Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All
Endzeitprophetie
Geschrieben von lumatio am 17. Januar 2006 16:11:14:
Als Antwort auf: Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All geschrieben von unwichtig am 17. Januar 2006 14:40:57:
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>Epi, viel Weisheit über deine Lippen gehen und doch in einem solltest du als Menschenkind überlegen. VATER ist eine Person, es ist auf der einen Seite leichter an Ihn zu glauben, auf der anderen Seite ist es auch leichter Ihn zu verteufeln. Gott ist nicht personifizierbar. M.E. ist es eine Sünde ihn als Menschen ähnlich darzustellen.
>Diese Darstellungsform vom VATER ist gefährlich, weil LEID herrscht hier auf dieser Erde. Wie leicht ist es die Schuld an eine andere Person, in diesem Fall GOTTVATER weiter zu geben. Was passiert wenn Menschen sich verlassen fühlen von Ihrem VATER weil sie von einem Schicksalschlag getroffen worden sind.
>Habe schon Menschen erlebt die Gottes gläubig waren und dann Ihn gehasst haben. Weißt du was da an NegativEnergie abgeht.
>Es ist einfacher an einen personifizierten Gott zu glauben, das Gebet ist vielleicht einfacher usw.
>Gott ist keine Person. Gott ist Liebe, eine Kraft, unendlich. Gott ist Leben und nicht demütig sein. Gott ist doreen. Gott ist ein Stein. Aber auch das Meer. In allem ist Gott und nicht seine Hand über Allem. Ja selbst du bist Gott Epi.
>In wie weit "es" zum vorschein kommt, entscheidest du selbst, in wie weit du die Energie freilassen kannst die du jede Millisekunde erhälst.
>Ein Bild einer Blume, was macht sie um zu leben, demütig sein? Am Boden entlang wachsen? Nein, Sie versucht so schön wie möglich zusein, so hoch wie möglich zu blühen, weg vom Schatten ans Licht, durch den dicksten Stein führt ihr weg zum licht.
>Sein Leben leben ohne Demut, mit viel Mut, viel Liebe zu anderen, denn der andere sorgt auch mit dafür das wir Leben können. Wachsen können. Uns vermehren können.
>Der Begriff "VATER" ist nicht richtig und führt ins dunkle, in den Schatten in Demut. Wenn du einen Herrscher suchst findest du jemanden der nicht gut ist, da Mensch mit viel Macht.
>In diesem Sinne wünsche ich dir viel Energie, hoffe sie kommt so auch wieder raus wie ich dich vor vielen Jahren kennengelernt habe.
>So wie wir glauben, so wird es uns geschehen.
>unwichtiger Mitleser
>>Hallo! Guten Tag.
>>Wer bist Du, wer bin ich?
>>Schau um Dich, siehe die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Erde.
>>Die Erde ist ein grosser Körper, der Boden unter unseren Füssen.
>>Ein einzig Ding.
>>Wenn Du reisest, dann siehst Du mehr und kannst erahnen, wie gross sie ist.
>>Und überleg dir einmal, wieviel Gräser es gibt, wieviele Ameisen.
>>Erinnere dich an die Menschen, denen du schon begegnet bist.
>>Denk an die Berichte über Menschenansammlungen,
>>an die Schicksale von Millionen und Milliarden von Menschen.
>>Das ist die Erde.
>>Dann haben wir die Sonne, ohne die wir nicht leben könnten.
>>Wie gross ist sie!
>>Schau ins Universum und stell Dir vor, wie zahllos dort die Welten sind!
>>Du kannst es Dir nicht vorstellen, Dein Vorstellungsvermögen bleibt zu eng.
>>Was wir mit unseren Augen sehen, hat einen "Körper", ist "Materie".
>>Was sich innerhalb dieser Welten alles abspielt, ist uns fremd, trotz Vielwissen.
>>Was tiefer drin abläuft, in der Seele der Wesen, ist noch unzugänglicher.
>>Nicht einmal alles das, was in Dir selbst vor sich geht, ist Dir bekannt.
>>Du darfst dich aber nicht vernichtet fühlen, nicht als Nichts empfinden.
>>Du schützest dich auch davor, indem du dich einschränkst
>>und dein Blick ebenfalls geschützt ist, um dich nicht zu erdrücken.
>>Hinter diesen Welten, den Unendlichkeiten in Materie, Seele und Geist
>>ist Einer, der unser aller Vater ist. UNSER Vater.
>>Im "Himmel".
>>Der Himmel ist nicht das Gewölbe über uns, das ist nur materiell.
>>Der Himmel ist viel grösser, umfasst alles, ist vor allem übersinnlich.
>>Wir sollten viel mehr darüber nachdenken, wie klein wir sind
>>und doch jeder wie eine Welt für sich.
>>Dann sollten wir das um uns nicht vergessen.
>>Wir können es nicht erfassen.
>>Über all diesem, über mir und Dir und allem andern,
>>steht EIN Herrscher.
>>ER ist unser VATER.
>>Darüber sollen wir mehr nachdenken.
>>Immer und immer wieder.
>>UNSER VATER, der Du im Himmel wohnst ....
>>
*****Der Begriff "VATER" ist nicht richtig und führt ins dunkle, in den Schatten in Demut. Wenn du einen Herrscher suchst findest du jemanden der nicht gut ist, da Mensch mit viel Macht.*****Ja aber nur den der keine Demut kennt und dessen Reich noch sehr stark von dieser Welt ist hat Probleme mit der Macht. Warum heißt denn das von Jesus gelehrte Gebet VATER UNSER? Sollen wir Angst vor der Macht Gottes haben oder sind wir Teil Seiner VATERLIEBE ? Warum soll man sich heute kein Bild von Gott machen?
Seit dem Erscheinen Jesu haben wir ein wunderbares Bild Gottes.Ob Steine, Blumen und Tiere schon die Befähigung und Einsicht zur Demut haben wage ich zu bezweifeln.
Gruß lumatio
- Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All unwichtig 19.1.2006 11:22 (4)
- Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All lumatio 19.1.2006 14:09 (1)
- Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All unwichtig 19.1.2006 15:11 (0)
- Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All rosi 19.1.2006 12:50 (1)
- Re: Innewerden, wahrnehmen, verbinden - das All unwichtig 19.1.2006 14:31 (0)
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