Neuer Papst


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Epidophekles am 20. April 2005 14:19:34:

Als Antwort auf: Zur Papstwahl - und weitere Links dazu geschrieben von Epidophekles am 19. April 2005 17:00:53:








Joseph Ratzinger ist neuer Papst

Erstmals seit 482 Jahren ist wieder ein Deutscher Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die 115 Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle haben Joseph Ratzinger zum neuen Papst bestimmt. Und das überraschend schnell: Bereits im vierten Wahlgang konnten sie sich auf einen Nachfolger für Johannes Paul II. einigen. Er leitet nun als Papst Benedikt XVI. die rund 1,1 Milliarden Katholiken weltweit.

Die Nachricht lockte sofort mehr als 100.000 Menschen auf den Petersplatz. Mit Hupkonzerten und Jubelstürmen feierten die Menschen in der Ewigen Stadt den neuen Papst. Ratzinger winkte der Menge zu und erteilte ihr seinen ersten Segen als Papst. Viele lagen sich in den Armen, andere beteten den Rosenkranz und brachen in Tränen aus.

„Liebe Brüder und Schwestern“, sagte der neue Papst. „Nach dem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich zum Pontifex gewählt, einen einfachen und demütigen Arbeiter im Weinberg des Herrn. Mich tröstet die Tatsache, daß der Herr mich gerufen hat, um auch mit unzureichenden Mitteln zu arbeiten und zu handeln. Und vor allem vertraue ich mich Euren Gebeten an.“ Die gewaltige Menschenmenge brach in stürmischen Beifall aus. „Viva Benedetto“ riefen sie in rhythmischem Chor.




Seine Eltern waren Maria und Joseph

Papst Johannes Paul II. (84 †) wäre glücklich über diese Nachricht.
Sein bester Freund wird sein Nachfolger. Sie waren Brüder im Geiste. Sein „Alter Ego“ (seelisches Spiegelbild) wurde zum Ich.

Ratzinger!?
Sie wählten den Klügsten (10 Sprachen).
Sie wählten den Demütigsten (3 Schlaganfälle).
Sie wählten den Kompromißlosesten.

Sein Leben ist Gott geweiht.
Sein Vater (Gendarm) hieß Joseph.
Seine Mutter Maria.
Seine Geburt war ein „Zeichen“.
16. April 1927, Marktl am Inn, Oberbayern, Karsamstag.
4 Stunden nach seiner Geburt, um 8.30 Uhr morgens, es stürmte und graupelte, es schneite, wurde er mit dem frischesten Weihwasser der Welt getauft.
Sein Bruder Georg (81, Ex-Chef der Regensburger Domspatzen) fragte als 3jähriger seinen Papa: „Vater, darf ich aufstehen?“
Antwort: „Nein! Du mußt noch weiterschlafen. Wir haben ein Büblein bekommen!“

Vorsehung?
Ratzinger im Interview-Buch „Salz der Erde“: „Ich bin ganz fest davon überzeugt, daß uns Gott wirklich sieht und daß er uns Freiheit läßt – und uns dennoch auch führt ... Mein Leben setzt sich nicht aus Zufällen zusammen, sondern jemand sieht voraus und geht mir sozusagen auch voraus – und denkt mir voraus und richtet mein Leben zu. Ich kann mich dem verweigern, aber ich kann es auch annehmen, und dann merke ich, daß ich wirklich von einem ‚vorsehenden‘ Licht geführt bin ...“

Ich kenne den neuen Papst.
Ich habe seinen Ring geküßt, als er Bischof von München wurde (Nachfolger Kardinal Döpfners).
Er war immer scheu, schlank, schüchtern, zu schlau.
Seine Augen haben schattige Höhlen. Seine Stimme ist glockenhell. Seine Hand ist weich. Seine Gedanken sind klar.

Er ist leise und laut zugleich.
Als er 5 Jahre alt war, sah er Kardinal Faulhaber in einem Auto zur Firmung in Tittmoning fahren. Ein Blitz der Erkenntnis: „Ich will Kardinal werden, wenn ich groß bin ...“
Vorher wollte er Maurer werden.

Er wollte nie Papst werden.
Professor, Tübingen, Fahrradfahrer.
Er schrieb 40 Bücher. Er war Polizist und Philosoph des Papstes (Glaubenslehre). Er war sein Ohr und seine Stimme: „Sie ratschten zusammen, sie sprachen Deutsch miteinander. Der alte Papst neckte ihn mit ‚Bruder Joseph‘.“

Wie ist der neue Papst als Mensch?
Er ist voller menschlicher Demut und voller intellektueller Brillanz.
Was will Gott von uns?
„Daß wir Liebende werden, dann sind wir nämlich seine Ebenbilder.“
Ein deutscher Papst.
Ein guter Papst.
Ein Papst des Friedens.


