Dumitru Duduman 1+2 halbwegs auf Deutsch
• Endzeitprophetie
Geschrieben von Sonnenschein am 26. September 2004 11:20:44:
Als Antwort auf: Dumitru Duduman 2. Teil geschrieben von Epidophekles am 26. September 2004 01:51:43:
Laßt uns Duduman ruhig einmal prüfen. Mich erinnert das teilweise an ähnliche Szenarios:
Naturkatastrophen - empfangen 29.3.1997 - [Geträumt]
Ich fischte mit Sergiu und Daniel, meinen zwei Enkeln. Wir waren an einem Platz, der Hot Springs genannt wurde. Plötzlich erschien ein Mond, der außerordentlich hell schien. Sechs kleinere Monde kamen aus dem Großen heraus. Während jeder Mond erschien, verursachte er den Beginn von Winden, Stürmen und Tornados. Die Leute schienen sehr aufgeregt; sie liefen von Ort zu Ort. Ich erklärte dann meinem Enkel, "Wir haben nirgendwo hin zu laufen. Hier sind Berge überall um uns und die Stürme werden schlimmer werden." Bäume flogen herum, Häuser wurden demoliert und obgleich der Wind mit solcher Intensität durchbrannte, fühlten wir ihn nicht. Daniel erschrak sehr. Ein Mann erschien am Rand des Mondes, der einen kleineren Mond in seiner Hand hielt. "Diese sind einige der Bestrafungen, die dieses Land auszuhalten hat" sagte er. "Durch Wind, Stürme, Tornados und Katastrophen schwäche ich seine Stärke." Dann wachte ich auf..................................................................................
Die Zukunft von Israel - 17.6.1996 - Jerusalem, Israel
Ein Traum empfangen von Bruder Dumitru Duduman 17. und 18.6.1996 in Tiberias, Israel.Der Traum wurde zuerst am 17. und dann nochmal am 18. empfangen. Für zwei Tage danach wurde Dumitru, jedesmal wenn er versuchte, diesen Traum nachzuzählen, damit er notiert werden könnte, physisch krank.
Nach acht Tagen des Reisens durch Israel, fragte ich mich: "Warum kam ich her? Alles das, was ich sehe, sind Land und Leute, die schlecht sind. Warum kam ich her?" Nachdem ich dies dachte, betete ich und schlief ein.
In diesem Traum waren wir fünf - ich selbst, meine zwei Enkel und das Paar, mit denen wir uns in Israel aufhielten - auf dem See von Galiläa in Israel und wir schauten umher. Wir fühlten, wie nett und warm es war. Ein guter Platz für Ferien.
Sofort hörte ich eine Stimme von meiner linken Seite. Sie sagte: "Du kamst nicht gerade dafür. Betrachte mich." Ich schaute und sah einen Mann in der weißen, glänzenden Kleidung. Er weinte und Tränen liefen seine Wangen hinunter. "Wer sind sie und warum weinen sie?" fragte ich.
"Ich bin Jesus Christus, und ich schaue über meine Blutverwandten und mein Volk, für die ich mein Leben gab. Ihre Sünden haben eine Wand zwischen Gott und sich selbst geschaffen. Gott hat sich entschieden, all das zerstreute Volk von den Nationen zurückzuholen. Anstatt Gott für das Wachen über sie zu danken, der ihnen sicheren Durchgang gegeben hat, sind sie sogar noch schlechter als die Nationen, die sie verlassen haben. Ich weine wegen des Drangsals, das sie überwältigen wird. Sie sagen, daß sie den Sabbat halten, aber sie tun es nicht. Sie sagen, daß sie meine Gesetze halten, aber sie tun es nicht. Alle Nationen der Welt haben ihre Augen auf diesem Ort gerichtet und denken, daß dieser Platz heilig ist. Sie kommen um Heiligkeit zu suchen und sehen ein Beispiel in diesem Platz. Dieser Platz ist nicht heilig, sondern wurde beschmutzt. Deswegen hat Gott entschieden diesem Land den Frieden zu nehmen. Sie vertrauten nicht auf den Frieden, den Gott ihnen gab, sondern versuchten ihren eigenen Frieden herzustellen. Gott kann ihre Sünden nicht mehr aushalten. Wegen ihrer Schlechtigkeit werdet ihr schauen und sehen wie ein Gericht über Israel kommen wird."
