Sonne, Erde, Natur 13 - Schreckensnacht
Endzeitprophetie
Geschrieben von BD 668 IGTj am 18. November 2004 14:59:49:
Als Antwort auf: Sonne, Erde, Natur 12 – Ursache der Not geschrieben von BD 662-665 ILHd am 18. November 2004 11:08:43:
Strafgericht
B.D. 668 / 14.11.1938Das Strafgericht Gottes muß über die Menschen kommen, denn der Herr hat es verkündet in Wort und Schrift, und Sein Wort erfüllt sich in aller Wahrheit. Denn der Herr ersah den Willen der Menschheit sich so gestalten, wie er zur Zeit die Welt beherrscht. Und Er wies immer wieder auf das Strafgericht hin, um die Menschen zur Umkehr zu bewegen und so das Gericht abwenden zu können, denn es liegt nur allein am Willen der Menschheit, diesem zu entgehen; so aber die Menschen allen Warnungen und Mahnungen kein Gehör schenken, sind sie selbst schuld an dem Elend, das die Erde heimsuchen wird.
Es ist ein unaufhörliches Kommen und Gehen, ein Leben und Sterben auf der Erde, und eine jede Generation hat Kunde empfangen von oben und den Willen des Herrn vernommen.... Doch der Glaube ist immer schwächer geworden.... alles, was der Herr zwecks Belehrung den Menschen sandte, wurde ungläubig abgelehnt, und immer seichter wurde das Denken der Menschen. Desgleichen ist alle sogenannte Frömmigkeit nur mehr Formalität geworden.Und das ist es, was die ewige Gottheit nun nötigt einzugreifen.... auf daß die Menschheit zurückgeführt werde zum wahren Glauben.
Und so wird geschehen, wie es der Herr gesagt hat.
Es werden die Kräfte des Himmels
mit den Guten der Erde sich vereinen.
Ohne alle sichtbare Veranlassung wird in der Natur eine Veränderung eintreten,
die alle Gemüter beunruhigen und dann vor Entsetzen erstarren lassen wird.Gegen Ende des Tages sehet ihr
der Wolken drohende Formen
und wisset keine Erklärung dafür....
Eure Sinne vernehmen ein starkes Brausen
um euch und über euch....
ihr suchet zu flüchten und euch zu retten
und wisset doch nicht, wohin,
denn rings um euch ist Nacht....
Und so seid ihr nun rettungslos den Gewalten preisgegeben
und habet nur einen Schutz....
das Gebet zum Schöpfer.... zum himmlischen Vater....Er allein ist euer Hort und Schutz,
Er allein kann euch Rettung bringen
und das Strafgericht euch fernhalten....Und Er wird einem jeden nahe sein, der Ihn ruft in seiner Not.
Und darum flüchtet nicht, wo ihr auch seid.... Das Strafgericht ereilt euch überall, und die Hilfe Gottes ist ebenfalls für euch bereit überall.... es kann nicht einer dem Unheil entgehen aus eigener Kraft, denn der Arm Gottes erreicht alle, und ebensoweit reicht auch Seine Liebe und Erbarmung, wo diese begehrt wird. Jedem Unheil wird Einhalt geboten, so das Erdenkind erkannt hat und sich dem Vater zuwendet....Wo aber die Herzen verstockt und verhärtet sind, dort wird die Erde zu bersten drohen, und gar mancher wird dem Strafgericht Gottes zum Opfer fallen, weil er der letzten Mahnung des Herrn kein Gehör schenkt und so für ihn keine Rettung ist.
Ein volles Jahr zuvor
wird die Erde mit Drangsalen aller Art
heimgesucht werden, auf daß der Sinn
der Menschen sich wendet....
von der Welt ab
und dem wahren Ziel entgegen,
auf daß er gläubig werde und Gott suche.
Und das Leid wird groß sein, doch unerlässlich....
Denn der Herr ist langmütig und barmherzig, Er möchte das große Leid des Strafgerichtes abwenden, was nur geschehen kann, so die Menschheit sich dem Glauben zuwendet....Und darum setzt auch eine so ungeheure geistige Arbeit ein, gilt es doch der Rettung von unzähligen Seelen aus der Nacht zum ewigen Licht....
Wer zum Herrn gefunden, wird dem Strafgericht nicht mit Bangen entgegenzusehen brauchen, er wird Trost finden in der Verheißung des Herrn, Der die Seinen kennt und sie schützen wird vor jeder Gefahr des Leibes und der Seele. Und alle Not wird an ihnen vorübergehen, so sie nur gläubig aufschauen zum Herrn und Heiland.Wer sich der kommenden Zeit bewußt ist und sich bemüht, den Willen Gottes zu erfüllen, wer immer den Herrn um festen Glauben bittet und Ihm und Seiner Gnade sich empfiehlt, den wird die Zeit des Gerichtes nicht überraschen....
