Re: Tieren helfen zu leben und Tiere nicht (vorsätzlich) töten
Endzeitprophetie
Geschrieben von TamLin am 21. Dezember 2005 12:41:33:
Als Antwort auf: Re: Tiere helfen zu überleben geschrieben von Friedhelm am 21. Dezember 2005 00:45:29:
Hallo Friedhelm !
>>Du hast Dir eine Ideologie aufgebaut, die mit Gottes Offenbarungen nicht übereinstimmt.<<
Es kommt drauf an welche Offenbarung gemeint ist !
------------------------------------------------
>>Insofern, wenn zum Beispiel eine Kuh einem Bauern 12 Jahre gedient hat mit Milch, dabei eine Anzahl Kälber geboren hat und dann auf richtige Weise - d.h. ohne Quälerei - getötet wird und mit seinem Fleisch den Menschen zur Nahrung dient, so entspricht dies dem Willen Gottes. Das Geistige in der Kuh wird frei zur Höherentwicklung. In der Wildnis geschieht die Tötung der Tiere durch ein stärkeres Tier oft auf grausame Weise wie das Beispiel der Katze mit der Maus zeigt. Aber bei beidem wird das Geistige frei zur Höherentwicklung.<<
Das „Geistige in der Kuh“ kann aber auch zur „Höherentwicklung“ schreiten, wenn es auf „natürlichem Wege“stirbt.
Übrigens haben sich auch die Inquisitoren des Mittelalters auf eine solche Aussage berufen:Dadurch dass man den „materiellen Teil“ der Hexe, des Ketzers, des Abweichlers töte/verbenne werde ja die Seele bzw. der geistige Teil auch erlöst. Aber das nur nebenbei.
Außerdem wurden die Fallebenen und Fallwelten nicht originär zum Zwecke der Evolution geschaffen, sondern nach dem ersten Fallgeschehen als Möglichkeit zur "Rückentwicklung" in die rein geistigen Ebenen, obwohl auch hier "Entwicklung" stattfinden kann.
Darüberhinaus findet wahre "Evolution" hin zum vollendeten Gotteskind einzig in den feinstofflichen Welten statt.
Unsere sogenannte materielle Ebene/Welt ist jedoch der unterste Fallpunkt der gesamten Fallwelten.Die materiellen Formen und viele Verhaltensweisen hier auf Erden entsprechen nicht den Formen und Verhaltensweisen in den geistigen Welten.
Was hier stattfindet ist stark verzerrt und allüberall von der negativen Geisteshaltung der Menschen "durchtränkt".
Das wirkt sich u. a. auch auf das Verhalten der Tiere untereinander aus, das oft ( keinesfalls immer ) durch unsere negative geistige Ausstrahlung über Äonen hindurch abartig verändert wurde.
Die ursprüngliche göttliche Matrix, auch für die Fallwelten, sah nicht vor, dass Tiere übereinander herfallen ( natürlich erst recht nicht Menschen übereinander ).
Erst wir haben diese Matrix im Rahmen des Falls "durcheinandergebracht" und verzerrt.Die Aussicht auf das kommende Friedensreich zeigt was "ursprünglich" vorgesehen war. Der Wolf liegt friedlich neben dem Lamm und das Kind steckt gefahrlos seine Hand in das Erdloch, wo die Schlange lebt heisst es da sinngemäss.
---------------------------------------------------Sicherlich hast Du deine Überzeugungen für Dich so herausgebildet und willst danach glauben und leben.
Das will ich Dir nicht „ausreden“. Ich will Dich auch nicht missionieren.
Dennoch kann ich die Aussagen zum Umgang mit unseren Tiergeschwistern wie sie auch von B. Dudde geäußert werden und was die Aspekte des Verzehrs derselben an begeht so nicht annehmen und halte es da mit anderen „prophetischen Aussagen“.Auszugsweise einige davon in nachfolgender Zusammenfassung:
„Die feinstoffliche Welt ist gewissermaßen das Urbild unserer grobstofflichen Materie, die im Laufe des Fallgeschehens entstanden ist:
Rein geistige Planeten und Lebensformen transformierten sich zu einem materiellen Kosmos mit irdischen Lebensformen herunter.
