Re: Wessen Zeuge sollen wir sein?
Endzeitprophetie
Geschrieben von Frieden am 26. November 2005 20:57:21:
Als Antwort auf: Wessen Zeuge sollen wir sein? geschrieben von Epidophekles am 26. November 2005 06:12:48:
Hallo lieber Frieden
Hallo Epidophekles>Was erbittet er (Jesus) für sie?
>Daß „sie alle eins seien, so wie du, Vater, in Gemeinschaft bist mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit dir, . . . damit sie eins seien, so wie wir eins sind“. Jesus und sein Vater sind nicht buchstäblich e i n e Person, aber sie sind sich in jeder Hinsicht einig.
Wenn Jesus und wir mit dem Vater eins sind und Jesus sagt:
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben",
warum sollen wir dann nicht Zeugnis für Jesus ablegen,
JESUS CHRISTUS gab in der Zeit nach seiner Auferstehung und vor der Rückkehr in den Himmel seinen Jüngern unter anderem folgenden Auftrag: „Ihr werdet Zeugen von mir sein . . . bis zum entferntesten Teil der Erde“ (Apg. 1:8).Jesus erwartete von Christen, daß sie bis zum Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge „eingehend“ oder emsig mit der Zeugnistätigkeit beschäftigt seien. Das geht aus seiner Prophezeiung über das christliche Predigtwerk und über das zu bearbeitende Gebiet hervor. Er sagte: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24:14).
Um Jünger aus Menschen aller Nationen machen zu können, mußten sie zuerst ‘HINGEHEN’! Ja, sie mußten hinausgehen und „von Haus zu Haus“ und „in den Wohnungen der Menschen“ Zeugnis geben (Apg. 5:42,
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indem wir IHM nachfolgen und Seine Lehre beherzigen?
Jesus erfüllte die strengen Gesetze des alten Testamentes
und zeigte uns, dass sie auf Liebe beruhen und darin zusammengefasst sind.
Er lehrte uns, Gott als Vater zu erkennen und nicht als strafenden Gott,
der tausende von separaten Richtlinien gibt, die unter Strafe einzuhalten sind,
sondern will unser Verständnis für des Schöpfers Liebe-Ordnung erwecken.
Jesus lebte diese Liebe vor, er zeigte, wie der Vater uns liebt.
Jesus ist der Weg zum Vater, Jesus hat den Vater offenbart.
In Jesus begegnen wir einem liebenden Gott,
und wenn wir IHN annehmen, dann sind wir geheilt.
Es gibt keinen Weg um Jesus Christus herum und an IHM vorbei zum Heil.###
Ja, du hast Recht. Es ist Gottes ausdrücklicher Wille, dass alle Lebenden „offen anerkenne[n], dass Jesus Christus Herr ist“, und sich seiner Autorität unterordnen (Phil. 2:9-11).
Jesus aber so kennen zu lernen, wie er in der Bibel beschrieben wird.
###Jesus war Jehovas Zeuge, wenn du, lieber Frieden, es so willst.
Aber wir sind nicht Zeugen Jehovas, können es gar nicht sein.
Hier liegt ein grundlegender und gefährlicher Irrtum vor,Ja wie du sagst er war ein Zeugen Jehovas. Jesus nahm seinen Dienst sehr ernst und machte ihn zu seinem Hauptanliegen. Zu Pilatus sagte er: „Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“ (Johannes 18:37). Gottes Diener empfinden wie Jesus.
Jesus bereitete seine Nachfolger darauf vor, daß die gute Botschaft unterschiedlich aufgenommen werden würde. Er sagte: „Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten“ (Johannes 15:20
(1. Petrus 2:21) In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt.
Jehovas Zeugen von heute sind keine passiven Kirchgänger. Sie beteiligen sich rege am Evangelisierungswerk. Wie die frühen Christen tun sie bereitwillig den Willen Gottes und sind bemüht, anderen zu helfen, Jehovas Königreichsverheißungen kennenzulernen. Sie sind Gottes Mitarbeiter, die im Einklang mit seinem heiligen Geist andere einsammeln, die ebenfalls Jehova dienen möchten. Dadurch ahmen sie Jehovas Barmherzigkeit und Liebe gegenüber ungläubigen Menschen nach. Und das tun sie trotz Desinteresse, Spott oder Verfolgung
###aber dann den Vater wieder als Gott der Strafe definieren
und selbst den Weg mit 'Jehova' über alles stellen
und Jesus "nur" als Sohn Jehovas sehen, zu dem wir in 'Konkurrenz' treten,
wenn wir jetzt auch für Jehova zeugen wollen,
was ohne Jesus gar nicht möglich ist.###
(Kolosser 1:15) Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung;
(Offenbarung 3:14) Und dem Engel der Versammlung in Laodicẹa schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
Der Vater sagte höchstpersönlich vom Himmel aus: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“ (Matthäus 3:17). Zu sehen, dass Jesus alles treu ausführte, was prophezeit worden war, ja alles, was von ihm erwartet wurde, muss den Vater von Herzen gefreut haben (Johannes 5:36; 17:4).