Glückwünsche aus aller Welt

«Hardliner-Image ist unberechtigt»
«Es gibt kaum einen Theologen, über den so viel Falsches geschrieben wurde wie über Kardinal Ratzinger», sagt der Münsteraner Kirchenhistoriker Vinzenz Pfnür, der Schüler des neuen Papstes war.
Ratzinger habe immer mehrere hundert Studenten angezogen. Sogar der größte Hörsaal in Münster habe nicht allen Platz geboten. Seine Vorlesungsskripte seien über 800 Mal kopiert worden. «Ratzingers Vorlesungen waren exzellent, er sprach aus dem Stegreif fehlerfrei und verstand es immer, seine Hörer zu fesseln», erklärt der 67-Jährige den großen Ansturm auf Ratzingers Vorträge und Seminare.
Tief geprägt habe den Professor vor allem Ratzingers Grundkonzept - sein christliches Gottesverständnis. «Ihm geht es darum, die Universalität der Kirche zu bestimmen. Die Kirche ist kein Klüngel, sondern eine weltweite Institution», betont Pfnür.


Die Welt staunt über die Wahl der Kardinäle
Meisner und drei andere deutsche Kardinäle nahmen sich rund 45 Minuten Zeit, um Fragen über das Konklave zu beantworten - trotz der eidlichen Verpflichtung zur strengsten Verschwiegenheit zu den Beratungen und Wahlgängen im Konklave. Zur genauen Stimmenzahl wollten sich die Kardinäle denn auch nicht äußern. Benedikt XVI. habe nach seiner Wahl auf dem Weg zum Anlegen der päpstlichen Gewänder etwas verloren gewirkt, berichtete Meisner weiter.
Der neue Papst bat die Kardinäle nach Angaben des Kölner Erzbischofs, gemeinsam mit ihm zu Abend zu essen. Zu diesem Zeitpunkt habe Benedikt schon wieder viel besser und sehr wie ein Papst ausgesehen. Zum Essen habe es Bohnensuppe, Aufschnitt, Salat und Obst gegeben, sagte Meisner. Die Nonnen, die die Mahlzeiten zubereiteten, hätten keine Zeit gehabt, ein besonderes Menü zu planen. Deshalb habe es nur zwei extra Leckereien zur Feier des Tages gegeben: Eis und Sekt.
Die Verwirrung über den Rauch aus der Sixtinischen Kapelle nach der Wahl ist nach Angaben des niederländischen Kardinals Adrianus Simonis durch Probleme mit dem Entzünden des Feuers verursacht worden. Der erste Versuch, weißen Rauch aus dem Schornstein steigen zu lassen, sei missglückt. "Auf einmal stand die ganze Kapelle unter Rauch", schilderte Simonis diese Szenerie. Er beschrieb das Ritual als eine "romantische Angelegenheit" und "Folklore".

Nach der Wahl im vierten Durchgang spendeten die Kardinäle auch laut Simonis dem neuen Papst Applaus. "Er war gerührt, äußerst ernst und ruhig", berichtete Simonis. Er selbst war von der Wahl Joseph Ratzingers überrascht: "Ich hatte das nicht erwartet."

Der israelische Außenminister Silwan Schalom zählt im Kampf gegen Antisemitismus auf Benedikt XVI. "Israel ist hoffnungsvoll, dass wir während der Amtszeit des neuen Papstes in den Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel weiter vorankommen, und vor dem Hintergrund des neuen Papstes bin ich sicher, dass er wie sein Vorgänger eine mächtige Stimme gegen alle Formen des Antisemitismus ist", teilte Schalom mit.

Die chinesische Regierung gratulierte dem neuen Papst und nannte zugleich Bedingungen für eine Verbesserung der beiderseitigen Beziehungen. Der Vatikan müsse Taiwan als einen untrennbaren Teil Chinas anerkennen. Ferner solle sich der Vatikan "nicht unter dem Deckmantel der Religion in innere Angelegenheiten Chinas einmischen".

Biographie


Der Wahl vorausgehende Spekulationen

Arinze und Lustiger wurden zu Favoriten
Während die Kardinäle die Suche nach dem neuen Amtsträger fortsetzten, stand Arinze heute sowohl bei Paddy Power aus Dublin wie auch bei William Hill in London klar an erster Stelle. Joseph Ratzinger, der noch am Sonntag Spitzenkandidat war, fiel auf den dritten Platz zurück, noch hinter den Franzosen Jean-Marie Lustiger.

Gute Chancen räumten die Buchmacher auch dem Brasilianer Claudio Hummes ein, der auf Platz fünf beziehungsweise sechs rangierte. William Hill nimmt schon seit der Wahl von Papst Johannes Paul II. im Jahre 1978 Wetten auf den nächsten Papst an.

