ich kann verschiedene laute von mir geben ich bin gott, mit gehört die ehre"
>der mensch, der ja auch auf der erde verweilte vernahm dies alles und schüttelte den kopf:
>"oh, ihr, was seid ihr nur für kleine geschöpfe gegen mich. ich bin das erhabenste geschöpf unter diesem himmel. ich stehe über euch. ich habe das recht mich gott zu nennen.
>denn ich bin in der lage euch alle zu zerstören!"
>so kam uneinigkeit unter den menschen, denn nun wollten alle gott sein. jeder kämpfte gegen jeden. es entstanden viele grosse kriege. es gab da einen der hieß hitler. er wollte der welt zeigen, was für ein gott er war. er lies millionen götter hinschlachten. es gab da einen mao in einem fremden land. der tat es ihm gleich. die einen götter bombardierten die anderen götter. den jeder war ja gott. ein sehr grosses caos entstand auf der erde.
>keiner wollte mehr seinem eigentlichen zweck erfüllen.
>die sonne sah dies und schämte sich, verbarg sich und wollte ihr licht nicht mehr geben. so versank die erde in tiefste finsternis. alle götter stöhnten und niemand wusste dieses übel zu beseitigen.
>"ach hätten wir doch nur einen, der recht spricht, so kann es doch nicht weitergehen! wir kommen noch alle ohne wärme und licht um!
>da sagte aus dem dunkel der finsternis eine gewaltige stimme:"
>"nun seht ihr, was ihr angerichtet habt, ihr, die ihr glaubt alle götter zu sein. wisst ihr denn nicht, dass ich euer schöpfer bin? dass ich lenke und leite und alles ins dasein gebracht habe? ohne mich kann nichts funktionieren. wenn ich euch mit licht und wärme durchflute, so lebt ihr. ich habe euch geschaffen, so dass jeder dem anderen diene. denn alles hat sinn und zweck auf dieser erde. geht nun wieder an eure eigentliche aufgabe im gegenseitigen dienen bis ihr eure bestimmung erfüllt habt. ich will euch die sonne wieder schicken, damit sie euch am leben hält. den ich habe das all mit allen geschöpfen in meiner hand. nur wer sich durchfluten lässt, von meiner vaterwärme, der kann sich mein kind nennen und mir gleich werden. ihn werde ich heimholen, wenn es an der zeit ist.
>ich bin froh, dass ich kein gott sein muss. ich lasse mich gerne durchfluten mit seiner liebe und bin mir meiner aufgabe bewusst.Ja Ja liebe Rosi!
Aus Deinen Zeilen entnehme ich große Weisheiten, einen enormen Missionierungsdrang und ein ganz fein verstecktes Eigenlob verbunden mit hohen Ansprüchen an die Mitmenschen. Solange wir hier auf Erden leben lebt unser Probleme erzeugendes Ego eben mit, bei dem einen gröber, bei dem anderen versteckter,feiner, manchmal unter dem Mäntelchen der Heiligkeit. Aber die Liebe Gottes gestattet uns Fehler zu machen und verurteilt nicht wie wir Menschen es gerne tun. Anderen Verzeihen wie sich selbst ist immer noch die beste Heilung. Aber dazu ist auch eine Perspektive sich selbst gegenüber notwendig, die uns unser eigenes Handeln aus erhöhter Position ins Bewußtsein bringt und nicht vom Rausch der Gefühle den Blick auf die Realität trübt.Gruß
Lumatio
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