Epi will Berge versetzen
• Gerichtszeit
Geschrieben von Alois am 03. Juni 2004 12:19:51:
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Epi - hebt den Stein
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Hallo Epi, ich kenn dich ja gut.
Darum weiss ich auch, dass du für die Wahrheit kämpfen wirst.
Und jetzt weiss ich auch, dass du nichts dagegen hast,
wenn ich ein Foto von dir hier veröffentliche.
Ich hoffe, dass dieser Stein, den du da hebst,
symbolisch für dein Forum gilt.
Du hattest ja damals die Kraft körperlich,
mit Jesus wirst du im Geiste noch Grösseres schaffen.
Geh mit IHM und Seine Engel werden Dir helfen.
Ich, Alois, bin selbst der Epi - und bete, dass ich nicht
für mich selbst zeugen muss, sondern dass ich für Jesus zeuge!
Hier ein Auszug aus"Löwe des Lichts":
Wir müssen jede Furcht hinauswerfen
.Es gibt viele in der Schweizer Kirche, die sich von Furcht haben lähmen und neutralisieren lassen. Gott macht sich bereit, alle diejenigen auszuspeien, die stur in ihrem lauen Glauben verharren, der nur noch dem Namen nach besteht. Namenschristen sind Menschen, die nicht wirklich bereit sind, den echten Preis für das Evangelium zu bezahlen. Sie können gar nicht radikal werden, weil sie normalerweise von Furcht und ihrem eigenen Selbsterhaltungstrieb geknechtet sind.
Echter Glaube ist immer eine riskante, radikale Sache! Was wir dabei aber erkennen müssen, ist die Tatsache, dass es noch ungleich viel riskanter ist, wenn wir uns weigern, im Glauben voranzugehen. Wenn wir im Glauben vorangehen, dann können wir unser Leben nicht länger vorhersagen, berechnen oder kontrollieren, sondern wir müssen es dann voll und ganz unserem treuen Vater anvertrauen. Im Verlauf der gesamten Geschichte Gottes mit den Menschen hat er immer von seinem Volk verlangt, dass sie ihm von ganzem Herzen vertrauen... er hat sich seitdem nicht verändert! Erst wenn wir bereit sind, unsere ganze Furcht und unser Bestreben, die Richtung unseres Lebens zu kontrollieren, loszulassen, dann sind wir wirklich frei. Dann gehören wir nicht länger uns selbst, sondern dann gehören wir voll und ganz dem allmächtigen Gott. Die gute Nachricht dabei ist, dass in dem Moment, in dem wir uns Gott vollständig unterwerfen, der Sieg absolut unausweichlich ist!
Die Schweizer werden den Glauben entwickeln, der Berge versetzt! Da sind viele uralte Berge, die sich seit Generationen um keinen Zentimeter bewegt haben; und der Herr macht sich bereit, gerade diese Berge zu versetzen. Es gibt massive Gedankenfestungen - wie etwa Furcht, Vorurteile, Geiz, Politik und tote Religion - , welche bislang wie uneinnehmbare Festungen in ganz Europa aufragen, die Gott einreissen will. Er bereitet sich ein demütiges Volk mit grossem Glauben zu, durch das er diese mächtigen Werke bewirken wird. Grosse Menschenmassen werden dann in die Freiheit gerannt kommen, wenn diese uralten Berge und befestigten Mauern anfangen einzustürzen.
(Scott MacLeod)
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