In der Rangliste des irischen Buchmachers Intrade steht Ratzinger dagegen noch immer auf Platz eins. Aber auch dort hat er spürbar Boden verloren. Seine Siegchancen, die in der vergangenen Woche noch bei rund 20 Prozent gelegen hatten, sind inzwischen auf 12,5 Prozent gefallen. Dicht dahinter folgt Arinze mit einer Wahrscheinlichkeit von 12,3 Prozent, Hummes hält mit einem Wert von 10,0 weiterhin den dritten Platz. Tettamanzi, der eine Woche zuvor noch als Favorit galt, ist auf den vierten Platz zurückgefallen.

In der Frage der Mitfavoriten liefert der Flurfunk des Vatikan schon deutlichere Abweichungen: Neben Ratzinger gelten vor allem italienische Kardinäle wie Dionigi Tettamanzi und Camillo Ruini als aussichtsreiche Kandidaten.


Wer ist der Nächste auf dem Stuhl Petri?
Kardinal Ratzinger hat schon im April dieses Jahres Interesse an der nächsten Papstwahl bekundet, als er sich für einen Papst aus Afrika aussprach. Als afrikanischer „papabile“ (Papstanwärter) Nummer eins gilt seit Jahren der nigerianische Kurienkardinal Francis Arinze, zuständig für den Dialog mit Vertretern anderer Religionen. Aber er ist nur einer der Favoriten, und oft hat die alte römische Volksweisheit recht behalten: „Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder heraus.“ Gerade profilierte Kandidaten scheiterten oft an der bisher nötigen Zweidrittelmehrheit, weil sie sich neben Freunden auch oft Gegner machten. Johannes Paul II. hat durch seine neue Wahlordnung, die nach 33 erfolglosen Wahlgängen eine Entscheidung mit einfacher Mehrheit ermöglicht, einen neuen Weg beschritten. Der Zwang zu Kompromissen ist weg, ein kirchenpolitisches Lager kann das andere leichter überstimmen. Das verkürzt vielleicht das Verfahren, erhöht jedoch auch die Gefahr von Spaltung.

Welches Anforderungsprofil werden die Kardinäle an den Nachfolger Johannes Pauls II. stellen? Hat der Papst aus Polen mit seinem Beitrag zur Überwindung des Kommunismus eine historische Mission erfüllt, so kommen auf den nächsten Bischof von Rom andere Aufgaben zu. Werden sich die Kardinäle eher jemanden wünschen, der das Boot Petri in ruhige oder in gefährliche Gewässer steuert, der eher als Pontifex, also als Brückenbauer, agieren oder eher eine stramm organisierte Kirche hinter sich scharen will, auch um den Preis, dass diese weniger aktive Mitglieder umfasst als bisher?
Zwei profilierte Kardinäle, der Deutsche Joseph Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, und der Italiener Carlo Maria Martini, emeritierter Erzbischof von Mailand, wurden heuer 75 Jahre alt und wollen als Kandidaten nicht zur Verfügung stehen. Beide hätten viele Anhänger und stehen für bestimmte Kirchenflügel – den konservativen und den reformfreudigen. Sie dürften, falls es bald zu einem Konklave kommt, in die wichtige Rolle von „Grosswählern“ schlüpfen, also für andere die Fäden ziehen und damit Kirchenpolitik betreiben.




Italienische Medien spekulierten über Ratzinger als Papst-Nachfolger
13. April: In großen italienischen Tageszeitungen gilt seit kurzem Kardinal Joseph Ratzinger als Top-Favorit. „La Repubblica“ räumt dem Kardinals-Dekan derzeit etwa 40 bis 50 Stimmen ein. Nötig ist eine Zweidrittelmehrheit von 77 Stimmen. Auch der „Corriere della Sera“ will Ähnliches wissen. Ratzinger seien bereits über 40 Stimmen gewiss, heißt es in der Zeitung.
Besonders absurd: Die „Repubblica“ will bereits wissen, dass der Kölner Kardinal Joachim Meisner für Ratzinger stimmen wird....


http://www.papst-benedikt.de/


Die Frage, wie die Bibel in rechter Weise zu lesen ist, ist untrennbar mit unserem Bild von Jesus Christus verbunden. In weiten Kreise - auch unter gläubigen Christen - hat sich heute das Bild eines Jesus durchgesetzt, der nichts fordert und der als sanfter Menschenfreund alle und alles annimmt. Aber der wirkliche Jesus der Evangelien ist ganz anders. Joseph Cardinal Ratzinger will mit diesem Buch eine Hilfe geben, den unverkürzten Jesus der Evangelien wieder zu entdecken, der den Rahmen des bloß Menschlichen sprengt und den Menschen in seiner letzten Tiefe anfordert: kühn, unbequem, beunruhigend.


Neuigkeiten über Kardinäle und Konklave


Johannes Paul II - ein Heiliger?


