Wie wörtlich ist das tönende Wort?
Endzeitprophetie
Geschrieben von Gotthilf am 21. Januar 2005 13:02:
Hallo!
Am Beginn des Buches "Der Saturn" macht Lorber Angeben über die sieben Saturnmonde. Diese Angaben stimmen nach meinem Ermessen nicht mit den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen überein. Besonders die bei Lorber angegebene Reihenfolge der Monde im Verhältnis zu ihrer Stärke widerspricht den heutigen Angaben, die ich so grundlegend nicht hinterfrage. Siehe dazu den Link auf Wikipedia.
In den Himmelsgaben gibt es zwei Kundgaben, die sich mit scheinbaren Fehlern im Text Lorbers schon in den ersten Jahren seiner Schreibtätigkeit befasst hatten. Dabei ging es auch darum, daß er für einen unbekannten Planeten zwei verschiedene Anzahlen von Monden angegeben hatte.
Bertha Dudde schreibt in ihrer Kundgabe BD 8909, Lorber habe sich dann geirrt, wenn er versuchte mit dem Verstand ein Problem zu lösen. Lorber war ein begeisterter Himmelsbeobachter.
Nun frage ich mich Folgendes:
Wenn doch Lorber eine Stimme zu hören glaubte, die ihm diktierte, wie war denn diese Stimme beschaffen, daß er mit seinem Verstand Fehlangaben niedergeschrieben hat? Eine Stimme ist doch eine Stimme, wenn ich von alltäglicher Erfahrung ausgehe. Wie relativ sind also die Neuoffenbarungen? Wie wahr sind Lorbers astronomische Angaben im Allgemeinen? Sind die zwei Stellungnahmen in den Himmelsgaben wirklich von Jesus oder wieder aus Lorbers Verstand inspiriert? Warum schreiben Lorber und Dudde von Jesus in Ich-Form, wenn es doch solche Unsicherheiten gibt?
:-)
Für Interessierte werde ich möglichst bald in meinem Forum die Daten zu den Saturnmonden zusammenstellen so gut ich das vermag.
Sagt Gotthilf von www.lorber-szene.de
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