Nur die LIEBE führt zum ZIEL, zu dem wahrhaftigen ewigen LEBEN, zu JESUS.


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Roberto am 04. November 2005 21:39:

Als Antwort auf: Re: Meine Gedanken gebe ich auch dir sehr gern ... geschrieben von Epidophekles am 04. November 2005 00:43:56:

Es lebe die Kritik aus LIEBE! Denn in IHR, ja nur in IHR, der LIEBE, kann man
wahrhaftig ewiglich wachsen. Vielen Dank, mein Bruder, für deine so beschriebene
Kritikbereitschaft an mir, und es grüßt dich Roberto in der LIEBE. Doch will ich
verstehen, stets mehr, stets weiter voranschreitend. Denn: "ICH bin der WEG, die
WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum VATER, denn durch MICH!", heißet es,
da ER es also eben ist, der herzallerliebste Vati.


JESUS zog SICH, als zur Erde gekommener GOTT von Ewigkeit her, oft zurück, und
so heiße ich gut, so du von Ruhe- und Besinnungsphasen schreibest. Ja, ich habe
gekämpft mit meinem Wirtschaftstudium, und ich schloss ab kommend von der kalten
BWL, mit einer Arbeit für die LIEBE:

***

Siehe, lieber Alois, ich wurde von dem, für den die Arbeit gedacht war, nicht
verstanden. Siehe, ich lehrte in meiner Verteidigung, wo ich die Gelegenheit be-
kam, von der LIEBE, doch war ich schwer zu verstehen. Denn GOTT, nur GOTT, die
LIEBE, aus DER alles hervorgeht, ist die ewige immerdare innere Nachhaltigkeit,
da GOTT in sich kein Widerspruch sein kann und auch nicht ist, denn was und wo
wäre dann die Welt? Ich habe keine klar verständlichen Lösungskonzepte gegeben,
hieß es, doch es wurde die einzige Lösung erteilt, die vonnöten war. Gewollt war
ein Konzept, wo man ja oder nein sagt, unflexibel ist und die Schnelllebigkeit
des Marktes, die Kreiselbewegung um das Nichts, teilt. Erstellt wurde aber ein
Konzept in der absoluten Flexibilität, wo es nicht schadet, wenn man das, was
man begreifet und geprüfet hat, nach Paulus, auch umsetzt. Und nach der Umset-
zung liegt so die Ganzheitlichkeit eines solchen anderen Konzeptes selbst ver-
borgen in diesen einzelnen Umsetzungsschritten als auch in der Beeinflussung der
Beschleunigung jener Allmählichkeit des Erkennens zu einem LEBEN, ja, eines Er-
greifens des LEBENS und im Erkennen im LICHT DER LIEBE, eben führend in ein sol-
ches LEBEN der absolutesten Flexibilität, dem freiesten Willen, der Freiheit und
des wahrhaftigen Friedens. Die Arbeit wurde geschrieben vom Versuch her, in ei-
nem inneren Sinn, auf zwei Ebenen, ja, es ist wohl klar, dass ich so nicht zu
verstehen war, doch den Weg muss jeder selbst frei wählen, denn ein Konzept der
BWL, ein Zwang des Scheinfriedens Satans, bringt nichts, so dachte ich mir. Und
glaube, auch ich lerne immer noch aus dieser Arbeit, die mit einem Wort zusam-
menfassbar ist, wenn also auch nicht so leicht erkennbar, nämlich: LIEBE - oder
länger – „LIEBE GOTT über alles und deinen Nächsten wie dich selbst (und dort,
so wie auch Henoch stets sagte, wo du den herzallerliebsten Vati im Nächsten er-
kennest, auch mehr als dich selbst).“ Ja, ich wurde nicht verstanden scheinbar,
von dem, für den es geschrieben wurde, doch andere werden verstehen, so hoffe
ich, eben in der Macht der Allmählichkeit, einer stets reineren und stärkeren
LIEBE. Ja, seine Definition von „Liebe“, war eine andere als die meinige und so
lagen wir eben auch auseinander, wie sich unsere Definition dieses Wortes, ja
des WORTES sich unterschied.

***

Soweit zu meinem Studium, denn ich bin nun frei und verhelfe, so gut ich kann,
nun meiner Freundin bis Ende November zu Selbigem. Du sagtest, wir können nicht
bestimmen, wann und wie der Geist Gottes uns beflügelt, und du hast recht, denn
alles sind Gnaden der LIEBE, die uns geschenkt werden. Aber können wir doch eben
jene Allmählichkeit des Erkennens des wahrhaftigen LEBENS also auch beschleun-
igen, in dem wir mit aller Macht das LEBEN DER LIEBE ergreifen und verschenken,
denn alle sind verschieden und ergänzen sich, gegenseitig dienend. Ja, mein
liebster Bruder Alois, so meine ich es, die Unterschiede überwinden in einem
Band der LIEBE, denn Unterschiede, so sie eben nicht obigen Definitionsgraben
beschreiben, sind nicht zu bekämpfen, denn wir sind ja keine Schaufensterpuppen
eines Standardisierungsstrebens, sondern diese Unterschiede sind es, die sich zu
einem Ganzen, einem großen Menschen, ergänzen. Und das Band der LIEBE eint uns,
denn wir haben alle nur einen Vati, der im Himmel ist. Ja, ich wünschte mir,
man könnte sich die Hände reichen, in LIEBE und nicht für das Mammon, wo das
Händereichen, nur ein Scheinreichen einer Partnerschaft ist, da sie auseinander-
brechen, die Hände, das Gemeinsame, wenn die Kräfteverhältnisse sich ändern.

Was das acht geben betrifft, so gebe es einiges zu sagen, doch wird JESUS schon
auch auf mich aufpassen, so wie ich bisher merkte, denn ich lebe ja noch ;o)
Doch sage ich eben stets, dass was ich zu sagen meine, auch wenn es vorher einer
Sinnhaftigkeitsprüfung unterzogen wird. Hey Alois, das LEBEN geht doch weiter,
falls mir was passieren sollte, weil ich zu tapsig bin oder was weiß ich ;o)

Doch nun noch eine Frage: Was meinst du mit ‚verstückelt‘? Meinst du vielleicht,
da der Text Wissen bzw. Gedanken unterschiedlicher Tage eint, und so mangels
meiner dann noch auszubauenden Gabe, zusammenzuführen, etwas zerrissen wirkt?

Es grüßt dich in aller LIEBE, die ich geben kann, dein Bruder Roberto.




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