Geheimnisvoller Austausch - Unvergängliche Schätze
• Gerichtszeit
Geschrieben von Epi's Geheimnisse am 11. Juli 2004 00:31:42:
Als Antwort auf: Geheimnisvoller Austausch - Glauben und opfern geschrieben von BD 354/2141 am 10. Juli 2004 23:54:01:
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Unvergängliche Schätze - Karges Erdenleben
B.D. 2279 / 29.3.1942Nur das hat bleibenden Wert, was der Seele zum Heil gereicht, was ihr das Eingehen in das Lichtreich nach dem Ableben auf Erden einträgt.
Und solches Gut allein soll angestrebt werden auf Erden.Also sind wahrhaft nutzbringend nur die Taten des Geistes, d.h. was der Geist im Menschen von der Seele fordert.
Es stellt der Körper aber gleichzeitig Forderungen an die Seele, und zwar, was ihm zum Vorteil ist, d.h. was das irdische Leben angenehm und reizvoll gestaltet, und es liegt nun der Seele ob, welchen Anforderungen sie nachkommen will.
Folglich ist die Seele allein auch verantwortlich für den Reichtum, den sie auf Erden sammelt. Bedenkt sie den Körper karg, so wird der geistige Reichtum wachsen, und es wird ihr dies geistige Freiheit eintragen. Schenkt sie aber dem Körper Gehör, dann wird sie selbst darben müssen, sowie sie sich von dem Körper löst.
Der Geist in ihr treibt sie unausgesetzt an, sich geistiges Gut zu sammeln, und sie vernimmt dessen Mahnung und Anleitung desto klarer und deutlicher, je weniger sie der Begehren des Körpers achtet.
Sie muß dann aber auch bemüht sein, dem Geist in sich Folge zu leisten, ansonsten dessen Mahnungen schwächer werden und nur wenig der Seele spürbar sind. Dann ist der Mensch in Gefahr, seine eigentliche Aufgabe zu vernachlässigen, wenn seine Seele - d.h. alles Denken, Fühlen und Wollen - nur irdische Genüsse anstrebt, also nur danach trachtet, was der Körper verlangt. Denn alle diese Dinge sind vergänglich und haben nicht den geringsten Ewigkeitswert.Das Erdenleben aber ist dem Menschen gegeben, daß er sich solche Werte schaffen soll, die Bestand haben, weil das eigentliche Leben erst beginnt mit dem Abfall des Leibes von der Seele.
Der Mensch, der auf Erden gedarbt hat um seiner Seele willen, der nur den Anforderungen des Geistes in sich nachkam, wird wahrlich im Jenseits einen reichen Schatz vorfinden, der ihm tausendfach ersetzt, was er auf Erden hingab, denn nun erst führt die Seele das rechte Leben, nun erst kann sie die Früchte ihres Erdenlebenswandels genießen, während eine irdisch gesinnte Seele nun darben muß und unvorstellbar arm und bloß in das Jenseits eingeht und in Reue ihres ungenützten Erdenlebens gedenkt.
Denn dieses wurde ihr gegeben, auf daß sie sich unvergängliche Schätze sammeln sollte für die Ewigkeit ....Amen
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Gestalten der Seele zum Empfangen von Licht und Kraft ....
Erlösende Tätigkeit ....
B.D. NR. 2280 / 28.u.29.3.1942Nur wenige Menschen vermögen sich in den Zustand zu versetzen, der nötig ist, um Licht- und Kraftempfänger aus Gott zu sein.
Denn diese müssen den Willen zur Welt abtöten, den Willen zu Gott aber immer stärker werden lassen.
Und letzteres ist nur dann möglich, wenn der Mensch tief gläubig ist, d.h. er muß sich Gott zuwenden als Folge des Glaubens, denn ihm wird weder der Vorteil einer Verbindung mit Gott noch der Nachteil des Lebens ohne Gott bewiesen werden können.... Er muß gewissermaßen
einem Ziel zustreben, das nur im Glauben begründet werden kann.Und es werden nur wenige Menschen ein solches Ziel verfolgen, weil ihnen keinerlei Gewähr gegeben werden kann für die Richtigkeit oder Wahrhaftigkeit dessen, was er glaubt.
Und doch ist gerade dieser Glaube ungeheuer Erfolg-eintragend ....
Der Glaube an einen Gott der Liebe,Weisheit und Allmacht ist von unschätzbarem Wert, denn durch einen solchen Glauben formt sich der Mensch so, wie er sein muß, um Licht und Kraft von Gott empfangen zu können.
Die Gottheit, Die er anerkennt, nimmt ihn an ....
Sie naht Sich ihm und überschattet ihn mit Ihrer Gnade ....
Sie zieht ihn zu Sich hinan und macht aus einem schwachen, ohnmächtigen Wesen ein Wesen voller Kraft und Macht ....
