Re: Lorbers Aussagen über das Gericht
• Gerichtszeit
Geschrieben von Epidophekles am 07. Juli 2004 00:48:18:
Als Antwort auf: Re: Lorbers Aussagen über das Gericht geschrieben von plusmehr am 05. Juli 2004 16:47:11:
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Hallo Plusmehr, Lorberfreund!
.Guten Mutes bin ich auf der Suche nach Bestätigung der Aussagen von Bertha Dudde
und finde immer wieder im Lorberwerk und in der Bibel was ihre Feinde nicht wahrhaben wollen,
denn nur wenn wir ein Gericht Gottes in Abrede stellen wollen, haben wir grosse Mühe, das zu belegen.
Hingegen ist es leichter, Hinweise darauf zu finden, warum ein Gericht von Zeit zu Zeit nötig ist.
Gott lässt das Abtrünnige nicht vollends fallen, sondern richtet es, damit es einmal den Weg zurückfinde.
Leider fehlt mir die Geduld und die Fähigkeit, alles auf einmal zusammenzutragen, "um die Gegner damit zu erschlagen".
Das ist aber auch nicht Gottes Wille (siehe dazu GEJ.06_204 ff.), denn das Gericht steht noch aus.Für dich werde ich nun nur ein Bröckchen aus dem Lorberwerk zusammentragen.
Ich kürze die langen Texte, fasse sie teils mit eigenen Worten zusammen
und schreibe ab und zu ein Zitat von Jesus hin.
Alles kann im Grossen Evangelium Johannes Band 6
in den Kapiteln 206 und 207 nachgeschlagen werden:
Wer Sünde tut, kommt nicht in den Himmel, sondern in das Gericht und in den Tod!
Gott hat Geduld und rettet, aber wenn alle guten Fischlein aus dem Teiche ausgehoben sein werden und darin nichts als Nattern und ekelhafte Frösche herumschwimmen, dann ist es an der Zeit, den elenden Sumpf durch Feuer und Erdbeben zu verschütten.
Jerusalem wurde auch erniedrigt und dem ebenen Lande gleichgemacht, weil dürr, morsch und tot geworden. Jesus sprach damals davon, dass es seines Hochmutes wegen "von den Holzknechten zersägt, mit der Axt zerhauen und im Feuer verbrannt werden würde".Über die Erde spricht Jesus von einer "völligen Auflösung der ganzen Erde".
Bevor die völlige Auflösung geschieht, gesehehen andere Dinge zum Heil und Segen der Menschen und der gesamten Schöpfung.
Er prophezeite uns, dass es am Ende dieser Weltzeit den Menschen entsprechnungsweise so wie zur Zeit der Sintflut gehen werde: "Die Menschen werden in selbiger Zeit durch allerlei Maschinen, durch Feuerkraft getrieben, anfangen, mittels unglaublich tiefer Schächte und Löcher ins Innere der Erde zu dringen, durch die die höchst brennbaren Gase in großen Massen auf die Oberfläche der Erde dringen werden. Und wird einmal die atmosphärische Luft mit solchen Gasen zu sehr gesättigt sein, so werden sich diese beinahe um die ganze Erde entzünden und alles zu Asche verbrennen. Nur wenige Menschen werden dabei am Leben bleiben. Doch die da bleiben werden, die werden aber dann auch Menschen von echtem Schrot und Korne sein. Diese werden dann wahrhaft eine ganz erneute Erde bewohnen, und ihr und viele, die nach euch in Meinem Namen kommen und erweckt werden, werden ihre Lehrer und Führer sein."
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Diese Prophezeiung Jesu, die sich im Lorberwerk findet,
stimmt vollends mit den Prophezeiungen durch Bertha Dudde überein!
Die Erdoberfläche werde in Flammen aufgehen, aber die Erde bestehen bleiben.
Die Erde würde durch grenzüberschreitende Wagnisse von Wissenschaft und Forschung,
durch widergöttliche Versuche der Menschen der Endzeit, ins Erdinnere einzudringen, Kräfte entfalten,
die wir noch nicht beherrschen und auch deren Auswirkungen nicht kennen.
(siehe z.B. BD 8304)Am Leben bleiben nur diejenigen, die entrückt werden,
und sie werden das Paradies der neuen Erde bewohnen.
Jetzt, in dieser Zeit, würden damalige Jünger und Apostel, inkarniert sein
und als Arbeiter im Weinberg des Herrn in Seinem Willen aufklärend tätig sein.
(wobei ich nicht weiss, wer ich bin :-)[GEJ.06_207,14] "Das was Ich euch jetzt gesagt habe, aber, behaltet für euch; denn in dieser Zeit würde das wohl niemandem zu seinem Heile etwas nützen, so er auch davon alles klar wüßte. Zur rechten Zeit aber werde schon Ich Selbst den Menschen, wenn sie Tieferes werden vertragen können, solche Dinge umständlich kundmachen."
Was nottue, das würden wir schon noch zur rechten Zeit erfahren; alles brauchten wir zuvor nicht zu wissen. –[GEJ.06_207,18] Sagt Jesus zu Judas: „So es den andern Brüdern klar ist und dir aber nicht, der du dich mit deinem Verstande noch allzeit am meisten zu brüsten wußtest, da gehe hin zu den Brüdern, und sie werden dir das Unverstandene schon verständlich machen! Die Demut aber begreift alles eher denn der starre, eigensinnige Hochmut, der, so du noch länger bei ihm verharrst, dein Teufel, dein Richter und dein Tod sein wird. Was wohl hast du vor all den andern voraus, darauf du dir soviel zugute tust?! Demütige dich selbst, auf daß du den Schlingen des Satans entrinnen mögest!"
Gruss
Epidophekles
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- Hallo Plusmehr, nicht weniger Epidophekles 14.7.2004 10:20 (2)
- Lorber contra Dudde - Musterbeispiel erster Güte Epidophekles 25.9.2005 14:10 (1)
- Re: Lorber contra Dudde - Musterbeispiel erster Güte Epidophekles 25.9.2005 17:57 (0)
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