Re: Was Bibelchristen von


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Geschrieben von Frieden am 08. Dezember 2005 14:10:15:

Als Antwort auf: Was Bibelchristen von "Livenet" verstossen VI geschrieben von Epidophekles / BD 8643 am 08. Dezember 2005 03:58:09:

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Die christliche Taufe setzte ein Verständnis des Wortes Gottes voraus. Sie erforderte die bewußte Entscheidung, sich darzustellen, um den geoffenbarten Willen Gottes zu tun. Das zeigte sich, als die zu Pfingsten des Jahres 33 u. Z. versammelten Juden und Proselyten, denen die Hebräischen Schriften
Schriften bereits bekannt waren, Petrus über Jesus, den Messias, reden hörten, was dazu führte, daß dreitausend Personen „sein Wort von Herzen annahmen“ und ‘getauft wurden’ (Apg 2:41; 3:19 bis 4:4; 10:34-38).


Die Taufe der Nachfolger Jesu.

Die Taufe des Johannes sollte von der Taufe abgelöst werden, die Jesus mit folgenden Worten gebot: „Macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ (Mat 28:19). Von Pfingsten 33 u. Z. an war das die einzige Wassertaufe, die Gott anerkannte. Einige Jahre nach 33 u. Z. lehrte Apollos, ein eifriger Mann, die Wahrheit über Jesus auf richtige Weise, doch kannte er nur die Taufe des Johannes. Diesbezüglich mußten sowohl er als auch die Jünger, die Paulus in Ephesus antraf, berichtigt werden. Diese Männer in Ephesus hatten sich der Taufe des Johannes unterzogen, doch offensichtlich erst, als diese Taufe nicht mehr rechtsgültig war, denn als Paulus Ephesus besuchte, waren seit dem Ende des Gesetzesbundes schon etwa 20 Jahre vergangen. Sie wurden dann der Vorschrift entsprechend im Namen Jesu getauft und empfingen heiligen Geist (Apg 18:24-26; 19:1-7).

Die christliche Taufe setzte ein Verständnis des Wortes Gottes voraus. Sie erforderte die bewußte Entscheidung, sich darzustellen, um den geoffenbarten Willen Gottes zu tun. Das zeigte sich, als die zu Pfingsten des Jahres 33 u. Z. versammelten Juden und Proselyten, denen die Hebräischen Schriften


Die christliche Taufe setzte ein Verständnis des Wortes Gottes voraus. Sie erforderte die bewußte Entscheidung, sich darzustellen, um den geoffenbarten Willen Gottes zu tun. Das zeigte sich, als die zu Pfingsten des Jahres 33 u. Z. versammelten Juden und Proselyten, denen die Hebräischen Schriften bereits bekannt waren, Petrus über Jesus, den Messias, reden hörten, was dazu führte, daß dreitausend Personen „sein Wort von Herzen annahmen“ und ‘getauft wurden’ (Apg 2:41; 3:19 bis 4:4; 10:34-38). Als Philippus die gute Botschaft den Bewohnern von Samaria predigte, glaubten sie und ließen sich dann taufen (Apg 8:12). Der äthiopische Eunuch — ein gottergebener jüdischer Proselyt, der als ein solcher ebenfalls Jehova und die Hebräischen Schriften kannte — hörte zunächst eine Erklärung darüber, wie diese Schriften sich an Christus erfüllt hatten, nahm die Erklärung an und wollte dann getauft werden (Apg 8:34-36). Petrus erklärte Kornelius, daß für Gott „der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist“ (Apg 10:35) und daß jeder, der an Jesus Christus glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden erlangt (Apg 10:43; 11:18). All das geschah in Übereinstimmung mit dem Gebot Jesu: „Macht Jünger . . ., und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe.“ Für Menschen, die die Lehre annehmen und Jünger werden, ist es daher angebracht, sich taufen zu lassen (Mat 28:19, 20; Apg 1:8).

Frieden






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