So wie auf der Erde das Leben aus Zellen entsteht, entwickelt es sich im reinen Sein aus »geistigen Atomen«. In ihnen komprimiert sich der Lichtstrahl des Schöpfergeistes und entfaltet aus einem ersten geistigen Partikel, dem Bewusstsein eines Steines, weitere geistige Partikel - das Bewusstsein eines Minerals, aus dem sich unter der Einwirkung des All-Geistes in weiteren Evolutionsgängen immer komplexere geistige Partikelstrukturen entwickeln: Gräser, Pflanzen, Bäume und Sträucher. Eine Strahlungsform baut auf die bereits vorhandene auf.“
»Ist in der weiteren Folge dann das Bewusstsein der Pflanzenreiche voll entwickelt, ist z.B. das ehemalige Stein- oder Mineralbewusstsein nun ein mächtiger Baum, der alle Lebensformen, wie Gräser, Pflanzen, Blumen und Sträucher durchlaufen hat, dann geht diese Lebensform allmählich in die nächst höhere, nämlich in die niederste Tierform über. Dort geht die Evolution wieder weiter, bis zur ausgereiften Lebensform der Teilseele eines Tieres, das nun die Kraft besitzt und die Strahlung trägt, sich aufzurichten und allmählich ein Wesen zu werden, das in der Weiterentwicklung einem Kind gleicht.«
Diese Entwicklung der geistigen Lebensformen vom Mineral zur Pflanze, von der Pflanze zum Tier, vom Tier zum Naturwesen vollzieht sich im Laufe von Äonen. Alle dabei entstehenden Lebensformen sind Bewusstseinsformen. »Sie erhalten vom Schöpfergeist Licht und Kraft, entsprechend ihrem Bewusstseinsstand«
So haben auch die Naturwesen unterschiedliche Bewusstseinsgrade, denen wieder ihre unterschiedlichen Formen und ihr unterschiedliches Aussehen entsprechen. Kein Naturwesen gleicht dem anderen. Jedes entwickelt sich weiter durch die beständige Ein- und Ausatmung des All-Geistes, durch die der Ewige alle Lebensformen zur Vollendung führt. Ist ein Naturwesen ausgereift, steht sein nächster - der größte - Evolutionsschritt bevor: die Entwicklung zum Geistwesen in der Kindschaft Gottes.
»Hat sich eine Naturform über Äonen, also über Lichtzyklen hinweg, soweit entwickelt, dass sie ein ausgereiftes Naturwesen geworden ist, dann erfolgt der nächste Evolutionsschritt hin zur Kindwerdung, welche die Eingeburt in das Vater-Mutter-Prinzip ist, die sich durch ein Dualpaar über geistige Zeugung vollzieht.«
»Wird in den himmlischen Welten ein ausgereiftes Naturwesen durch geistige Zeugung zur Kindschaft Gottes erhoben, dann werden die Vater-Mutter-Kräfte in ihm aktiviert und vervollkommnet. Das ausgereifte Geistwesen kann alle Kräfte der Unendlichkeit anwenden, daraus schöpfen und formen.«
Nach dem kosmischen Gesetz dient die Lebensform mit dem jeweils höheren Reifegrad der Lebensform in niedrigeren Entwicklungsstufen. Daher dienen die Naturwesen den Mineralien, Pflanzen und Tieren - wiederum unter der Anleitung von ausgereiften Geistwesen.
In jedem Tier, aber auch in jeder Pflanze ist die mächtige Schöpferkraft, Gott, der allgegenwärtige universelle ewige Geist, die All-Intelligenz. In dem Ausdruck eines Tieres, in der Schönheit einer Pflanze, in der Formgebung eines Steines oder in flüssigen Substanzen könnte der, der ein klein wenig Herz für die Natur hat, erahnen, daß die Erde ein Paradies sein könnte.Zur Rechtfertigung der maßlosen Ausbeutung der Naturreiche wird oftmals das Schöpferwort zitiert: Macht euch die Erde untertan (Gen 1,28).
Das Wort „untertan" heißt jedoch nicht, die Tiere zu quälen, die Wälder und Pflanzen zu vernichten und alles zu zerstören, wessen der Mensch habhaft wird. Mit dem Wort „untertan" ist das Gebot des Bewahrens der Naturreiche, ja der ganzen Erde gemeint.
Uns ist geboten, die Tiere liebevoll zu behandeln und zu pflegen. Uns ist geboten, alle Lebensformen auf der Erde, ja die ganze Erde zu achten, zu schätzen und zu lieben, denn alles in allem ist das Werk des Allmächtigen, die Liebe zu Mensch, Tier, Pflanze und Stein, ja zur ganzen Erde.
Wer einmal ein Tier gepflegt hat, der spürt, daß er innerlich reicher und naturbewußter geworden ist. Wer jedoch Tierfleisch-Fabriken errichtet, also Schlachthöfe, oder diese billigt, was sich darin zeigt, daß er das Fleisch seiner Übernächsten verzehrt, dessen Bewußtsein wird immer enger, weil ein solcher Mensch im Inneren verarmt.Jesus sagte: Was ihr getan hab einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Zu Seinen Geschwistern gehören nicht nur die Menschen, sondern auch alle Mitgeschöpfe, die Tiere, die Tiergeschwister, denn auch sie haben, wie der Mensch, von Gott das Leben empfangen. Was der Mensch seinen Mitmenschen und Tieren antut, das tut er Christus an.
Der Mensch greift in die Allmacht Gottes ein und quält die Tierwelt. Das bedeutet, daß all jene, die Tiere quälen, sie abrichten oder, wie das Hundegeschwister, das wir auf dem Foto sehen, auf einem Rollband laufen lassen, dasselbe oder Vergleichbares eines Tages am eigenen Leib erfahren werden.