Gab es schon einmal einen Papst Benedikt XVI. ?
Die „zweite Generation“ römisch-katholischer Missionare, die sich um die Einheit der orientalischen ‚Schismatiker‘ mit der Kirche Roms bemühten, wurde von den französischen Jesuiten gestellt. Gleichermaßen waren diese Theologen aber auch an den koptischen Klosterbibliotheken interessiert, um so viele Manuskripte wie möglich für die europäischen Bibliotheken zu erwerben. Der erste Jesuitenpater, der im Frühjahr 1698 das St. Antonius-Kloster besuchte, war P. Antoine-Marie Nacchi, S.J., der 1746 zum Superior der Jesuiten-Mission im Nahen Osten avancierte. Im Rahmen der Jesuiten-Mission reisten im Mai 1716 P. Claude Sicard, S.J., und der Maronitenpater Joseph Simon Assemani (1678-1768) über die Klosterniederlassung in Bush zum St. Antonius-Kloster, wo sie freundlich aufgenommen wurden. Mit Wein und Kaffee hießen die 15 Mönche die katholischen Besucher herzlich willkommen. P. Assemani erwarb für die Biblioteca Apostolica Vaticana eine Reihe von Manuskripten, während P. Sicard theologische Diskussionen mit dem Abt führte, der gleichzeitig auch den Mönchen des St. Paulus-Klosters vorstand. In der Antonius-Höhle oberhalb des Klosters zelebrierten die Katholiken die hl. Messe [30].
Zweifellos veranlassten diese wiederholten Missionsversuche den koptischen Patriarchen Johannes XVIII. (1769-96), den Theologen Joseph al-‘Abahh, Bischof von Girga und Achmim, zu engagieren, um der katholischen Kirche mit einer theologisch fundierten Apologie zu antworten. Daraufhin wurden auch für einige Jahrzehnte die katholischen Unionsbestrebungen aufgegeben [31].
Zwar hatte Papst Benedikt XVI. 1741 einen koptischen Bischof aus Jerusalem als „Apostolischen Vikar“ für die Kopten in Ägypten eingesetzt, dieser aber hat nie in Ägypten residiert. 1854 ernannte Papst Pius IX. Athanasius Khusam als Verwalter der katholischen Kopten. Erst 1895 wurde dann durch Papst Leo XIII. mit seiner apostolischen Botschaft Christi Domini das koptisch-katholische Patriarchat gegründet, dem Kyrillus Makarius als erster katholischer Hierarch vorstand. Dieser legte 1908 sein Amt nieder, das erst 1947 von Markus Khusam wieder besetzt wurde. Ihm folgte 1958 Stephanus I. Sidarus. Seit 1986 ist Stephanus II. Ghattas der koptisch-katholische Patriarch.

Die Geschichte des Wallfahrtsortes Mariaschein
Daneben sind mir aus anderen Publikationen keinerlei Hinweise auf diesen Berg bekannt, allein Kröss geht kurz auf eine Nachbildung "der hl. Stiege" die der Krupkaer Pfarrer Kroh 1736 auf seine Kosten errichten ließ. Auf jeder Stufe waren damals Reliquien eingesetzt. Nachdem die Stiege von Litomericer Bischof 1738 geweiht worden war, gewährte Papst Benedikt XVI. denen die im Gedenken an die Leiden Christi die Treppe besuchten und auf- und abstiegen einen Ablaß. Ich halte es für wahrscheinlich, daß Kröss hier den Kalvarienberg meint, zumal die Kreuzigungsthematik, die Entstehungszeit und die Lokalisierung auf einer Anhöhe übereinstimmen.

"Ruhm des Olivenbaums"

Diskussion über Malachias und den neuen Papst
Die letzte Ölung (Joh.Paul II.) hat er bekommen. Seine Nachrufe sind auch schon längst geschrieben und aktualisiert. Der Papst ringt mit dem Sensemann noch um Tage, Stunden oder Minuten. Längst sondieren die laterankundigen Beobachter die Favoriten für die Nachfolge auf dem Stuhl Petri. Da will ich den Kurienkennern und Kardinälen auch gar nicht weiter reinreden. Ich erinnere nur daran: Wenn St. Malachias mit seiner Vorhersage richtig liegt, wird es überhaupt nur noch zwei Päpste geben. Für den kommenden kann man sich ja mal die Stichworte vormerken: Ölbaum, Olive oder Ölberg, vielleicht eine Verbindung zum Benediktinerorden. Ach ja, eins noch: In der Malachias-Prophezeiung ist der kommende Pontifex Maximus gelistet auf Platz 111. Wer einen eleganten numerologischen Dreh zum Antichristen findet, ist herzlich eingeladen, hier ein Rauchzeichen zu setzen.


Noch ein Forum und einige Links








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