Durch das Anerkennen der ewigen Gottheit, durch den Glauben an eine Macht, die überaus stark, weise und gütig ist, wird der Mensch Mitempfänger dessen,was diese Macht ausströmt, und er löst sich gewissermaßen von der Menschheit, der er angehört auf Erden .... Er kann noch im Leibesleben außerhalb dessen sein, wo sein Körper weilt .... er kann sich mit einer Welt verbinden, die außerhalb der Erde ist, er kann sich in Verbindung setzen mit den Wesen außerhalb der Erde, und er kann sogar mit Gott Selbst in Verbindung treten durch seinen tiefen Glauben, daß es eine Welt außerhalb der Erde gibt und daß es keine Schranken gibt zwischen sich und der geistigen Welt, deren Bewohnern und der höchsten Wesenheit ....Denn so der Mensch glaubt an die Liebe Gottes, weiß er auch, daß diese Liebe Sich ihm zuneigt voller Erbarmen ....
er weiß, daß diese Liebe ihn geschaffen hat um eines Zweckes willen, und er sucht nun, den Zweck zu ergründen, um seine Aufgabe erfüllen zu können .... und also wird sein Wille tätig.
Und je tiefer sein Glaube wird, desto stärker wird auch sein Wille ....Diesen Glauben und Willen aber vertieft Gott durch den Zustrom Seiner Kraft,
denn einem Ihm zustrebenden Menschen läßt Er diese in aller Fülle zugehen.
Und es wird also der Mensch reich bedacht, der sich löst von der irdischen Welt um seines Glaubens willen....
er empfängt und wird überreich entschädigt für das, was er aufgibt auf Erden ....
Des Menschen Trachten aber ist zumeist das Vermehren des irdischen Reichtums und damit Untauglichkeit zur Entgegennahme von Licht und Kraft aus Gott. Denn er erfüllt keinerlei Bedingungen, und also ist seine Seele nicht so gestaltet, wie sie zum Empfangen der Ausströmung aus Gott sein muß.
Und das hat zur Folge, daß auch die Höherentwicklung des Menschengeschlechtes in Frage gestellt ist, da diese ohne Kraftübermittlung von seiten Gottes nicht denkbar ist. Es bleibt die Menschheit ständig auf der gleichen Stufe, wenn sie nicht gar rückschrittlich sich entwickelt. Sie nützt nicht die Gnade der Verkörperung auf Erden und bleibt so in dem Gott-fernen Zustand, den sie zu Beginn der Verkörperung der Seele aufzuweisen hatte. Es ist eine Stockung eingetreten im gesamten Höherentwicklungsprozeß durch den Willen der Menschen, weil der Glaube schwach ist oder gänzlich mangelt an einen Gott der Liebe, der Weisheit und der Allmacht.
Und darum benötigen die Menschen dringend Hilfe, und zwar in Form von Belehrungen durch einen Mitmenschen, in dem dieser Glaube noch stark ist und der dadurch die Kraft aus Gott übertragen kann auf jene, die er selbst empfängt kraft seines Glaubens.Es hat ein solcher Mittler eine überaus wichtige Aufgabe zu erfüllen, die er wieder nur ausführen kann, wenn Gott Selbst ihm beisteht und seine Kraft vermehrt, so daß er durch außergewöhnliches Wirken den Glauben der Mitmenschen erwecken oder vertiefen kann.
Und also muß er ständig bereit sein, als Mittler zwischen Gott und den Menschen tätig zu sein .... und dies erfordert seinen ganzen Willen und dienende Hingabe .... Doch es ist die schönste Aufgabe, die der Mensch während seines Erdendaseins erfüllen kann: der in tiefster geistiger Dunkelheit dahinlebenden Menschheit Licht zu bringen und sie dieser Dunkelheit zu entreißen.Und es werden die wenigen sich stets der Gnade Gottes erfreuen dürfen, Gott wird ihnen beistehen und ihre Kraft vermehren, Er wird ihren Glauben stärken, Er wird die Seele, die sich Ihm anträgt, in Seiner Liebe ergreifen und sie sicher zur Höhe führen, denn sie erfüllt ihren rechten Daseinszweck .... sie ist erlösend tätig schon auf Erden und dadurch ein Anwärter des Gottesreiches, das nicht von dieser Welt ist ....
Amen
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Freunde des Glaubens!Was habt ihr gedacht, als ich an meinem Geburtstag so seltsame Texte schrieb?
Auch jetzt will ich noch nicht alles sagen, was mich bewegte, nur soviel:Es wurde mir viel Erkenntnis geschenkt!
Und gerne hätte ich sie mitgeteilt.
Doch zugleich mit der Erkenntnis wurde mir die Einsicht zuteil, dass nicht alles mitgeteilt werden soll, was uns der Geist kundtut, denn das könnte für andere zu zwingend werden.Also habe ich in Rätseln gesprochen,
konnte ich meine Freude nicht verbergen,
habe sie lediglich mit einem Mantel umgeben,
so dass es schien, als wäre ich reif für die Irrenanstalt,
die mir andere woanders schon empfohlen haben.Mehr darüber ein andermal.
Viele Grüsse
Epidophekles
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