Neu-Offenbarung II - Matth 13,24-30


Laudate Dominum - Lobpreis dem Herrn!

Geschrieben von Epidophekles am 22. Mai 2004 18:19:18:

Das Wort Gottes wurde verunreinigt

13,24 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach:
Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

13,25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen
und ging davon.

13,26 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.

13,27 Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen:
Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät?
Woher hat er denn das Unkraut?

13,28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan.

Da sprachen die Knechte: Willst du denn, daß wir hingehen und es ausjäten?

13,29 Er sprach: Nein!
damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet.

13,30 Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte;
und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen:

Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne;
aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.


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