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Gepriesen
sei der Name
unseres HERRN

JESUS CHRISTUS

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    »JESUS« v.P.Wernle








































































































































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    BIBEL


    DAS WORT GOTTES - UNSER LEBEN


    "Im ANFANG war das WORT" .... Doch was ist "das Wort" und was der "Anfang"? - - - GOTT ist das WORT, der EWIGE und HEILIGE. Er ist Geist, Er ist Leben, unser LEBEN.

    "Und das WORT ist FLEISCH geworden" ... in JESUS. Durch Jesus ist uns die GNADE geworden, wo vorher das GESETZ galt. Jesus kam, um uns zu erretten, nicht um uns zu richten. Nur wer die Errettung ausschlägt, wählt das Gericht. - Doch wovon sollte uns Jesus erretten wollen? Sind wir erlösungsbedürftig? -

    Gott schuf göttliche Wesen kraft Seines Geistes durch das Wort. Das sind wir nicht geblieben. Wir sind gefallene Wesen und nun in Ketten gebunden, in den Fesseln der Materie. Das ist uns zumeist nicht bewusst. Das Reich Gottes aber ist nicht von dieser Welt.

    Wir sollen neu geboren werden, nicht im Fleisch, sondern im Geist. Dazu ist uns das Wort Gottes gegeben, dazu ist Jesus gekommen. In Jesus ist uns das Wort Gottes begegnet, der Geist Gottes. Seine Speise ist das Brot des Himmels und das Wasser des Lebens sein Labsal.

    Jesus legte Zeugnis ab für den Vater von Ewigkeit, und Gott stand Jesus bei, bezeugte durch die Taten des Sohnes, dass Er mit ihm war. Jesu Wille war ganz des Vaters Wille.





    Oben angeführte Worte scheinen banal zu sein, für die Einen eine schlechte Wiederholung von längst Bekanntem, die Andern wissen überhaupt nichts damit anzufangen, was das heissen soll, "Gott sei das Wort" ? Sicher gibt es noch eine ganze Menge anderer Meinungen und Ansichten, Vorstellungen und Erkenntnisse. Wichtig ist mir das, auf was ich hinaus will, und das braucht seinen Weg und seine Zeit, um sich zu entwickeln. Dieses Abteil meiner Homepage, wo Gedanken zur Bibel zu Wort kommen, soll sich entwickeln und zu einem immer stärkeren Licht werden.

    Zum "Wort" möchte ich anmerken, dass damit ein Klang gemeint ist, mit welchem ein Zeichen verbunden ist, das etwas mitteilen will. Im Wort ist eine Kraft enthalten, die uns einen Impuls vermitteln will. Ein Gedanke, eine Idee können Ausgang des Wortes sein. Der Gedanke oder die Idee sind ein umfassenderes Gebilde als unsere Worte, die wir unter uns Menschen austauschen. Unsere Worte, die wir im Umgang miteinander austauschen, sind abhängig von unserem "Training", unserer seelisch-geistigen Konditionierung und unserem daraus hervorgehenden Verständnis. Worte sind nicht nur aneinandergereihte Buchstaben, sondern enthalten einen Sinn. Aneinandergefügte Worte sollen Inhalte noch anschaulicher machen und wollen mehr mitteilen als nur ein einzelnes Wort. Eine Idee taucht auf, man versucht sie in Gedanken zu fassen und in Worte zu prägen. Das erste Wort aber war bereits die Idee, die nicht hätte sein können ohne das Wort in der Idee. Das Wort ist Anteil der geistigen Welt und ist viel mehr als unser ABC, wo schon in nur einem Buchstaben schon wieder vielmehr als nur ein Wort enthalten ist. Das ABC ist ein Versuch, uns an den Anfang zu bringen, unsere persönlichen Empfindungen, Ideen und Gedanken in ein Gefäss zu bringen, mittels welchem wir Inhalte an den Mann bringen.

    Soeben sind wir an eine Stelle im Wort geraten, die heute wieder umgedeutet werden soll: "An den Mann bringen" wurde lange richtig verstanden. Jetzt hintersinnt sich die Frauenwelt, wie ihre Wichtigkeit grössere Anerkennung erfahren könnte und möchte dieses Wort am liebsten austilgen. Doch das führt nun zu weit. Das Wort kann uns viel zu weit führen und alles kompliziert machen und zu grosser, babylonischer Verwirrung führen. Hier sind wir heute wieder angelangt! Es ist damit weniger die Vielsprachigkeit zu verstehen, sonden die Verwirrung in der Lüge, welche entstand, weil der Mensch sich vom Wort Gottes weit entfernt hat und das ABC Gottes nicht mehr lernen will.

    GOTT, der SCHÖPFER ist der grösste Philosophe und kein noch so grosses menschliches Genie kann Ihm das Wasser reichen. Seine Philosophie ist höchste, für den Menschen niemals erreichbare Weisheit, soll aber dennoch angestrebt werden. Wer erkennt, dass dem so ist, der wird erkennen, dass der Mensch einen Weg gehen muss, um zu rechter Weisheit zu gelangen. In rechter Weisheit ist nichts anderes als nur immer reine, lautere Wahrheit enthalten, alles andere ist beschmutzt von geschöpflichen Blähungen und Abirrungen. Weisheit können wir niemals selbst kreieren, sondern können sie nur annehmen, wie sie in Gott seinen Ursprung hat. Damit haben wir genug zu tun. Wir sollen sie also annehmen, d.h. vorerst dieses erkennen, dann wissen, woher sie kommt, wie sie uns mitgeteilt wird. Und Gott sagt uns, dass er uns deshalb Sein Wort gibt. Wir sollen eine Liebe zu seinem Wort entwickeln!

    LIEBE zu Gottes Wort! Nicht, um uns daran zu bereichern und dann damit davon zu eilen und uns eine eigene Welt aufzubauen, sondern um in Gottes unerschöpflicher Weisheit lebendig zu werden, welche aus der Liebe geboren wird.

    Wo und wann die Fortsetzung folgt, weiss ich nicht, und worin sie besteht, ebenfalls nicht. Der Vater der Liebe und der Weisheit und der Kraft möchte sie uns schenken. Sie hat Form angenommen in JESUS CHRISTUS, um uns näher zu sein und uns aus dem Schlamm babylonischer Selbstgefälligkeit zu erlösen.







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