Re: Beispiel.
Endzeitprophetie
Geschrieben von Epidophekles am 13. Oktober 2004 03:00:16:
Als Antwort auf: Beispiel. geschrieben von Guerrero am 12. Oktober 2004 21:57:22:
>"Was bringst du Neues, Gottesseher? Wir warten auf das Wort des Herrn, denn was du bisher brachtest, war - wenn auch nicht leicht verständlich - immer wunderbar."
>Nachdem Stille eingetreten ist, berichtet der Prophet von dem goldenen Leuchter, von den sieben Lampen an der Schale und den sieben Röhren.
>Alles bringt er wieder ganz genau, wie er die Bilder sah und Hachalja mitgeteilt hatte.
>Ach ja, da gibt es hie und da ein kleines Seufzen.
>Wie soll man das verstehen? Wenn man - hier mal wieder - an den Einen Gott der alten Väter glaubt, wieso sollte Er Sich teilen?
>Und das obendrein noch siebenfach?
>Von der "Vier" noch ganz zu schweigen.
>Fragen schwirren durcheinander, und natürlich:
>Matuja, mit seinem Freund Mijamin im Schlepptau, triumphiert.
>"Merket auf, ihr lieben Leute, wie uns ein Beelzebub verführen will.
>Da hätten wir in Babylonien bleiben können, wo es genug der Götter gibt.
>Wir aber", brüstet er sich laut, "bleiben bei dem einen Gott, dem wir dienen."
>"Dienst du Ihm wirklich?", fragt auf einmal Hirma, die es nicht verwinden kann, wie schlecht Matuja an der Hortysa gehandelt hatte, an anderen auch.
>"Weiber haben nichts zu melden", eifert Mijamin, um seinen Freund
>zu unterstützen.
>Wer etwas zu melden hat, bestimmt der Herr
>Das ist so ernst gesagt, mit einer Stimme, ja, wer hat eigentlich gesprochen? Sacharja oder - und schon spricht die Stimme weiter:
>Es wäre rühmlich, wenn man in der TAT
>Gott an die erste Stelle rückt und die Gebote hält, die Er zu Nutz und Frommen Seinen Menschenkindern anbefohlen hat.
>Es mag jeder in sich selbst fühlen, ob er vor Gott bestehen kann.
>Doch dich, Matuja, frage ich: Wieviel hast du Sinne?
>Kannst du darauf eine Antwort geben? Nein!
>Aber nur, weil du nicht willst!
>Merket alle:
>Gott in Sich Selbst ist unteilbar, Er ist und bleibet ewiglich der EINE!
>Allein, merket es euch gut,
>Er hat aus Seiner Willensherrlichkeit die Schöpfung hergestellt,
>das unermeßlich hohe Empyreum, von dem ihr keine Ahnung habt und braucht´s auf dieser Welt auch nicht zu wissen.
>Dann hat Er all das Werk auf eine Ordnungsbahn gestellt,
>dazu auf seiner Weisheit und dem Ernst,
>aus welchem letztlich Heil und Segen auf die Kinder kommt,
>die Er sich zur Freude schuf.
>Damit diese, auch die Menschen, Ihn erkennen lernten,
>hat Er in Geduld und Liebe jedem Kind den Weg bereitet:
>Von IHM aus und wieder hin zu Ihm!
>Beschlossen hat Er all sein Werk mit der Barmherzigkeit!
>Das sind die sieben Lampen, die Gottes Knecht gesehen hat;
>und die Barmherzigkeit leitet alles Seinen Kindern zu, durch die Röhren!
>"Wer soll das verstehen? Das ist doch ..." Matuja zittert nicht allein das Herz, er muß sich mühen still zu sitzen.
>Da geht ein Mann, namens Kadmiel, zu Sacharja, verneigt sich ehrerbietig und sagt:
>"Wir haben jetzt ein Wort vernommen, das von keinem Menschen kam.
>Wenn auch der Prophet gesprochen hat.
>Jetzt ist uns Gott ganz nah gerückt, jetzt verstehen wir die Herrlichkeit des Herrn, soweit wir sie erfassen können...
..
Danke, Guerrero, für den Mustertext.
Ich bin für solche Worte nicht geschaffen.Wir stehen inmitten eines geistigen Kampfes,
wo Demut, Liebe und Entschlossenheit
noch eine wichtige Rolle spielen werden.Ich kann jetzt hier nicht alles schreiben.
Möge sich jeder ernstlich prüfen,
ob er allein auf Jesus baut
und sein Leben hinzugeben bereit ist.Liebe Grüsse
Epidophekles
Endzeitprophetie