dienen, im namen des herrn jesus christus.


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von rosi am 24. November 2005 10:48:45:

so ist es mit mir passiert.
kaum, dass ich sein wort, als die reine wahrheit erkannte, bat ich beim verlag um bücher, die ich an die menschen weiter leiten wollte.
ein ganzer karton, weiss nicht mehr wie viele bücher es waren. aber wo anfangen? wem sollte ich sie geben. kannte ich doch kaum jemanden, da ich lange im ausland war.
ich lebe ja sehr zurück gezogen, abseits vom welt geschehen.
doch jesus sagte: er wird mir schon meine arbeit anweisen. er lenkt alles in seinem sinn, so ich nur willig bin.
so will ich euch einen auschnitt dieser führung erzählen.
da er mein heiland ist und ich mich mit leib und seele ihm hingegeben habe, so ist er auch mein arzt.
ich nahm gerade ein bad und bekam fürchterliche ohrenschmerzen. seit jahren habe ich mit ohrenproblemen zu kämpfen und muss in laufender behandlung sein.
ich bat im gebet, mir doch die schmerzen zu nehmen. sie waren fürchterlich.
ich sagte ihm: lieber herr jesus, du mein heiland, du kannst mir die schmerzen nehmen, ich bitte dich sehr, hilf mir doch. ich will dir mein ganzes vertrauen schenken. wenn du mir doch nur hilfst! gleich, wenn ich aus der badewanne komme, will ich all meine unnützen pillen weg werfen, nur so kann ich dir zeigen, wie sehr ich dir vertraue.
das tat ich auch.
kurz darauf hörten meine schmerzen schlagartig auf. trotzdem machte ich einen kurzfristigen termin beim ohrenarzt.
bevor ich zu dem besagten termin ging, sagte eine innere stimme ich solle an die bücher denken.
ich nahm mir vor, zwei bücher einzustecken. als ich den schrank öffnete, lagen aber drei da, etwas abgesondert von den anderen. meine hand griff nach den dreien. aha, nicht wie ich dachte, so sollen es die drei sein.
eigentlich hättte ich mit dem bus bis vor die haustüre des arztes gelangen können. aber wie wäre ich dann die bücher los geworden?
meine beine wollten laufen. ein weiter weg zu fuss. dann auf dem weg, kam ich an eine kreuzung die ich eigentlich überqueren wollte um weiter gerade aus zu gehen.
aber die innere stimme sagte ich solle links abbiegen, mich zu dem gebäude begeben, dass uns bei der ankunft in deutschland für eine nacht beherbergte. da viel mehr der liebenswerte hauspfleger des asylheims ein. so dachte ich, soll er ein buch bekommen.
ich fand jedoch die türe fest verschlossen. genau in diesem augenblick stand gleich am strassenrand die müllabfuhr. mein körper drehte sich dahin. ein mann nahm gerade einen mülleimer. die stimme drängte, diesen solle ich ein buch geben. hm, wenn das so ist, dann will ich es tun. ich war etwas aufgeregt, gebe ich zu. einem stadtbeschäftigten ein buch zu geben. er war erstaunt als ich ihm das buch reichte. ich sagte ihm, das solle ich ihm geben. er nahm es verwundert an.
es ist nicht meine angelegenheit, ob er das buch liest oder weiter reicht. es wird da ankommen, wo es richtig ist.
so ging ich weiter
wo sollte das zweite buch hin?
mitten im stadtherzen, in meinen gedanken mit jesus versunken, sprach mich plötzlich eine junge ausländer-mutti an. sie hatte ein kleinkind dabei, das im kinderwagen sass. sie fragte bescheiden, ob ich ihr nicht etwas geld geben könnte, sie hätte grosse not. früher hätte ich da anders reagiert. aber so empfand ich dies als zeichen jesus. hier sollte ich mein zweites buch weiter geben. so gab ich der jungen mutti geld ohne nachzudenken und ein buch, indem ich sie darauf aufmerksam machte, dass jesus für alle menschen gestorben ist und sie doch bitte einmal darin lesen solle.
sie bedankte sich herzlich und wollte es gern tun.
nun hatte das zweite buch auch einen leser gefunden.
ohne eigentliche ohrenschmerzen kam ich beim arzt an. sie waren ja verschwunden. dort herrschte caos. der strom ausgefallen und das wartezimmer übervoll.
da dachte ich so bei mir. du hast mich auf den weg geschickt herr, der ohrenarzt war nur der anlass zu gehen. aber meine aufgabe war es diese drei bücher weiter zu geben. ich hatte es verstanden und sagte meinen termin ab. als ich wieder auf der strasse war, der bus nach hause vor mir stand, dachte ich an das letzte buch. es muss doch seine bedeutung haben, warum ich drei mittnehmen sollte.
also ging ich wieder zu fuss zurück. ausschau haltend, wo ich den leser des letzten buches finden könnte.
schon fast zu hause, etwas enttäuscht, dass ich noch immer niemanden gefunden hatte, bog ich um eine ecke.
da kam mir ein mann der zeugen jehovas mit ein paar heftchen freundlich entgegen.
nun wusste ich, er war der empfänger des letzten buches. gerne nahm ich seine heftchen in empfang und sagte ihm, ich wolle ihm im austausch auch ein buch schenken.
da wir beide ja gott vertreten. er bedankte sich und staunte, weil er dieses buch nicht kannte.
so wurde ich mein drittes buch los.
so zeigte mir unser herr jesus, wie seine wege gehen. nicht mein wille ist es, sondern immer nur kann ich seinen willen tun wollen.
dies ist mit all dem büchern, die ich verteilen wollte passiert, zu verschiedener zeit, oft staunte ich selbst, welch seltsame wege sie zu ihren lesern brachte.
ich bitte euch, meine lieben geschwister.
mokiert euch nicht, über die verschiedenen glaubenslehren. überall sitzen die kinder jesus und warten auf die wahrheit. sie haben es besonders schwer, da sie feste vorgefasste und über jahre gelernte meinungen haben. seid froh, wenn ihr frei seid.
wir sollen unseren geschwistern in demut und bescheidenheit entgegenkommen. uns nicht überheblich im wissen meinen.
jesus lenkt unsere schritte, lassen wir uns führen. nehmen wir seine hand an, damit er uns heim führe in sein reich - das reich des friedens, der harmonie und der unendlichen liebe
rosi




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