Ich sah dann eine Wolke von Flugzeugen, in einer Formation von links (Golanhöhen*) und eine große Armee, die von einer Ecke (Yarmouk Flußtal*) kam mit jeder Art von Waffen. Sie hatten Pferde, Wagen, Autos, Panzer und Soldaten zu Fuß. Ich begann Schreien von meiner Rechten zu hören und bat: "Kannst du das nicht aufhalten?"
"Bis sie nicht harte Zeiten durchmachen, werden sie mich nicht als Gott erkennen und mich nicht um Hilfe bitten." antwortete er. "Du wirst traurig und sorgenvoll sein, wenn du diesen Ort verläßt," sagte Jesus, "aber, nach einer Zeit wird dein Herz voll Freude sein. Sag das denen, die mich lieben, daß ich sie zuerst liebte. Sie werden gerettet. Ich bin der ewig Eine. Ich ändere mich nicht. Alles, was ich dir gezeigt habe, wird so geschehen."
"Du wirst in Frieden gehen" sagte Jesus.
Dann gab es einen lauten Donner und wir suchten nach einem Platz, um uns zu verstecken, weil wir dachten, daß der Krieg begonnen hätte. Ein heller Blitz schlug vor uns ein, aber Jesus sagte:
"Habt keine Angst, ihr werdet diesen Platz in Frieden verlassen. Berichte das den Menschen, was du gesehen hast."
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*wir besuchten Galiläa und ich zeigte in die Richtung, aus der die Flugzeuge und die Armee kamen, und die Leute, bei denen ich mich aufhielt, ordneten diese Orte zu.
Weiterer Text http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/126471.htmIch kniete neben meinem Bett, um zu beten, wie ich es jede Nacht tue, bevor ich schlafen gehe. Nachdem ich mein Gebet abgeschlossen hatte, öffnete ich meine Augen, aber ich war nicht mehr in meinem Zimmer. Stattdessen fand ich mich in einem Wald wieder. Ich schaute mich um und zu meiner Rechten sah ich einen Mann, weiß gekleidet, der mit einem Finger wies und sagte, "Sieh und erinnere dich." Es dauerte etwas bis ich erkannte, was er betrachtete. Es war ein kleiner Bär, der halbtot auf dem Boden lag. Während ich fortfuhr, auf diesen Bären zu sehen, fing er an, tiefer zu atmen. Mit jeder fortschreitenden Minute schien er, sich wieder zu beleben und, als ich ihn anschaute, wurde er verärgerter. Er fing dann an zu wachsen. Bald war er größer als der Waldboden, und als er größer wuchs, wurde er noch verärgerter. Er fing dann den Boden zu betatschen (auf ihn zu schlagen? d.Üb.) an, damit, als seine Tatze auf den Boden schlug, die Erde erschüttert würde. Der Bär fuhr fort, alles zu verwüsten, das in seinem Weg war, bis er zu einigen Männern mit Stöcken gelangte, die versuchten, ihn aufzuhalten. Zu dieser Zeit war der Bär bereits so groß geworden, daß er einfach die Männer unter seiner Pfote zerquetschte und mit seiner Randale weitermachte. Ich wurde verblüfft von dem was ich sah und fragte den Mann, der neben mir stand, "Was bedeutet das?" "Anfangs dachten sie, daß der Bär tot wäre," sagte der Mann. Als er anfängt, sich noch einmal zu rühren, betrachten sie ihn sorglos. Plötzlich wird er doch noch einmal wieder stark mit einer Absicht und dazu Gewalttätigkeit. Gott macht die Augen von denen blind, die auf dem Opfer des Blutes Christi immer weiter herumtrampeln, bis zu dem Tag, an dem der Bär schnell zuschlägt. Dieser Tag wird sie unvorbereitet treffen und er wird sein, wie du ihn gesehen hast." Der Mann sagte, "Sag meinem Volk, daß die Tage beziffert sind und das Urteil bescheinigt worden ist. Wenn sie mein Gesicht suchen und in Rechtschaffenheit vor mir gehen, werde ich ihnen ihre Augen öffnen, daß sie die heranziehende Gefahr sehen. Wenn sie nur zur sich nähernden Gefahr schauen, werden sie sich auch verfangen und unter der Pfote zertrampelt werden. Nur in Rechtschaffenheit werden sie sicher sein." Plötzlich war ich wieder in meinem Zimmer auf meinen Knien, und Schweiß bedeckte mein Gesicht.