Wer immer nur nach oben schaut, den kann das Gericht nicht erschrecken, sondern es erfüllt sich nur das Wort des Herrn, wie vorausgesagt, und es gibt der Herr nur sichtbar Seine Macht und Seinen Willen kund zum Schrecken derer, die Ihn nicht hören wollen....
Doch Seine wahren Kinder schrecket diese Stimme nicht.... Ihnen ist Er nahe in aller Liebe und Gnade und behütet sie, daß sie nicht Schaden nehmen und wankend werden in der großen Not, die über die Erde kommen wird. Darum betet ständig, daß ihr in Seiner Liebe bleibet, und ihr werdet verschont bleiben von allem Unheil....Amen
Fürbitte für arme Seelen (aus 669)Gedenken wir der armen Seelen, sie bedürfen unserer Hilfe.
Ihnen sind nun die Mittel versagt, die uns zum Ausreifen unserer Seelen noch gegeben sind.
Sie harren der Hilfe, die wir ihnen so leicht geben können durch unser Gebet.Unsere Sorge auf Erden soll außer der irdischen Tätigkeit dem Betätigen in wahrer Nächstenliebe gelten und diese auch erstrecken auf die von der Erde Abgeschiedenen. Schon ein Gedanke in Liebe,ein Gebet in liebendem Gedenken verschafft ihnen große Erleichterung Nur Liebe ist die einzige Kraft und Stärkung und bringt Erleichterung im Jenseits, aber ohne solche ist die Seele allen Leidenszuständen preisgegeben....
Wem von Gott ein langes Leben gegeben ist, der soll diese Gnade schätzen und auswerten für die Ewigkeit und auch des öfteren derer gedenken, die zeitig abgerufen wurden ins Jenseits.
Wir sollen uns vorzustellen versuchen, daß wir hilflosen Wesen beistehen können, und doch an ihrem Elend unachtsam vorübergehen.... daß wir nur ganz geringe Mühe anzuwenden brauchten und ihnen damit schon den Leidenszustand erträglicher machen können. Wo wirklich Liebe die Veranlassung eines Gebetes für die Verstorbenen ist, dort wirkt sich die Liebe auch außerordentlich leidstillend und Hilfe spendend an den Seelen derer aus.
Alles Leid zu mildern, im Himmel und auf Erden, ist nur die Liebe fähig;
nur die Liebe kann Erlösung bringen im Himmel und auf Erden.
Gebet um Gottes Hilfe bei Belehrung der Irrenden
(aus 670)Uns wird ein Amt gegeben, das recht zu verwalten wir uns angelegen lassen sollen.
Wenn wir den Menschen das Wort Gottes vermitteln, so nicht, ohne den Herrn um Seinen Segen zu bitten, auf daß ein jedes unserer Worte auf fruchtbaren Boden falle und die Saat aufgehe.
In Seinem Namen werden wir Erfolg haben, denn Seine Gnade wird uns wirksam
unterstützen.In aller Liebe sollen wir uns der irrenden Mitmenschen annehmen.
Wir sind begnadet, um die Liebe Gottes und Sein Wirken zu wissen,
doch jenen fehlt noch die Erkenntnis,
darum setzen sie dem Wort Gottes noch Widerstand entgegen.
Doch die Liebe belehrt sie bald eines anderen.
Das trügerische Glück und ein oft unbefriedigendes Dasein
wird ihre Erkenntnis reifen lassen
und sie werden die Wertlosigkeit alles Irdischen einsehen
und sich mit den Fragen befassen, die sie jetzt noch von sich weisen
aus Furcht, die Schönheiten des Lebens einbüßen zu müssen.Mitunter wächst ein winziger Keim sich zu einem zarten Pflänzchen aus
und wird lebens- und widerstandsfähig und trotzt allen Stürmen.
Solch ein Keim, in des Menschen Herz gelegt, kann aufgehen
und sich unter dem Segen Gottes entwickeln und gedeihen und gute Frucht ansetzen....Empfehlen wir jene der Gnade des Herrn,
die sich noch in Dunkelheit des Geistes befinden,
schon bevor wir sie zu erwecken versuchen
und ihnen Licht bringen möchten...
Das Wort Gottes Selbst ist Kraft,
und die es hören ohne Widerstand,
sind schon durchdrungen von dieser Kraft....
Die Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist immer bereit,
dort einzugreifen, wo der Mensch verzagt und bangend um Hilfe fleht.
Nacht des Schreckens, Nr. 667
(Auf dem Bild ist ein Gesicht zu erkennen,
das nach links ins Licht schaut ....)
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