Re: Winde 21


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Sarah am 11. Oktober 2004 19:16:11:

Als Antwort auf: Winde 21 geschrieben von BD 1538 - mit vielen Links zu Endzeitkundgaben am 10. Oktober 2004 14:31:05:

>.
> Hergang der Katastrophe ....
> B.D. 1538 / 25.7.1940
>Die Lehrkräfte des Jenseits bemühen sich in immer gleicher Weise um dich und suchen dich leicht aufnahmefähig zu machen, doch nicht immer ist dein Herz aufnahmewillig, und es entstehen dann solche Hindernisse, die das Aufnehmen erschweren. Es muß ungeteilte Aufmerksamkeit den Gaben des Himmels entgegengebracht und alle irdischen Gedanken gemieden werden, dann finden die Gedanken der jenseitigen Freunde leichten Eingang.
>Die göttliche Liebe sendet dir Boten entgegen, die dich stärken sollen in deinem Empfangswillen. Sie bringen dir eine Kundgabe, die in verständlicher Weise dir den Hergang der Katastrophen beschreibt, die entscheiden sollen über Tod und Leben des einzelnen.
>
>

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Hallo Ihr Lieben,

ich habe lange hin und her überlegt,ob ich von diesem Traum berichten soll.
Nun hat mich aber diese Kundgabe an B.Dudde irgendwie aus der Reserve gelockt,es könnte doch vielleicht wichtig sein.

Diesen Traum hatte ich etwa vor einem Jahr.
Jemand bedrohte mich,es ging um mein Leben.Ich lief mit panischer Angst weg.Als ich mich schon verloren glaubte,stellte sich mir plötzlich ein Mann mitten auf dem Weg.Ich sah den Mann an und von mir ließen alle Ängste ab.Ich fühlte eine Sicherheit und Geborgenheit,die ich noch nie erlebte.
Der Mann drehte sich um und ging und ich folgte ihm. Während ich ihm folgte,sagte mir eine Stimme im Herzen,daß dieser Mann niemand anders sei als Jesus.
Plötzlich sah ich mich am Rande, einer nicht all zu tiefen Schlucht, sitzen.
Auf meinem Schoß lag ein Brotleib.Ich schaute nach unten,wo eine kleine Menschengruppe zu sehen war.
Da stand wieder dieser Mann neben mir,den ich für Jesus hielt und durch Gedankenübertragung sagte er mir: "Geh hin zu den Leuten und teile das Brot unter ihnen auf!"
Nach dem ich das getan hatte,verließen die Leute die Schlucht und begaben sich in ein offenes Land. Wir setzten uns in einem Halbkreis und uns gegenüber Jesus.
Jemand aus der Gruppe rief: "Jesus,erzähl uns von den anderen Welten!"
Und er fing zu erzählen an.
Doch ich habe nicht zugehört,weil mich etwas anderes abgelenkt und sehr beeindruckt hat.
Während wir in einer gemütlichen Runde beisamen saßen,tobte um uns ein unbeschreiblich starker Sturm und am Himmel hangen dicke schwere und schwarze Wolken.
Und während wir mitten in diesem Sturm saßen,bekam keiner was ab,nicht mal ein Haar hat geweht,nicht mal ein Sandkorn fand sich in unseren Augen.Es war,als ob wir unter einer Glasglocke sitzen würden.
Von diesem Mann,der Jesus gerufen wurde,von ihm ging so eine starke Ruhe aus,daß er uns damit einhüllte und uns vor diesem Sturm beschützte.
Ich hatte den Eindruck,daß der Rest der Gruppe nichts von dem, so wütend tobendem Sturm, mitbekommen haben. Na ja,und ich habe eben die "anderen Welten" verpaßt.
Was mich aber noch verwundert hat,es waren sehr wenige Menschen,die sich in Seinen Schutz begeben haben.

So,nun habe ich den Traum beschrieben und vielleicht hatte dieser einen von Euch angesprochen,den anderen vielleicht weniger.Doch sollten diese Stürme kommen,dann schließt Euch dieser Gruppe an,und Euch wird nichts geschehen.

Einen schönen Abend
wünscht Euch
Sarah



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