Es machte ihm Freude, der „Werkmeister“ seines Vaters zu sein (Sprüche 8:30). Die Bibel sagt: „Ohne ihn [den Sohn] kam auch nicht e i n Ding ins Dasein“ (Johannes 1:3). Jehova und sein Sohn erschufen somit alles gemeinsam.
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Es ist ein heiliges Geheimnis, was Jesus Christus in Tat und Wahrheit ist.
Dieses Geheimnis kann nicht mit dem Verstand gelüftet und bewiesen werden.###
Wo bitte wird das in der Bibel erwähnt das es ein Geheimnis ist, was Jesus in Wahrheit ist.Genügt das nicht, Ist es nicht vernünftig das anzunehmen was in der Bibel steht. Die alle dinge Richtig stellt und Diener Gottes tauglich macht. Haben wir auch nicht einen Helfer. Selbst jeder der möchte Ewiges Leben erlangen kann.
(2. Timotheus 3:16) Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,
17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.(Johannes 14:26) Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.
(2. Petrus 1:21) Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.
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(
Jesus hat Demut vorgelebt und eine Haltung eingenommen, die auch die unsere sein soll:
Keiner ist mehr als der andere, einer ist unser aller Meister: Gott.
Jesus selbst aber war mehr als wir und hat die Brücke geschlagen,
die vorher unpassierbar war.
Jesus ist diese Brücke und ohne sie kommt keiner zum Vater.###
Ja das stimmt, darum ist es nicht nötig ein Geheimnis aus ihm zu machen.(Philipper 2:5-11) Bewahrt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, 6 der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein. 7 Nein, sondern er entäußerte sich selbst und nahm Sklavengestalt an und wurde den Menschen gleich. 8 Mehr als das, als er in seiner Beschaffenheit als ein Mensch erfunden wurde, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod an einem Marterpfahl. 9 Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben, der über jedem [anderen] Namen ist, 10 so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, 11 und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.
Zeugen Jehovas treten zu Jesus in Konkurrenz
und mindern Jesu Mittlerrolle, ohne die wir verloren sind.###
Die von liebevollem Interesse zeugenden Briefe des Paulus an die Christenversammlung in Thessalonich umreißen, wie wahre Nachfolger Christi Jesu heute sein müssen und was sie glauben und tun müssen. Wie verhält es sich aber mit Personen oder Gruppen, die Christen zu sein behaupten, doch Christus, Paulus und die treuen Thessalonicher nicht nachahmen? Sie stehen entblößt als Scheinchristen da (2. Thessalonicher 3:6, 7; 2. Petrus 2:1-3). Paulus betonte, daß nur diejenigen, „die der guten Botschaft . . . gehorchen“, „des Königreiches Gottes würdig erachtet“ werden. Jesus selbst sagte etwas Ähnliches über die gerechten „Schafe“, die den irdischen Bereich des Königreiches ererben (2. Thessalonicher 1:4-10; vergleiche Matthäus 7:21 und 25:31-34).
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Das Geheimnis ist so einfach: In Jesus finden wir den Vater
und ausserhalb ist ER nicht zu finden!
In JESUS CHRISTUS gelangen wir ans Ziel unserer Seele: zum VATERGOTT.
Ohne Jesus fallen wir in die Hände des streng-gerechten Schöpfergottes,
vor DEM wir nichtsnutzige Sünder sind und deshalb der gerechten Strafe verfallen.###
Jesus selbst behauptete so was nicht und nirgendwo steht das er Gott gleich ist.
JESUS legte immer und immer wieder Erklärungen ab wie die folgenden: „Der Sohn kann von sich aus nichts tun, außer was er den Vater tun sieht“ (Johannes 5:19, JB). „Ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6:38). „Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat“ (Johannes 7:16). Ist nicht der, der einen anderen sendet, größer als der, welcher gesandt wird?###
Wir können gar nicht Zeugen Jehovas sein!
