Welche Stadt, wann, wodurch, warum ?
Endzeitprophetie
Geschrieben von Epidophekles am 01. September 2005 13:10:40:
Als Antwort auf: Prophezeiungen über den Untergang einer anderen Stadt geschrieben von Epidophekles am 01. September 2005 04:20:21:
Aus den BD-Kundgaben geht hervor, dass der Untergang dieser Stadt ein noch gewaltigeres Ereignis ist als das, was mit New Orleans geschehen ist und geschieht. Die Naturkatastrophen sind in sehr vielen Texten von Bertha Dudde in verschiedener Weise vorausgesagt und deren Ursachen erklärt.Die eine grosse Naturkatastrophe, welche als Eingriff Gottes erklärt wird, welcher eine grosse Not, Terror und Krieg beendet, wird offensichtlich als Sein Wirken erkannt werden können. Die Stadt, die oben gemeint ist, wird anscheinend durch Terror oder Krieg zerstört werden. Wenn wir sehen, zu welchen unglaublichen Handlungen der Mensch fähig ist und vor welchem zuvor unvorstellbaren Chaos die Menschheit steht, wenn das so weitergeht, greift Gott ein und beendet das Völkerringen durch Seinen Eingriff aus dem Kosmos.
Viele warten auf das Erscheinen eines Asteroiden oder Kometen und glauben, dann noch genug Zeit zur Vorbereitung zu haben. Erstens werden sich solche Menschen falsch vorbereiten, zweitens wird die Ernsthaftigkeit dieses Eingriffes zu spät erkannt werden, und dritttens machen wir uns wahrscheinlich falsche Vorstellungen, was das für ein Himmelskörper sein wird und wie er in Erscheinung treten wird. Das kann viel schneller geschehen, als unser vermeintliches Wissen es zulässt. Wäre diese Katastrophe zu lange im voraus als unausweichlich und mit genauem Datum bekannt, würde allein dadurch schon ein Chaos entstehen und der freie Wille stark gestört sein. Vermehrte Selbstmorde, überbordender Lebensgenuss und andere üble Folgen der Angst vor dem Untergang wären an der Tagesordnung. Gott aber führt und bestimmt alle Ereignisse so, dass möglichst viele zu freiem Erkennen kommen und zu IHM finden. Doch, einmal muss die Verworfenheit der Menschen erkannt und ihr Grenzen gesetzt werden. Wir erhalten mehr denn je in das Denken der Menschen Einblick, wenn wir uns ein wenig in den Foren umsehen. Unbelehrbarkeit und unrealistische Vorstellungen sind überaus stark verbreitet, aber sie verdrängen willentlich und hartnäckig die wirklichen Hintergründe und Ursachen. Ziel derer ist die Erhaltung des Leibes unter Missachtung der Lehren, die uns auf ein ewiges Leben hinweisen, welches das wahre Leben ist und Ziel alles Seins.
Aus den Kundgaben geht auch eindeutig hervor, dass die Verhärtung im christlichen Glauben, die Verirrungen und falschen Lehren um sich gegriffen haben. Ja, die Verhärtung wird zu einem Feind lebendigen Glaubens und der wahren Lehre Jesu. Wenn sich gar eine weltweit wirkende Institution dem Wort von oben nicht öffnet, das Gott als lebendig und über jeder menschlichen Einschränkung offenbart, und sich selbst gegen dieses Wort durchsetzen will, dann ist auch ihre Stunde einmal da, wo ihre Grenzen aufgezeigt werden. Gottes Antwort wird anders sein müssen, wenn Er im Wort nicht erkannt wird.
Viel zu viele vertrauen auf einen gütigen Gott, der alle ihre Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit und ihren Eigennutz verzeihen und nachsichtig sein wird. Desinteresse an der Wahrheit und am ewigen Leben, also Lieblosigkeit, sollen jedoch als falsch erkannt werden und eine Sehnsucht nach wahrem inneren Frieden erwachen, dann ist Gott mit Seiner Hilfe da. Wer seine Sünde der Eigenliebe und des Eigennutzes nicht aus freiem Willen erkennt und nach Gott ruft, der muss die Folgen seiner Schuld selbst tragen. Gott ruft nicht umsonst. Sein Wort ist wahr. Wenn dies abgelehnt, verdrängt und verstossen oder gar angegriffen wird, werden die Folgen tödlich sein, weil ohne das Leben aus Gott nur Tod sein kann.
Gott ist ein liebender Gott, aber auch ein starker, ewiger, lebendig unveränderlicher, siegender Gott. Wer Seine Liebe und Sein Leben nicht will, sondern die eigenen Vorstellungen von Eigennutz davor stellt und unbelehrbar bleibt, ja sogar zu einem Feind voller Hass und Zerstörungswut und Freund des Todes heranwächst, wird für sich den Tod ernten.
Als Zeichen der Wahrheit lässt Gott einiges zu, was die Wahrheit und ihre Feinde als solche erkennbar werden lässt. Ich schätze Papst Benedikt XVI. und vieles an der katholischen Kirche, aber nicht das Verharren in ihrer alten, weltlich verfälschten, katholischen ("christlichen") Lehre. Alles, was zum Leben und zur Liebe und auf Jesus Christus weist, ist gut, wahr und gerecht, was anderes voranstellt, ist verkehrt, falsch und beim Verharren darin ein Feind der Wahrheit. Ein gläubiger Mensch kann überall und jederzeit mit Gott verbunden sein, er kann Unterstützung in einer Gemeinschaft oder Kirche finden und darin gefördert werden. Wenn aber äussere Vorschriften und Vorstellungen einer menschlichen Autorität das Seelenleben bestimmen wollen und nicht jede einzelne Seelen zu Jesus Christus hin frei macht, überhebt sie sich in ihrer Anmassung, Stellvertreter Christi auf Erden zu sein, die ja gar nicht frei macht. Sie wird ihre Machtlosigkeit und ihre Schutzlosigkeit erkennen müssen.
Also, liebe Christen, Geschwister und Katholiken: bewegt euch selbst zu Jesus hin, nützt alles Förderliche dahin und verlasst, was euch hemmen und hindern will!
Epidophekles