Weiterer Text von BBouvier http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/126469.htm
"Bleibe dortstehen, bewege dich nicht und schau," fuhr er fort. "Du wirst sehen, was sie sagen und was sie vorbereiten für Amerika."
Während ich schaute, sah ich ein großes Licht...............
Eine dunkle Wolke erschien über ihm. Ich sah den Präsidenten von Rußland, (und?): einen kleinen, dicklichen Mann, der sagte er sei der Präsident von China und zwei andere. Die letzten Zwei sagten auch, woher sie kamen, aber ich verstand es nicht. Jedoch folgerte ich, daß sie Teile des russisch kontrollierten Territoriums waren. Die Männer traten aus der Wolke heraus.
Der russische Präsident fing an, mit dem chinesischen zu sprechen. "Ich überlasse ihnen das Land mit allen Leuten, aber sie müssen Taiwan von dem Amerikanern befreien. Fürchten sie sich nicht, wir greifen sie von hinten an."
Eine Stimme sagte zu mir, "Schau, wo die Russen nach Amerika eindringen."
Ich sah diese Wörter geschrieben: Alaska; Minnesota; Florida.
Dann sprach der Mann wieder, "Wenn Amerika mit China in einen Krieg tritt, werden die Russen ohne Warnung angreifen."
Die anderen zwei Präsidenten sprachen, "Wir kämpfen auch für sie." Jeder hatte bereits einen Ort geplant als einen Punkt des Angriffs.
Alle schüttelten sich die Hände und umarmten sich. Dann unterzeichneten sie einen Vertrag. Einer von ihnen sagte, "Wir sind sicher, daß Korea und Kuba auch auf unserer Seite sind. Zweifellos können wir zusammen Amerika zerstören."
Der Präsident von Rußland fing an, eindringlich zu sprechen, "Warum lassen wir uns von den Amerikanern beherrschen? Warum nicht die Welt selbst beherrschen? Sie müssen auch aus Europa hinausgeschossen werden! Dabei könnte ich tun als ob ich Europa einen Gefallen tun würde!"
Der Mann, der neben mir stand fragte, "Das hast du gesehen: Sie handeln als Freunde und sagen, daß sie die Verträge miteinander respektieren. Alles was ich dir gezeigt hatte, wird tatsächlich geschehen. Du musst ihnen berichten, was gegen die Amerikaner geplant wird. Dann wenn es dann dazu kommt, werden sich die Leute an die Worte erinnern, die der Herr gesprochen hat."
"Wer bist du?" fragte ich.
"Ich bin der Beschützer von Amerika. Amerikas Sünden haben Gott erreicht. Er erlaubt diese Zerstörung, denn Er kann solche Schlechtigkeit nicht mehr ertragen. Gott jedoch, hat noch Leute, die Ihn mit einem sauberen Herzen anbeten, während sie Seine Arbeit erledigen. Er hat eine himmlische Armee vorbereitet, diese Leute zu retten." Ich (?? d.Üb.)
Als ich hinschaute erschien eine große Armee, gut bewaffnet und weiß gekleidet vor mir.
"Siehst du das?" fragte der Mann. "Diese Armee wird eingesetzt, um meine Gewählten zu retten. Dann wird der Unterschied zwischen den Göttlichen und den Ungöttlichen offensichtlich."
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Das was ich bisher gelesen habe, hört sich ganz gut an finde ich. Aber es ist ja noch nicht viel. Mal sehen, was noch kommt, wenn noch was kommt.Sonnenscheinili