Amazonasgebiet: Abholzung, Austrockung - BD-Aussage erfüllt
Endzeitprophetie
Geschrieben von Epidophekles am 31. Oktober 2005 11:14:19:
Als Antwort auf: Abholzung, Raubbau, Austrockung, Brände, Hungersnot geschrieben von Epidophekles am 14. Oktober 2005 01:16:04:
Dürre am Amazonas
Hunderte Dörfer in Brasiliens Amazonasgebiet von der Aussenwelt abgeschnitten
Wegen der schwersten Dürre seit fast 50 Jahren hat der brasilianische Bundesstaat Amazonas den Notstand verhängt.Carl D. Goerdeler/rio
Während in Mittelamerika Hurrikane mit Dauerregen ganze Regionen unter Wasser gesetzt haben, leidet das Amazonasgebiet unter einer aussergewöhnlichen Dürre, die dazu geführt hat, dass viele Hundert Weiler und Dörfer von der Aussenwelt abgeschnitten sind: Die lebenswichtigen Wasserwege sind vertrocknet. Der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates Amazonas hat den Notstand ausgerufen. Armeehelikopter sind im Einsatz, um die Siedler im Regenwald ohne Regen mit Medikamenten und Mitteln zur Entkeimung von Trinkwasser zu versorgen.
Zuflüsse nicht mehr befahrbar
36 der insgesamt 62 Munizipien am mittleren Amazonas sind nur noch per Helikopter zu erreichen. Mehrere Amazonaszuflüsse können nicht mehr durchgängig befahren werden. Selbst im Amazonas-Hauptstrom, der auf diesem Abschnitt Rio Solimoes heisst, ist die Navigation nur noch bei Tageslicht und bei verminderter Geschwindigkeit möglich. Sandbänke behindern selbst tiefe Fahrrinnen.Wegen der niedrigen Wasserstände ist die Ausschiffung von Soja, Zuckerrohr und Holz aus Rondonia über den Rio Madeira und den Amazonas gestoppt. Selbst im Unterlauf des weltweit grössten Stromes, der alleine 15 Prozent aller globalen Süsswasservorräte birgt, werden Rekordtiefstände gemeldet. Seit 50 Jahren sei der Strom noch nie so tief gesunken, warnen die hydrografischen Stationen. Mancherorts habe es seit Monaten nicht mehr geregnet, obgleich das Amazonasgebiet zu den niederschlagsreichsten Zonen der Erde zählt.
Abholzung als Ursache
Die meisten Klimaforscher sind davon überzeugt, dass die flächenweise Abholzung im brasilianischen und peruanischen Amazonasgebiet am Oberlauf der Flüsse verantwortlich für die ungewöhnliche Dürre ist.
Tagblatt-Artikel
- Rückgang der Vegetation.... Stürme - Unwetter....
B.D. 1888 / 14.4.1941Es ist keineswegs eine Zufälligkeit, daß die Vegetation der Erdoberfläche eine andere geworden ist, soweit sich dies auf Landstrecken bezieht, wo menschlicher Wille und menschliche Tätigkeit bestimmend für diese war.
Es gilt dies insbesondere für Wälder oder Baumpflanzungen, die dem Vernichtungswillen der Menschen zum Opfer fielen, was nicht ohne Einfluß bleibt auf das Klima sowohl als auch auf die Beschaffenheit des Bodens.Es sind solche Abholzungen erstmalig eine große Gefahr für die Menschen, wenn sie vorzeitig stattfinden, d.h. bevor das Geistige in den pflanzlichen Schöpfungen ausgereift ist zur Belebung der nächsten Form. Denn dieses vorzeitig frei gewordene Geistige verläßt den Ort seines unterbrochenen Aufenthaltes nicht, ohne sich entsprechend schadlos gehalten zu haben, indem es das Wesenhafte der Umgebung bedrängt und in ungebundenem Zustand sich oft unerwünscht äußert, was ihm von Gott aus auch nicht verwehrt wird.
Es werden also die Menschen in solchen Gegenden unter außergewöhnlichen Stürmen und Verwüstungen zu leiden haben, was auch das Wachstum der gesamten Pflanzen stark beeinträchtigt.
Wo aber die Vegetation dürftig ist, dort machen sich auch andere Störungen bemerkbar. Es lassen die Wasserverhältnisse viel zu wünschen übrig, d.h. die Erdoberfläche versandet in Ermangelung von ständiger Wasserzufuhr. Und also können solche Landstrecken öde und wüst werden, und obgleich die Menschen keinen Einfluß zu haben glauben, sind sie doch die eigentlichen Urheber von der Unfruchtbarkeit ganzer Landstrecken und übermäßiger Dürre.
Die Gefahr liegt nun darin, daß dies nicht erkannt wird und daß die Menschen bedenkenlos immer neue Landstrecken ihrer Gewinnsucht zum Opfer fallenlassen, denn diese ist zumeist der Anlaß zur Verödung ganzer Strecken.Wenn um irdischen Vorteils willen der Mensch Schöpfungen vernichtet, so ist dies ein Zugeständnis des Willens der bösen Macht gegenüber. Um Geld und Geldeswert greift er ein in den göttlichen Schöpfungsplan, der jedem Ding seine Bestimmung gab und nicht zuletzt der gesamten Pflanzenwelt auf der Erdoberfläche.
Ein solches Eingreifen aber muß sich auch entsprechend auswirken, wenngleich diese Auswirkungen nicht so umgehend zu erkennen sind, sondern eine gewisse Zeit benötigen.
Stürme und Unwetter werden überhandnehmen, Wassersnot pflanzliche Kulturen erschweren, und dies wird einen Rückgang der Vegetation zur Folge haben und gleichzeitig eine Beschränkung der geistigen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wesenhafte, das den Aufenthalt in der Pflanzenwelt seinem Reifegrad entsprechend nehmen will und also gehindert wird daran, was sich in immer neuen Stürmen und Unwettern auswirkt....
Amen
- Raubbau an der Erde
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