Klagt nicht, ihr herzlosen, grausamen Tierquäler, wenn ihr eines Tages kilometerweit gejagt, gleichsam durch die Wüste gehetzt werdet, wenn euch ein Tier anfällt und zerfleischt, das ihr irgendwann zum Zerfleischen seiner Artgenossen abgerichtet habt. Klagt nicht, wenn eure Glieder schmerzen und euer Leib mit Wunden und Pusteln übersät ist. Klagt nicht, wenn eure Mitmenschen mit euch kein Erbarmen haben, da sie so sind, wie ihr euch gegen Tiere verhalten habt und verhaltet. Klagt auch Gott nicht an; ihr habt es verursacht; ihr leidet so, wie ihr Mensch und Tier habt leiden lassen.
Schlachtet nie ein Tier für euren persönlichen Gebrauch. Sehet, die Natur, das Leben der Schöpfung, sorgt für euch. Die Früchte des Feldes, der Gärten und der Wälder sollen euch genügen. Und zertretet niemals mutwillig Leben, weder das der Tiere noch das der Pflanzen. Wer mutwillig das Leben zertritt, der schafft Ursachen. Er tritt gleichsam auf sein eigenes Leben und wird darunter leiden. (S. 187)Steht nicht geschrieben in den Propheten: Nehmt eure Blutopfer und eure Brandopfer und weg mit ihnen! Höret auf, Fleisch zu essen; denn Ich sprach darüber nicht zu euren Vätern noch habe Ich es ihnen befohlen, als Ich sie aus Ägypten führte ... (S. 444) (S. 444) (S. 444) (S. 444)
Im Gesetz Gottes steht weder etwas von Blut- noch von Brandopfer, noch vom bewußten Töten der Tiere und auch nicht vom Verzehren des Fleisches der Tiere ...
Es ist Gesetz: Der Mensch soll Gerechtigkeit und Barmherzigkeit üben und demütig wandeln zum Reiche Gottes des Inneren, wo die wahre und ewige Heimat der Seele ist...
Von Anfang an hat Gott den Menschen die Früchte, die Samen und die Kräuter zur Nahrung gegeben ... (S. 446) (S. 446) (S. 446) (S. 446)
Wer unschuldiges Blut vergießt, wer Fleisch verzehrt, der ist unbarmherzig und wird an sich selbst seine Unbarmherzigkeit zu erdulden haben. (S. 447) (S. 447) (S. 447) (S. 447)
Wer Tiere jagt, wird einst selbst gejagt werden.
Wer Tiere quält, wird einst selbst gequält werden ...
Wer Tiere quält oder tötet, dessen Hände sind mit Blut befleckt. Wer das Fleisch der Tiere verzehrt, die Natur verunreinigt und schändet, der ist unrein. Solche Menschen können weder mit heiligen Dingen umgehen noch die sogenannten „Geheimnisse" der Himmel erfahren und so auch nicht das Gesetz der Himmel lehren und auslegen. (S. 474)Und Ich sage euch wiederum: Jeder, der den Körper irgendeines Geschöpfes zur Nahrung, zum Vergnügen oder zum Gewinn zu besitzen sucht, verunreinigt sich hierdurch. (S. 556) (S. 556) (S. 556) (S. 556)
Denn wer Mensch oder Tier Gewalt antut und das Leben mißachtet, der versündigt sich am Leben des Menschen oder des Tieres. ... Alle Lebensformen tragen in sich das Leben aus Gott. Sie spüren, was ihre Nächsten mit ihnen vorhaben, und empfinden es als Freude oder Schmerz. Was der Mensch einem Nächsten oder einer Lebensform antut, das fällt auf ihn zurück. (S. 557)
Im Rahmen des Fischwunders wird oft behauptet Jesus hätte Fische zum Verzehr vermehrt, doch auch hier bringt die Christusoffenbarung „Das ist Mein Wort“ Klarheit.
Christus berichtigt dort, dass Er als Jesus von Nazareth keine lebenden Fische erschaffen hatte, »damit sie wieder getötet werden«. Er schuf stattdessen tote Fische aus der Geistsubstanz der Erde und Er sagt dazu weiter:»Ich gab ihnen die toten Fische und gebot ihnen, zugleich auch Brot und Früchte zu essen, damit sie den Unterschied erkennen zwischen lebender und toter Nahrung, zwischen hochschwingender und niedrigschwingender Kost«
Wie gesagt, nur mal um meine „innere Ausrichtung/Überzeugung“ in Bezug auf den Hintergrund, die Wertigkeit und den Umgang mit unseren Tiergeschwistern zu erläutern.
Darüberhinaus wünsche ich Dir persönlich von Herzen alles Liebe und Frieden
TamLin
- Re: Tieren helfen zu leben und Tiere nicht (vorsätzlich) töten Friedhelm 21.12.2005 16:55 (4)
- Re: Tieren helfen zu leben und Tiere nicht (vorsätzlich) töten TamLin 21.12.2005 21:17 (3)
- Thema Tiere bald erledigt? Epidophekles 21.12.2005 21:47 (2)
- Re: Thema Tiere bald erledigt? TamLin 21.12.2005 22:14 (1)
- Re: Thema Tiere bald erledigt? Epidophekles 21.12.2005 23:04 (0)
Endzeitprophetie