Nur Jesus Christus sollen wir annehmen, IHN lieben und Seine Gebote befolgen,
die da heissen: Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst.
Zeugen wir dafür, dass Jesus die Wahrheit sprach und die Wahrheit Selbst ist!
Seien wir Zeugen der Liebe! Denn diese ist das Zeichen ...###
Schlage doch bitte deine Bibel auf, was bedeuten dir diese Gedanken in (Jesaja 43:10).
Mit Blick auf sein Volk sagt er: „Ihr seid meine Zeugen . . ., ja mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und damit ihr versteht, dass ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner.
>Am Schluß seines Gebets betont Jesus erneut: „Ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“ Die Apostel haben dadurch, daß sie den Namen Gottes kennengelernt haben, auch die Liebe Gottes kennengelernt.
Wo hat Jesus diesen NAMEN genannt?
In welchem Zusammenhang? - Heisst ER "LIEBE"?
Kenne ich die Bibel zu wenig gut? Ist möglich.###
Kann man ein enges Verhältnis zu jemandem haben, dessen Namen man nicht kennt? In den Augen derer, die Gott für namenlos halten, ist er oft nichts weiter als eine unpersönliche Kraft, keine wirkliche Person, die sie kennen und lieben und der sie im Gebet ihr Herz ausschütten können. Wenn sie überhaupt beten, dann sind ihre Gebete nur ein Ritual, eine förmliche Wiederholung auswendig gelernter Wendungen.
Wahre Christen haben von Jesus Christus den Auftrag erhalten, aus Menschen aller Nationen Jünger zu machen. Wie könnten sie, wenn sie diese Menschen belehren, den wahren Gott von den falschen Göttern der Nationen unterscheiden? Nur indem sie seinen Eigennamen gebrauchen, wie das auch in der Bibel der Fall ist (Mat. 28:19, 20; 1. Kor. 8:5, 6).Hes. 38:17, 23: „Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ,. . . ich werde mich gewißlich als groß erweisen und mich heiligen und mich kundtun vor den Augen vieler Nationen; und sie werden erkennen müssen, daß ich Jehova bin.‘ “
Joh. 17:26: „[Jesus sprach in einem Gebet zu seinem Vater:] ‚Ich habe ihnen [seinen Jüngern] deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.‘ “
Apg. 15:14: „Simeon hat ausführlich erzählt, wie Gott erstmals seine Aufmerksamkeit den Nationen zuwandte, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen herauszunehmen.“
Ist mit Jehova im „Alten Testament“ und mit Jesus Christus im „Neuen
Testament“ ein und dieselbe Person gemeint?Mat. 4:10: „Jesus [sprach] zu ihm: ,Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: „Jehova [„Herr“, Lu und andere], deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“ ‘ “ (Jesus sagte offensichtlich nicht, daß man ihn anbeten solle.)
Joh. 8:54: „Jesus antwortete [den Juden]: ,Wenn ich mich selbst verherrliche, ist meine Herrlichkeit nichts. Mein Vater ist es, der mich verherrlicht, er, von dem ihr sagt, er sei euer Gott.‘ “ (Gemäß den Hebräischen Schriften ist Jehova eindeutig der Gott, den die Juden, wie sie erklärten, anbeteten. Jesus bezeichnete sich nicht selbst als Jehova, sondern sagte, daß Jehova sein Vater sei. Jesus zeigte hier ganz deutlich, daß er und sein Vater unterschiedliche Personen sind.)
Wer kann angesichts dieser Fülle von Beweisen leugnen, dass Jehova der allein wahre Gott ist? Im Gegensatz zu allen heidnischen Göttern ist Jehova unerschaffen; nur er ist der wahre Gott. Das Volk, das Jehovas Namen trägt, hat daher das einzigartige und begeisternde Vorrecht, Gottes wunderbare Taten künftigen Generationen und anderen zu erzählen, die etwas über ihn wissen möchten (Psalm 78:5-7).
Liebe Grüsse
EpidopheklesGrüsse Frieden
- Re: Wessen Zeuge sollen wir sein? Philos 29.11.2005 13:59 (1)
- Re: Wessen Zeuge sollen wir sein? Frieden 29.11.2005 21:56 (0)
- Jesus und der Vater sind EINS Epidophekles 27.11.2005 04:36 (0)
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